Sandra Hüller (46) fragt männliche Kollegen wegen des sogenannten Gender Pay Gaps nach der Gage: "Im Film heißt es bei manchen Produktionen: Es gibt Einheitsgagen. Und in solchen Fällen rufe ich schon mal Kollegen an und frage: Stimmt das? Kriegst du dasselbe wie ich? Nicht, dass es am Ende nur ein Trick ist, weil sie davon ausgehen, dass wir uns nicht unterhalten", sagte Hüller der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Das Schweigen über Geld nannte die
Isabelle Huppert (71), Schauspielerin, sieht eine mögliche Regierungsbeteiligung Marine Le Pens und des rechtspopulistischen Rassemblement National als Gefahr für Frankreich und sein Kulturleben: "Es wäre in jeder Hinsicht ein schlimmer Einschnitt, aber ganz besonders auch für die Kultur", sagte die Künstlerin im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Ich hoffe, dass das nicht passiert. Dann wird sich sehr viel ändern, auf allen Gebi
Während der Corona-Pandemie haben die Menschen in Niedersachsen Gesundheits-Check-Ups deutlich seltener in Anspruch genommen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) und beruft sich dabei auf Abrechnungsdaten des Instituts für Gesundheitssystemforschung der Barmer Krankenkasse.
Demnach nutzte in den Jahren 2022 und 2021 nur etwa jeder Fünfte (rund 20 Prozent) in Niedersachsen den Gesundheits-Check. Im Jahr 2020, dem Beginn der Corona-Pandemie, waren soga
Nach seiner Ernennung zum Vatikanbotschafter in Vilnius betrachtet der frühere Privatsekretär Benedikts XVI., Erzbischof Georg Gänswein, die Spannungen zwischen ihm und Papst Franziskus als beigelegt. "Was sachlich zu klären war, wurde fein säuberlich geklärt", sagte Gänswein im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Papst Franziskus ist der Nachfolger Petri, dem ich Ehrfurcht und Gehorsam schulde."
Schauspielerin Maren Eggert (50) ist überrascht, welche Falschmeldungen über sie im Umlauf sind. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Eggert: "Dass ich verheiratet bin! Das ist einfach falsch. Wir sind nicht verheiratet. Das steht irgendwie trotzdem überall." In anderen Medien werde Peter Jordan oft als ihr Ehemann dargestellt, dabei habe das Paar nie vor dem Traualtar gestanden. Auch charakterliche Beschreibungen ihrer Person verwu
Psychologin Stefanie Stahl sieht hinter Ehestreitigkeiten um Hobbys tiefere Konflikte: "Es geht weniger um die Hobbys selbst, sondern darum, wie die Paare psychisch aufgestellt sind", sagte die Psychologin Stefanie Stahl der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Menschen mit Bindungsängsten neigen etwa dazu, sich in die Arbeit oder eben ins Hobby zu stürzen, sagt Stahl. " Das eigentlich Motiv ist es, aus der Beziehung zu flüchten. Da entstehen Konflikte,
Tim Fischer, Deutschlands bekanntester Chanson-Sänger, sollte bereits mit 16 Jahren die Rolle des Conferenciers im Musical "Cabaret" übernehmen. Im Laufe seiner Karriere wurde ihm der Part dann immer wieder angeboten, doch er habe stets abgelehnt. "Ich fühlte mich lange einfach zu jung für die Rolle", sagte der 51-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe). Und dies, obwohl er als Teenager auf der Bühne Zarah Leander und
Die Auswüchse des Massentourismus sind in vielen beliebten europäischen Reisezielen zu einem großen Problem geworden: in Venedig, Rom, Paris, Amsterdam, Lissabon oder Berlin, um nur ein paar internationale Brennpunkte zu nennen.
Auch Spanien macht da keine Ausnahme: In Urlaubshochburgen wie etwa auf Mallorca, den Kanaren oder nun sogar an der Costa del Sol wachsen die Proteste der Einheimischen. Der Protest richtet sich besonders dagegen, dass immer mehr Wohnungen in Ferienunter
Der Freiburger Pastoraltheologe Bernhard Spielberg beklagt angesichts der anhaltend hohen Kirchenaustrittszahlen eine Gleichgültigkeit aufseiten der Kirchenleitung. "Ohne mit der Wimper zu zucken, lässt man Hunderttausende gehen", sagte Spielberg dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Die aktuellen Austrittszahlen, immerhin die zweithöchsten jemals registrierten, gäben "keinen Grund zur Entwarnung". Er sehe nicht, "dass man sich
Der Moraltheologe Jochen Sautermeister warnt vor Gefahren und überzogenen Erwartungen bei einer Gesetzesänderung zur Organspende in Deutschland. Die Bundesratsinitiative Nordrhein-Westfalens und weiterer Bundesländer, die sogenannte Widerspruchslösung im Transplantationsgesetz festzuschreiben, sei zweifelsohne hochzuschätzen, schreibt der Professor der Universität Bonn im "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe). "Die Widerspruchslösung is