Zu Beginn des neuen Schuljahres hat der Hessische Rundfunk (hr) mit seinem neuen Meinungsbarometer HR FRAGT die Hessinnen und Hessen zum Bildungssystem befragt. Eines der Ergebnisse ist in seiner Klarheit ungewöhnlich: Fast zwei Drittel (65 %) der 4.556 Teilnehmenden sprechen sich für ein bundesweit einheitliches Bildungssystem aus. Die Umfrage ist nicht repräsentativ, aber aufgrund der Panel-Größe aussagekräftig.
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union hat Bundeskanzler Friedrich Merz eine Reihe von Spitzenpositionen in der Bundesregierung neu besetzt. 55 Prozent der Befragten und Mehrheiten in allen Parteianhängerschaften außer der der AfD finden es grundsätzlich gut, dass in der Regierung einige Spitzenämter neu besetzt wurden, 31 Prozent finden das schlecht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dass die
Vor der parlamentarischen Sommerpause hat sich die Bundesregierung auf eine Reihe von Reformmaßnahmen bei den Themen Steuern, Rente, Arbeitsmarkt und Wirtschaft geeinigt. Die Gesundheitsreform wurde inzwischen im Parlament verabschiedet. Eine deutliche Mehrheit ist mit diesen beschlossenen oder geplanten Reformen unzufrieden: So meinen nur 30 Prozent, dass die Reformen eher in die richtige Richtung gehen, 63 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils &quo
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ARD-DeutschlandTREND: Neun von zehn Deutschen sprechen sich für mehr Investitionen in Hitzeschutz aus
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen (89 Prozent) hält mehr Investitionen für nötig, um die Infrastruktur wie Verkehrswege, Schulen und Krankenhäuser besser auf künftige Hitzephasen vorzubereiten. Jeder Zeh
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ARD-DeutschlandTREND: AfD in der Sonntagsfrage 5 Punkte vor der Union
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union derzeit auf 22 Prozent – das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang Juni. Die AfD hätte unverändert 27 Prozent in Aussicht und läge damit vorn. Die SPD bü
Wenn an diesem Sonntag ein neuer Landtag in Nordrhein-Westfalen gewählt würde, könnte die schwarz-grüne Landesregierung ihre Mehrheit zwar weiterhin behaupten, allerdings verzeichnet die CDU von Ministerpräsident Hendrik Wüst zum zweiten Mal in Folge deutliche Verluste. Das ist das Ergebnis des NRW-Trends, den Infratest dimap im Auftrag des WDR-Magazins WESTPOL vom 22. bis 25. Juni 2026 erhoben hat.
Die CDU kommt aktuell in der Sonntagsfrage auf 32 Prozent. Das sin
Überraschendes Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zu den WM-Trinkpausen: Eine Mehrheit der Menschen in NRW findet die Pausen sinnvoll oder zumindest "eher sinnvoll". Die Umfrage hat Infratest dimap durchgeführt. Gefragt wurde ausdrücklich nach dem Sinn der verpflichtenden Trinkpausen "unabhängig von den Wetterbedingungen".
Die Zahlen und Ergebnisse im Einzelnen:
Infratest Dimap hat im Auftrag von WDR 2 die Menschen in Nordrhein-Westfalen befragt
Zum Start der Sommerferien beginnt für Millionen Deutsche die Reisezeit. Und mit ihr wächst auch das Bedürfnis nach heimischen TV-Inhalten. Eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von waipu.tv (n = 2.027, QII 2026) zeigt: Deutsches Fernsehen und Streaming spielen im Urlaub eine noch größere Rolle als im Vorjahr.
Fernsehen im Urlaub gewinnt an Bedeutung
Über 60 % der Befragten schauen auch im Urlaub fern. Das ist ein Anstieg im Vergleich zum V
Die Bundesregierung ist angetreten, um unter anderem bei den Themen Rente, Gesundheit, Pflege und Steuern grundlegende Reformen in Angriff zu nehmen. In einem neuen Anlauf sollen jetzt bis zum Sommer entsprechende Reformen von der Koalition beschlossen und vorgelegt werden. Dass ihr dies gelingt, bezweifeln allerdings 73 Prozent und nur 24 Prozent glauben, dass die Bundesregierung das schaffen wird (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Die Schuld, dass
Unternehmen in Deutschland und der Schweiz beziehen in der PR durchaus Haltung – allerdings meist nur, wenn Risiken überschaubar bleiben. Außerdem: Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass sich in der Haltungskommunikation in den vergangenen zwei Jahren nichts verändert hat; ein knappes Drittel beschreibt sogar eine Intensivierung. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuell und P.E.R. Agency. An der Umfrage haben 302 PR-Fach- un