Müntefering bei „maischberger“: Demokratische Parteien müssen gemeinsam verhindern, „dass diese rechten Neonazis hier in Deutschland Macht gewinnen“

Müntefering bei „maischberger“: Demokratische Parteien müssen gemeinsam verhindern, „dass diese rechten Neonazis hier in Deutschland Macht gewinnen“

Der ehemalige Vizekanzler und SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering warnt vor einem Wahlsieg der AfD und appelliert an die anderen Parteien, zusammenzustehen. „Es wird 2025 sehr darauf ankommen, dass alle demokratischen Parteien sich unterhalten und sagen: Wir werden gemeinsam verhindern, dass diese rechten Neonazis hier in Deutschland Macht gewinnen“ sagte Müntefering in der ARD-Talksendung "maischberger". Der SPD-Politiker mahnte: „Die Gefahr ist gro&szl

„maischberger“ am Mittwoch, 17. April 2024, 22:50 Uhr

„maischberger“ am Mittwoch, 17. April 2024, 22:50 Uhr

Mit diesen Themen und Gästen:

Welche Rolle spielt Deutschland bei der Verteidigung der Ukraine?
Im Studio die Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission Gesine Schwan und der Außenpolitiker Roderich Kiesewetter (CDU).

Wie abhängig ist die deutsche Wirtschaft von China?
Im Gespräch der ehemalige Spitzenmanager Heinrich von Pierer.

Es kommentieren:
Der Schauspieler Hannes Jaenicke, die Welt-Journalistin Hannah Bethke undder stellvertretende Leiter des ARD-Hauptstadtstudios

„maischberger“ am Dienstag, 16. April 2024, 22:50 Uhr

„maischberger“ am Dienstag, 16. April 2024, 22:50 Uhr

Mit diesen Themen und Gästen:

Krieg in Nahost und in der Ukraine, der Kanzler in China
Im Gespräch der langjährige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemalige Diplomat Wolfgang Ischinger undder "Senior International Correspondent" des US-Nachrichtensenders CNN Frederik Pleitgen.

Ex-SPD-Chef über Krisen, Erfolge und das Älterwerden
Im Studio Franz Müntefering, ehemaliger Vizekanzler und Bundesminister.

Es kommentieren:
Der Rocks&auml

Aus aktuellem Anlass ändert „maischberger“ das Thema: / Montag, 15. April 2024, um 22:20 Uhr

Aus aktuellem Anlass ändert „maischberger“ das Thema: / Montag, 15. April 2024, um 22:20 Uhr

Welche Folgen hat Irans Angriff auf Israel?

Gäste zu diesen Themen werden noch bekanntgegeben.

Lässt sich ein Frieden im Ukraine-Krieg verhandeln?

Darüber diskutieren die Vorsitzende des BSW Sahra Wagenknecht und Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (B 90/Grüne).

Es kommentieren:

Der Journalist und Moderator Marcel Reif, die Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio Kerstin Palzer und der Journalist Claus Strunz.

Die Gäste:

Sahra Wagenknecht, BS

CAREN MIOSGA Sonntag, 14. April 2024, um 22:00 Uhr im Ersten: Iran greift Israel an – eskaliert die Situation im Nahen Osten jetzt?

CAREN MIOSGA Sonntag, 14. April 2024, um 22:00 Uhr im Ersten: Iran greift Israel an – eskaliert die Situation im Nahen Osten jetzt?

Erstmals in der Geschichte der Islamischen Republik hat Iran seinen erklärten Erzfeind Israel direkt angegriffen. Mehr als 300 Drohnen und Marschflugkörper soll das Regime in Teheran abgefeuert haben. Wie Israel, das immer noch einen Krieg gegen die Hamas führt, reagieren wird, steht noch nicht fest. International wird aber eine Eskalation in der gesamten Region befürchtet.

Die Gäste:

Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP

Natalie Amiri, deutsch-iranische Jour

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 14. April 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 14. April 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

Vor den Landtagswahlen in Sachsen: Hilft Reden gegen radikale Parteien, Herr Kretschmer?

Laut Umfragen verlieren nicht nur in Sachsen immer mehr Menschen das Vertrauen in die etablierten Parteien. Ministerpräsident Michael Kretschmer kämpft um seine Wiederwahl. Seine Strategie: Bürgernähe und die unbedingte Bereitschaft zum Gespräch. Ein Rezept, das auch auf Bundesebene funktionieren könnte?

Die Gäste:

Michael Kretschmer (CDU, Ministerpräsident Sachsens

„Unser Grundgesetz – Eine gute Verfassung für die Zukunft?“

„Unser Grundgesetz – Eine gute Verfassung für die Zukunft?“

Radiofeature anlässlich des Jubiläums der deutschen Verfassung / am 22. Mai 2024, 8.30 Uhr bei SWR Kultur / Themenschwerpunkt Grundgesetz im SWR

Menschenwürde, freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung, Religions- und Pressefreiheit: Diese Grundrechte garantiert der deutsche Staat seinen Bürger:innen im Grundgesetz. Zum 75. Geburtstag am 23. Mai 2024 wird die deutsche Verfassung als weltweites Vorbild gewürdigt, weil sie die Macht des Staates begrenzt

„maischberger“ am Montag, 15. April 2024, 22:20 Uhr

„maischberger“ am Montag, 15. April 2024, 22:20 Uhr

Mit diesen Themen und Gästen:

Lässt sich ein Frieden im Ukraine-Krieg verhandeln?
Darüber diskutieren die Vorsitzende des BSW Sahra Wagenknecht und Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (B 90/Grüne).

Wie steht es um die SPD?
Im Gespräch der ehemalige Parteivorsitzende der Sozialdemokraten und Vizekanzler Franz Müntefering.

Es kommentieren:
Der Meteorologe und Autor Sven Plöger, die Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio Kerstin Palzer u

ttt – titel, thesen, temperamente (NDR) / am Sonntag, 14. April 2024, um 23:05 Uhr im Ersten

ttt – titel, thesen, temperamente (NDR) / am Sonntag, 14. April 2024, um 23:05 Uhr im Ersten

Die geplanten Themen:

Fluch oder Segen für die Gesellschaft? – Wenn Roboter von KI gesteuert werden

Es ist der nächste Quantensprung in der so rasanten Entwicklung von künstlicher Intelligenz: Roboter, die von KI gesteuert werden, die handeln wie eigene, autonome Personen. Sie räumen den Geschirrspüler ein, kommunizieren und beurteilen ihr eigenes Handeln. Es sieht aus wie coole Science-Fiction – ist aber gerade ganz real im Silicon Valley vorgeführt wurden. Was b

ZDF-Politbarometer April I 2024 / Mehrheit: Bundeswehr soll mehr Geld erhalten/Große Zweifel, dass Ukraine den Krieg gewinnen kann

ZDF-Politbarometer April I 2024 / Mehrheit: Bundeswehr soll mehr Geld erhalten/Große Zweifel, dass Ukraine den Krieg gewinnen kann

Mit 70 Prozent befürwortet eine klare Mehrheit der Befragten eine bessere finanzielle Ausstattung der Bundeswehr, auch wenn dadurch in anderen Bereichen eingespart werden muss. Lediglich 23 Prozent sprechen sich gegen mehr Geld für die Bundeswehr aus (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dies erklärt sich auch vor dem Hintergrund, dass nur 13 Prozent der Deutschen die Bundeswehr als Teil der NATO im Verteidigungsfall gut aufgestellt sehe