Pressezitat: Greenwashing-Urteil gegen Netto: Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbung

Pressezitat: Greenwashing-Urteil gegen Netto: Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbung

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) beendet die Verbrauchertäuschung des Edeka-Discounters Netto zur Bewerbung eines Joghurts. Für dessen Herstellung hätten Kühe "gutes Futter aus umweltschonendem Anbau" erhalten. Mit diesem Slogan warb die Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG und erweckte so den Eindruck, das verwendete Futter wäre auf eine Art und Weise hergestellt worden, die ökologischen Aspekten besonders Rechnung trage. Das Landgericht Amberg stell

Hamburger Datenschutzbeauftragter hält vollständiges Verbot von Meta Glasses für möglich

Hamburger Datenschutzbeauftragter hält vollständiges Verbot von Meta Glasses für möglich

Exklusiv-Recherche der ARD-Rechtsredaktion (SWR) / laut Thomas Fuchs ist das heimliche Filmen von Personen in der Öffentlichkeit mit den neuen Glasses unzulässig / Behörde verhängt Bußgelder

Smart Glasses werden immer beliebter, vor allem seit Meta im Juni neue Modelle auf den Markt gebracht hat. Diese sind von herkömmlichen Brillen kaum noch zu unterscheiden. Aber: Sie können filmen und fotografieren – und das ziemlich heimlich. Nur ein kleines Lämpche

Kreative Leistung verdient Schutz und faire Vergütung

Kreative Leistung verdient Schutz und faire Vergütung

Das Urteil des Landgerichts München I im Verfahren Gema gegen Suno ist ein wichtiges Signal. Gerade der Musikbereich zeigt, wie dringend wir klare Regeln brauchen.

Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher;

Helge Lindh, zuständiger Berichterstatter AG Recht und Verbraucherschutz:

"Das Urteil ist ein wichtiges Signal für Kreative und für einen fairen digitalen Markt. Wer geschützte Werke nutzt, um KI-Systeme zu trainieren und daraus kommerzielle Angeb

Weltfechtverband im Prozess gegen Reuters erfolgreich – Oberlandesgericht untersagt Falschangaben über offenen Brief an das IOC

Weltfechtverband im Prozess gegen Reuters erfolgreich – Oberlandesgericht untersagt Falschangaben über offenen Brief an das IOC

Der Weltfechtverband FIE begrüßt die Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 23. Juli 2026 im Verfahren gegen Reuters über einen am 5. Mai 2026 unter dem Titel "Athletes and coaches lobby IOC with concerns over fencing federation" veröffentlichten Bericht. Das Gericht untersagte Reuters die Verbreitung unwahrer Behauptungen über den Verband.

Am 5. Mai 2026 wurde ein offener Brief an IOC-Präsidentin Kirsty Coventry und die Führ

Presseerklärung / Katherina Reiche und Karl-Theodor zu Guttenberg

Presseerklärung / Katherina Reiche und Karl-Theodor zu Guttenberg

Aus Anlass der heutigen Berichterstattung in der Zeitschrift BUNTE, wonach sich meine Mandanten Katherina Reiche und Karl-Theodor zu Guttenberg getrennt hätten, erkläre ich, dass diese Berichterstattung jeglicher Grundlage entbehrt. Meine Mandanten sind weiterhin ein Paar. Wir werden daher von BUNTE einen Widerruf auf der Titelseite fordern und ein Verbot der gesamten Berichterstattung durchsetzen.

Professor Dr. Christian Schertz

Rechtsanwalt

Pressekontakt:

Rechtsanwalt
Prof. D

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: / AfD in der Sonntagsfrage 5 Punkte vor der Union

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: / AfD in der Sonntagsfrage 5 Punkte vor der Union

Donnerstag, 2. Juli 2026

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen

ARD-DeutschlandTREND: AfD in der Sonntagsfrage 5 Punkte vor der Union

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union derzeit auf 22 Prozent – das ist ein Prozentpunkt weniger als Anfang Juni. Die AfD hätte unverändert 27 Prozent in Aussicht und läge damit vorn. Die SPD bü

Presseerklärung / Zu Christian Ulmen ./. SPIEGEL

Presseerklärung / Zu Christian Ulmen ./. SPIEGEL

Hanseatisches Oberlandesgericht gibt der sofortigen Beschwerde von

Christian Ulmen gegen die erstinstanzliche Entscheidung

des Landgerichts Hamburg überwiegend statt und erlässt eine

weitere Einstweilige Verfügung gegen den SPIEGEL.

Der SPIEGEL hatte in einem auf der Titelseite angekündigten Artikel vom 20.03.2026 (Ausgabe Nr. 13/2026) unter der Überschrift "Entblößt im Netz" (sowie über www.spiegel.de) über Vorwürfe der früh

Pressespiegelstreit: Landgericht Berlin II weist Klage eines Online-Magazins gegen PMG Presse-Monitor ab / Inkassotätigkeit der PMG für VG WORT ist keine Urheberrechtsverletzung

Pressespiegelstreit: Landgericht Berlin II weist Klage eines Online-Magazins gegen PMG Presse-Monitor ab / Inkassotätigkeit der PMG für VG WORT ist keine Urheberrechtsverletzung

Das Landgericht Berlin II hat die Klage eines Online-Magazins gegen die PMG Presse-Monitor GmbH & Co. KG (PMG) in den wesentlichen Punkten abgewiesen. Das Gericht folgt in seinem Urteil vom 3. Juni 2026 (Az.: 15 O 517/25) dabei der Rechtsauffassung der PMG und bestätigt zentrale Grundsätze der Pressespiegel-Erstellung und Rechtewahrnehmung. Lediglich dem Chefredakteur des Magazins wurde ein Auskunftsanspruch nach der DSGVO zugesprochen.

"Wir begrüßen die Entscheid

BGH-Urteil zur Erstattungsfähigkeit von Bonitätsauskünften: realitätsfern und falsches Signal

BGH-Urteil zur Erstattungsfähigkeit von Bonitätsauskünften: realitätsfern und falsches Signal

Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen kritisiert: BGH-Urteil "belohnt" mangelnde Rechnungstreue und schränkt Gläubigerrechte ein

Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) kritisiert die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH), die Erstattungsfähigkeit von Kosten für Bonitätsauskünfte vor der Einleitung teurer gerichtlicher Maßnahmen als Verzugsschaden einzuschränken. Das Urteil verkennt die wirtschaftliche Realität und

Deutsches Gericht bestätigt Schadensbetrag von 1,63 Million EUR gegen Everlight

Deutsches Gericht bestätigt Schadensbetrag von 1,63 Million EUR gegen Everlight

Am 19. Mai 2026 hat das Landgericht Düsseldorf in Deutschland in dem Schadensersatzverfahren, welches Nichia Corporation ("Nichia") gegen den taiwanesischen LED-Hersteller Everlight Electronics Co., Ltd. und dessen deutsches Tochterunternehmen Everlight Electronics Europe GmbH (beide zusammen "Everlight") eingeleitet hatte, sein Urteil verkündet (Aktenzeichen 4a O 9/25). Das Gericht sprach Nichia Schadensersatz in der Gesamthöhe von 1.632.759,30 EUR zuzügl

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