Rheinland-Pfalz-Trend des SWR: Grundgesetz hat sich bewährt
Präsident des Verfassungsgerichtshofs Lars Brocker: Verfassung habe in 75 Jahren viel Effizienz und Schlagkraft bewiesen
Die große Mehrheit der Menschen in Rheinland-Pfalz zieht zum heutigen 75. Geburtstag des Grundgesetzes eine positive Bilanz. Das ergibt der Rheinland-Pfalz Trend, die repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des SWR.
Für fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent) geht von der AfD eine Gefahr für die Demokratie aus, 25 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dabei schließen sich im Westen 76 Prozent dieser Einschätzung an, im Osten 63 Prozent. Ein Verbot der AfD unterstützen lediglich 44 Prozent, darunter Mehrheiten in den Anhängerschaften von SPD (59 Prozent) und Grünen (65 Prozent). Insgesamt 50 Prozen
CDU weiterhin mit großem Abstand vor Grünen / Großes Interesse an Kommunal- und Europawahl / Repräsentative Umfrage im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) und der Stuttgarter Zeitung
Stuttgart – Die AfD in Baden-Württemberg verliert deutlich an Zuspruch. Wäre am Sonntag Landtagswahl, käme sie aktuell auf 14 Prozent und verliert damit im Vergleich zum Baden-Württemberg-Trend vom Januar 4 Prozentpunkte an Zustimmung. Auf Kritik stößt insbes
"Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-Rheinland-Pfalz-Trend Mai 2024
Sonntagsfrage zur Europawahl: CDU stärkste Partei / SPD verliert leicht / Grüne unter Rekordwert von 2019 / Fast acht von zehn Menschen in Rheinland-Pfalz mit Lebensbedingungen in ihrer Kommune zufrieden / Verkehr, Zuwanderung und Wohnungsmarkt wichtigste Themen in Städten und Gemeinden
Umfrage des Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz" am Donnerstag, 16. Mai 2024, 20:15 Uhr im Fernsehprogramm d
Viele Kinder und Jugendliche wissen nicht, was sie tun sollen, wenn sie im Internet von Erwachsenen sexuell bedrängt werden. Zudem halten viele den Kontakt aufrecht, obwohl sich herausstellt, dass ihr Gegenüber bereits erwachsen ist. Die Zahl der Kinder, die von Erwachsenen im Internet mit sexuellen Absichten kontaktiert werden, ist tendenziell rückläufig, sie befindet sich jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau. Anlass zur Entwarnung besteht daher nicht. Zu diesen Ergebniss
Laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer verlieren SPD und AfD jeweils einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche. Wäre jetzt Bundestagswahl käme die SPD somit auf 16 Prozent und die AfD auf 15 Prozent – ihr schlechtester Wert seit April 2023. Seit Dezember hat die AfD etwa ein Drittel ihrer damaligen Anhänger verloren, entweder an andere Parteien oder an das Lager der Nichtwähler. Union (31%) und FDP (6%) gewinnen gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu. Die Wert
In einer Zeit, in der Europa mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert ist, bieten die Ergebnisse einer umfassenden, von ARTE G.E.I.E. in Auftrag gegebenen Umfrage in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einen tiefgreifenden Einblick in die Ansichten und Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger kurz vor den Europawahlen 2024. ARTE hat die Umfrage in Kooperation mit einem Partnernetzwerk bestehend aus sieben führenden europäischen Medien beim renommi
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ARD-DeutschlandTREND: Drei Viertel der AfD-Anhänger finden Umgang mit Maximilian Krah übertrieben
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD von Bundeskanzler Olaf Scholz derzeit auf 15 Prozent (+/-0 im Vgl. zu April). Die Union verbessert sich in der Sonntagsfrage leicht um einen Punkt und käme auf 31 Pro
Ohne Presse- und Meinungsfreiheit ist ein Staat kein demokratischer. Darüber herrscht bei der absoluten Mehrheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger Einigkeit, ganz unabhängig von Alter, Bildung oder Geschlecht: Für 92 Prozent ist die freie Presse eine wesentliche Grundlage der Demokratie.
Aber der Anteil derjenigen, die Bedrohungen für die Presse sehen, wächst. Waren es vor fünf Jahren noch 39 Prozent der Deutschen, bejaht inzwischen fast die Hä
Rund drei Viertel (74 Prozent) aller Befragten, und damit mehr als zuletzt (Feb II: 65 Prozent), sind der Meinung, dass die Ampelkoalition bis zum regulären Wahltermin im Herbst 2025 halten wird. Nur 22 Prozent (Feb. II: 31 Prozent) rechnen mit einem vorzeitigen Bruch der Koalition (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dabei wird das Verhältnis der drei Koalitionspartner mittlerweile nicht einmal mehr von jedem zehnten Befragten als gut bezei