Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat sich mit
sofortiger Wirkung vom Programmgeschäftsführer des
öffentlich-rechtlichen Kinderkanals (KiKA) getrennt. Das teilte
MDR-Intendantin Prof. Dr. Karola Wille nach einer Sitzung des
MDR-Verwaltungsrates hierzu mit. Der Kinderkanal wird von ARD und ZDF
gemeinsam getragen, der MDR ist die federführende Rundfunkanstalt.
Bereits kurz vor Weihnachten 2012 hatte die Staatsanwaltschaft
Erfurt den MDR über die Aufnahme eines Erm
Die Fachzeitschrift Media Perspektiven
stellt in ihrer neuesten Dokumentation den seit Januar 2013 gültigen
Rundfunkstaatsvertrag (in der Fassung des 15. RÄStV) zur Verfügung.
Daneben können auch der neue Rundfunkbeitragsstaatsvertrag und
weitere rundfunkrechtliche Staatsverträge (ARD-Staatsvertrag,
ZDF-Staatsvertrag, Deutschlandradio-Staatsvertrag,
Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag, Jugendmedienschutz-Staatsvertrag)
eingesehen werden. Die jeweiligen Änderung
Dass sich Smartphones und Tablets einer rasant
wachsenden Beliebtheit erfreuen, steht außer Frage. Und so verwundert
es nicht, dass immer mehr Zuschauer wissen wollen, wie sie ihre
Multimedia-Inhalte elegant auf allen Displays nutzen können. Welche
konkreten Lösungen es für die schnurlose Videoübertragung zwischen
Smartphone, Tablet und Fernseher gibt, erläutert der
Multimedia-Ratgeber INFOSAT in der März-Ausgabe. Das Heft 3/2013 ist
ab 22. Februar f&uum
Das Bundesverwaltungsgericht schwäche mit seinem
heutigen Urteil, wonach die Pressegesetze der Länder auf den
Bundesnachrichtendienst als einer Bundesbehörde nicht anwendbar
seien, das Auskunftsrecht der Presse. Das erklärte der Bundesverband
Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) heute in Berlin. Informationen
könnten so blockiert, kritische Recherche unterbunden werden.
Bundesbehörden hätten mit diesem Urteil nun einen Freibrief, sich bei
unwillkommenen oder
Immer häufiger müssen Banken und Sparkassen
unrechtmäßige Kreditbearbeitungsgebühren zurückzahlen. Das berichtet
das ZDF-Verbrauchermagazin "WISO" in der Sendung am Montag, 18.
Februar 2013, 19.25 Uhr. Die Geldhäuser verlangen oft nicht nur
Zinsen, sondern auch "Bearbeitungsgebühren" als Einmalzahlung –
häufig zwischen ein und drei Prozent des Auszahlungsbetrags. Doch in
den meisten Fällen sind diese Gebühren unrec
Beate Zschäpe, die mutmaßliche NSU-Terroristin, muss
sich ab Mitte April unter anderem wegen Mittäterschaft an zehn Morden
verantworten. Welche Rolle spielte die 38-Jährige wirklich? War sie
das von den Medien hochsexualisierte "Nazi-Luder", die bauernschlaue
Überzeugungstäterin oder gar die disziplinierte und eiskalt
kalkulierende Mörderin? Für die Dokumentation "Die Nazi-Braut – Das
Geheimnis der Beate Zschäpe" am 13. Februa
Ende der "Grundverschlüsselung" im Kabel: Die großen
Privatsendergruppen RTL und Pro Sieben Sat 1 haben sich gegenüber dem
Bundeskartellamt verpflichtet, ihre Digitalsender in Standard
Definition (SD) für zehn Jahre frei empfangbar auszustrahlen.
Gleichzeitig haben die Wettbewerbshüter wegen "wettbewerbswidriger
Absprachen" eine Millionenbuße gegen die beiden Sendergruppen
verhängt. "Unsere Durchsuchung bei den Sendergruppen im F
Klares Signal zur Unzulässigkeit von Film- und
Fernsehproduktionen am Standort Hürth
Die Magic Media Company TV-Produktionsgesellschaft mbH (MMC) hat
vor dem Landgericht Köln Klage gegen den Immobilienfonds
Köln-Ossendorf-Hürth I GbR erhoben.
Ziel der Klageerhebung ist die Unterbindung der vertragswidrigen
Nutzung des ehemaligen Hürther Studiogeländes zum Studiobetrieb für
Film- und Fernsehproduktionen. Zusätzlich macht die MMC mit der Kl
ARD, ZDF und Deutschlandradio widersprechen der
Meldung des Internetmagazins golem.de und Bild.de, dass es mit dem
neuen Rundfunkbeitrag zu Haustürkontrollen käme.
"Der Beauftragtendienst alter Prägung gehört seit 2013 der
Vergangenheit an und Kontrollen an der Wohnungstür entfallen damit",
sagt SWR-Justiziar Hermann Eicher. Die Rundfunkanstalten bieten aber
ausdrücklich an, Unternehmen, Institutionen und Kommunen dabei zu
unterstützen, zutr
Die Wirtschafts- und Finanzzeitung
Handelsblatt muss zahlreiche Falschaussagen über unabhängigen
Stromanbieter FlexStrom unterlassen. Das hat das Landgericht Köln
entschieden. Eine Einstweilige Verfügung verbietet dem Blatt mehrere
gravierende Falschaussagen, u.a. über die Wirtschaftlichkeit des seit
knapp zehn Jahren existierenden Stromanbieters (LG Köln, Az 28 O
514/12).
Obwohl FlexStrom seit dem Jahr 2009 kontinuierlich Gewinne
ausweisen kann, hatte das