Die beiden Kölner Grünen-Abgeordneten Arndt Klocke und Sven Lehmann haben sich am Freitag das "Ja-Wort" gegeben. Die standesamtliche Trauung fand nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) im engsten Familien- und Freundeskreis im Standesamt in Berlin-Charlottenburg statt. Beide erklärten: "Seit 20 Jahren sagen wir jeden Tag ,Ja zueinander. Nun auch auf dem Standesamt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft." Arndt Klock
Die in Berlin erscheinende Tageszeitung junge Welt veröffentlicht in ihrer Wochenendausgabe exklusiv einen Offenen Brief des Künstlers Hans-Eckardt Wenzel, der mit seinem Schreiben auf ein Auftrittsverbot im Werk 2 in Leipzig reagiert. Er beklagt in seinem Text eine gefährliche Einschränkung der Kunst- und Meinungsfreiheit und stellt fest: "Die Existenz und vor allem die gnoseologische Funktion der Künste stehen auf dem Spiel, und diese Gesellschaft ist gerade dabei
Punksänger Ingo Knollmann (47) von den Donots fordert im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) ein, dass prominente Personen und Bands sich politisch positionieren: "Ich finde es brandgefährlich, wenn Leute sich abseits von der Bühne nicht äußern. (…) Noch mehr, wenn er eine gewisse Reichweite hat und Leute erreichen kann. Sich da nicht zu positionieren, das halte ich für fahrlässig. Und das ist für mich eine klassische, ignorante
Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder (56) schmückt sich zu bestimmten Anlässen gerne mit einem Totenkopf-Tattoo am Oberarm: "Das ist aufgeklebt und wird immer nur zu Wettkämpfen draufgepappt," sagte der zweimalige Teilnehmer an Ironman auf Hawaii der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Für das letzte Hawaii-Rennen hatte ich mir zusätzlich einen Hawaii-Schriftzug und bunte hawaiianische Blumen auf die Waden geklebt," berichtete der
Ein mutmaßlicher Betrüger, der Corona-Testzentren im Rhein-Erftkreis und in Köln betrieb, soll zwei Mitarbeiter des Ordnungsamts der Stadt Bergheim bestochen haben. Stephanie Beller, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Köln, bestätigte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe), dass gegen zwei Mitarbeiter der Ordnungsbehörde der Kreisstadt wegen Bestechlichkeit ermittelt werde. "Konkret wird den beiden Mitarbeitern der Ordnungsbehörde vor
Auf der ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt/Main werden im Sommer vom 16. Juli bis 16. August keine Züge fahren. Die Bahn erneuert in diesen Zeitraum auf dem rund 135 Kilometer langen Hauptabschnitt zwischen Siegburg/Bonn und Frankfurt/Main Stadion die Schienen. Das bestätigte eine Bahnsprecherin am Mittwoch auf Anfrage des "Kölner Stadt-Anzeiger". Durch die Bauarbeiten werde es auch zu Umleitungen und Anpassungen im Personenverkehr kommen. Es wird au
Es gibt viele Meinungen zur Generation Z, und meistens sind sie nicht sehr positiv. Im Zentrum steht der Vorwurf, die jungen Männer und Frauen seien nicht mehr so belastbar, stattdessen vor allem auf ihre Work-Life-Balance bedacht – und durch die Pandemie irgendwie verkorkst. Über all diesen Eigenschaften schwebt dann noch der stark abwertende Begriff: faul.Ein schwerer Vorwurf, oft kombiniert mit einer Art Mitleid, vorgetragen von der Elterngeneration, den Boomern, die kopfschütt
Für die klassischen Sender – auch die Öffentlich-Rechtlichen – wird es enger. Denn Netflix offeriert nicht nur Filme und Serien auf einem Niveau, das ARD und ZDF nicht erreichen können. Längst gehören gut gemachte Dokumentationen zum Angebot – etwa bei Gesundheits- und Ernährungsthemen. Mit "Drive to Survive", einer Doku-Serie über die Formel 1, hat Netflix einen Überraschungserfolg gelandet und das Interesse am Motorsport wiederbelebt. Solche Fo
NRW-Europaminister Nathanael Liminski hat humanitäre Hilfen für Kriegsopfer im Gaza-Streifen angekündigt. "Wir können aus NRW konkret helfen, etwa mit dem Know-how unserer Krankenhäuser bei der Versorgung schwer verwundeter Kinder und Jugendlicher", sagte der CDU-Politiker im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Liminski hatte in dieser Woche ein Flüchtlingslager auf Zypern besucht und dabei auch mit Vertretern vo
Osnabrück. TV-Star Petra Kleinert (56) stellt hohe Ansprüche an leichte Unterhaltung: "Ich höre immer wieder den Satz: Leute, der Fall ist nicht so wichtig. Ist er doch. Ich will meine Zuschauer nicht verarschen", sagte die Krimi-Schauspielerin im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Als Grundhaltung für gute TV-Filme gab Kleinert das Credo aus: "Ich bin nicht besser als mein Publikum. Unsere Zuschauer sind gestandene Menschen, di