"Putins Krieg und Trumps Erpressung – wie kann sich Europa behaupten?"
In der Ukraine leiden hunderttausende Menschen im härtesten Winter seit Kriegsbeginn, weil Russland gezielt zivile Infrastruktur wie Kraft- und Heizwerke angreift. Zugleich verhandelt eine US-Delegation erstmals seit knapp vier Jahren wieder gemeinsam mit Vertretern Moskaus und Kiews. Der ukrainische Präsident Selenskyj kritisierte in Davos seine europäischen Verbündeten und warf ihnen vor, fals
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europaparlament, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), hält die Solidarität der Europäer mit Grönland für essenziell. Dass US-Präsident Donald Trump in der Grönlandfrage eingelenkt habe, sei auf die Einigkeit der Europäer zurückzuführen, sagte Strack-Zimmermann am Donnerstag im rbb24 Inforadio.
"Die klare Haltung der Europäer, an der Seite der Dänen und Grönländer zu sein, i
Sonntagsfrage zur Landtagswahl: CDU weiter vorn, SPD holt auf / AfD verliert leicht / Schweitzer vor Schnieder in Direktwahlfrage / Bildung wichtigstes Thema
Repräsentative Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des SWR Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Donnerstag, 22. Januar 2026, 20:15 Uhr im Fernsehprogramm des SWR
CDU bei Sonntagsfrage vorn
Wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre, käme die CDU laut aktuellem Rheinland-Pfalz-Trend auf 29 Prozent d
Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste sein Programm und strahlt heute, am 21. Januar, um 20:15 Uhr einen 15-minütigen "Brennpunkt" (SWR) aus.
21. Januar 2026
20:15 – 20:30 Uhr
Brennpunkt: Machtspiele in Davos
Moderation: Ute Brucker
Trump dominiert mit seinem Plan, Grönland zu annektieren, das Weltwirtschaftsforum. Seit seinem Amtsantritt attackiert er Europa unablässig. Mit seinen Grönland-Drohungen und neuen geplanten Strafzöllen gegen Deutschland u
Deal, Diplomatie oder Desaster – der US-Präsident macht das Weltwirtschaftsforum in Davos zur Trump-Show. Grönland möchte er besitzen – und die Welt mit seinem "Friedenspakt" beglücken. Wer nicht mitmacht, dem droht ein Zoll- und Handelskrieg. Widerstand zwecklos? Die Nato, die Ukraine und Europas Wohlstand stehen auf dem Spiel. Wird die neue US-Sicherheitsstrategie Schritt für Schritt zur Realität? "Trumps Größenwahn – we
Die Gäste:
Hubertus Heil (SPD, Außenpolitiker)
Tino Chrupalla (AfD, Parteivorsitzender)
Roland Berger (Unternehmens- und Politikberater)
Constantin Schreiber (Auslandsreporter Axel Springer)
Anna Lehmann (Journalistin taz)
Kristina Dunz (Journalistin RND)
Transatlantische Differenzen: Wie soll Europa mit Trump umgehen?
Im Studio: der SPD-Außenpolitiker Hubertus Heil und der Parteivorsitzende der AfD, Tino Chrupalla.
Wirtschaft im Fokus: Blick auf die deutsche und international
Die Gäste:
Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, Bundesverteidigungsminister a.D.)
Andrew Langer (US-Politikberater)
Peter Maffay (Musiker)
Theo Koll (Journalist und Moderator)
Jagoda Marinic (Autorin)
Nikolaus Blome (RTL/ntv)
Spannungen im transatlantischen Verhältnis
Im Gespräch: der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und US-Politikberater Andrew Langer.
Über seine Karriere und sein politisches Engagement
Im Studio: Musiker Peter Maffay.
Ein Jahr ist Donald Trump nun Präsident der USA und seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit hat sich das außenpolitische Handeln der Vereinigten Staaten in bemerkenswerter Geschwindigkeit verändert: Die Verhaftung des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte, offene Drohungen gegen NATO-Partner wie Dänemark im Streit um Grönland und neue Eskalationssignale Richtung Ira
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die Bedeutung des Abkommens zum Schutz der Hochsee hervorgehoben, das am Samstag in Kraft tritt.
Bisher sei das Meer außerhalb der nationalen Hoheitsgebiete ein rechtsfreier Raum gewesen, sagte der SPD-Politiker am Freitag im rbb24 Inforadio. Jetzt hätten viele Länder zusammengearbeitet, um Regeln für die Hochsee zu schaffen. "Das ist ein großer, großer Fortschritt, wenn man bedenkt, wie sonst so die Weltlage
Wie geht es weiter im Iran? Nach brutalen Einsätzen von Polizei und regimetreuen Milizen, bei denen mehrere Tausend Menschen getötet worden sein sollen, liegt über dem Iran bleierne und ängstliche Ruhe. Viele wagen sich nicht mehr vor die Tür, weil willkürliche Festnahmen und harte Strafen drohen. Noch kann das islamistische Regime der Mullahs sich mit Gewalt behaupten, aber die Wut be