Ozzy Osbourne auf stern.de: „Ich weiß genau, wo die nächste Bar steht“ – Der Rocker über sein schlimmstes Erlebnis, ein Leben in Abstinenz und die Besessenheit seiner Frau

Das schlimmste Erlebnis seines Lebens hatte Ozzy
Osbourne ausgerechnet in Deutschland. Dem Online-Magazin stern.de
schilderte der Musiker seine Tortur, die wie in jüngeren Jahren bei
Osbourne üblich auf Drogen zurückzuführen war. Er wollte Kokain
kaufen. "Aber der Dealer hatte keins und hat mir stattdessen Heroin
angeboten. Ich hatte das vorher noch nie genommen, also nahm ich
zuviel, und es war total schrecklich. Ich habe gekotzt und geschwitzt
wie irre."

WAZ: Ulrich Tukur auf jeden Fall zwei Mal als „Tatort“-Kommissar zu sehen

Ulrich Tukur ist auf jeden Fall zwei Mal als neuer
Kommissar am hessischen "Tatort" zu sehen. Das erklärte der
52-jährige Charakter-Schauspieler im Gespräch mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Donnerstag-Ausgabe).

Tukur über seine Rolle als "Tatort"-Kommissar Felix Murot: "Wir
machen einen zweiten Krimi. Der ist auf jeden Fall unter Dach und
Fach." Fortsetzung nicht ausgeschlossen. Nur wenn das Publikum gar
nicht mitspielen mag, wil

AIDS-Konferenz in Wien / Ausstellung „Zurück ins Leben“ in Berlin
zeigt noch bis zum 29. Juli lebensverändernde Auswirkungen von kostenloser Behandlung für AIDS-Patienten (mit Bild)

AIDS-Konferenz in Wien / Ausstellung „Zurück ins Leben“ in Berlin<br />
zeigt noch bis zum 29. Juli lebensverändernde Auswirkungen von kostenloser Behandlung für AIDS-Patienten (mit Bild)

Eine bahnbrechende Ausstellung, die noch bis zum 29. Juli in
Berlin läuft, zeigt die tiefgreifenden Auswirkungen eines Zugangs zu
antiretroviralen Therapien auf das Leben von AIDS-Patienten in aller
Welt – trotz enormer Probleme infolge der aktuellen Wirtschaftskrise
bei der Finanzierung weltweiter Gesundheitsinitiativen.

Im Wege eines partnerschaftlichen Projekts als Kombination aus
Kunst und Dokumentation haben der Globale Fonds zur Bekämpfung von
AIDS, Tuberkulose und

Stadtjubiläum 100 Jahre Wyk auf Föhr / Stanfour und Stefan Gwildis rocken die Nordsee (mit Bild)

Stadtjubiläum 100 Jahre Wyk auf Föhr / Stanfour und Stefan Gwildis rocken die Nordsee (mit Bild)

Vom 14.- 22. August feiert Wyk auf Föhr sein 100-jähriges
Stadtjubiläum. Highlight der Festwoche mit Kultur-, Musik- und
Sportveranstaltungen ist das Open-Air-Konzert mit Stanfour und Stefan
Gwildis & Band am 21. August auf der großen Bühne am Südstrand. Für
Stanfour wird der Auftritt ein Heimspiel, da nahezu alle
Bandmitglieder von der Insel stammen. "Unser letztes Konzert auf Föhr
ist drei Jahre her. Es ist toll, endlich wieder zu Hause

Neue OZ: Kommentar zu Computer / Internet / Handel / Literatur / USA

Erfolgsbilanz mit Fragezeichen

Das Lesen digitalisierter Bücher ist zweifelsohne im Kommen, und
der Markt rund um die elektronischen Bücher verändert sich rasant: So
kann der Leser mittlerweile zwischen drei Geräteklassen –
E-Book-Reader, Smartphone oder iPad – wählen. Die aktuellen
E-Book-Verkaufszahlen von Amazon in den USA sagen trotzdem noch
nichts darüber aus, ob das nun der Durchbruch der elektronischen
Bücher in Amerika ist beziehungsweise in De

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Dominik Brunner

Ist Dominik Brunner noch immer ein Held? Obwohl
er nicht totgeschlagen wurde, sondern sein krankes Herz aussetzte?
Obwohl er, nachdem sich der Streit aus der S-Bahn auf den Bahnsteig
verlagert hatte, dort als erster zugeschlagen haben soll? Die Antwort
heißt »Ja!« Denn die Gewalttat, und das bezweifeln selbst die
Strafverteidiger nicht, nahm ihren Anfang, als die beiden
Jugendlichen in der Bahn vier Kinder ausrauben wollten und einem der
Opfer ins Gesicht schlugen. Wer si

Kunstpreis des Kuratoriums der Kunststoff-Industrie für Suchan Kinoshita und Museum Ludwig

Das Kölner Museum Ludwig und Suchan
Kinoshita erhalten den Kunstpreis 2010 des Kuratoriums der
Kunststoff-Industrie. Der von PlasticsEurope Deutschland, dem Verband
der Kunststofferzeuger, gestiftete Kunstpreis ist mit 50.000 Euro
dotiert. Ziel des Preises ist es, einer herausragenden
Künstlerpersönlichkeit, die sich gleichzeitig um das Vermitteln
zeitgenössischer Kunst verdient gemacht hat, eine Ausstellung in
einem bedeutenden Haus zu ermöglichen.

Die in Japa

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Kulturhauptstadt / Still-Leben

Nachhaltigkeit

Die Welt hat ein Party-Format mehr: das "Still-Leben", für das ein
Autobahnabschnitt zur Kultur-Partymeile wird. Die Ruhr-2010-Erfindung
hat das Zeug zum Exportschlager: Hattenbacher Dreieck, Irschenberg
oder Elbtunnel stehen als Knotenpunkte des deutschen Autobahnnetzes
den Strecken im Ruhrgebiet in nichts nach und sind damit
prädestiniert als Location für ähnlich gelagerte Spektakel.

Nun bleibt damit zwar die Einmaligkeit des Kulturfests

WAZ: Still-Leben muss einmalig bleiben. Kommentar von Frank Preuß

Der Reflex ist unvermeidbar. Das Still-Leben auf der
A 40, es war ein gewaltiger Erfolg, ein Fest mit Millionen Besuchern,
von dem man sicher noch eine Weile schwärmt, dessen Bilder und
Geschichten in Erinnerung bleiben – muss man das nicht wiederholen,
weil–s so schön war? Oder, noch mehr, es gar als regelmäßige
Einrichtung im Eventkalender des Ruhrgebiets verankern?

Sicher ließe sich das mit erheblichen Anstrengungen wieder
stemmen, und das Revier würde

WAZ: „Echo-Klassik“-Preisträger werden in der Essener Philharmonie ausgezeichnet

Die Mezzosopranistin Joyce DiDonato wird bei der
diesjährigen "Echo Klassik"-Gala am 17. Oktober in Essens
Philharmonie als "Sängerin des Jahres" ausgezeichnet, berichten die
Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. Als weitere "Echo
Klassik"-Preisträger dieses Jahres stehen die Konzertpianistin Alice
Sara Ott in der Kategorie "Nachwuchskünstlerin des Jahres" (für ihre
Einspielung der Chopin-Walzer) sowie der in Arnsberg gebor