Eine Naturkatastrophe begräbt das gesamte schweizerische Dorf Blatten unter Schutt, Eis und Gestein. Marie, mit 265 Gramm Körpergewicht das kleinste Frühgeborene Bayerns, kämpft ums Überleben und lebt. US-Superstar SZA wirbt für den deutschen Gartenbauer Manfred Fell aus Heinsberg. Am 3. Januar um 20:15 Uhr blickt "Galileo Big Pictures: Die Bilder des Jahres 2025" auf ProSieben und Joyn auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Moderator Aiman Abd
Hiermit übermitteln wir Ihnen im Auftrag des Rundfunkrats des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) folgende Mitteilung. Rückfragen bitte an gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de.
Der Rundfunkrat des rbb hat in seiner heutigen (17.12.2025) Sitzung in Potsdam Benjamin Ehlers (55) in den Verwaltungsrat des rbb gewählt.
Damit ist das neue Aufsichtsgremium des Senders vollständig.
Benjamin Ehlers lebt in Cottbus, ist Rechtsanwalt und gehörte bereits dem Vorgängergremium
Das zu Ende gehende Jahr lässt sich im ZDF aus vielen Perspektiven betrachten: Neben "Markus Lanz – Das Jahr 2025" (https://www.zdf.de/talk/markus-lanz-das-jahr-2025-106) heute am Mittwoch, 17. Dezember 2025, und der Gala "Sportler des Jahres 2025" (https://www.zdf.de/shows/sportler-des-jahres-140) am Sonntag, 21. Dezember 2025, bietet das ZDF bis Ende Dezember noch viele weitere Jahresrückblicke, die mal satirisch, mal nachrichtlich, mal boulevardesk, mal bil
Politische Information am Sonntagabend um 19.10 Uhr im ZDF – und unmittelbar aus der Hauptstadt – ist bei den Zuschauerinnen und Zuschauern weiterhin stark nachgefragt. "Berlin direkt" erreichte in seinen 37 Ausgaben im Jahr 2025 einen Marktanteil von 14,7 Prozent – eine Steigerung gegenüber den 14,5 Prozent Marktanteil vom Vorjahr. Im Schnitt sahen 2,97 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Sendung im TV.
Nach fast dreißigjähriger Tätigkeit als Redakteur und Moderator des radioeins-Medienmagazins verabschiedet der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Jörg Wagner zum Jahresende in den Ruhestand. Seit 1997 berichtete Wagner jede Woche für eines der wenigen Fachmagazine im Hörfunk aus der Welt der Medien. In Zukunft wird das radioeins-Medienmagazin von der Journalistin Teresa Sickert moderiert.
rbb-Programmdirektor Robert Skuppin: "Wir danken Jörg Wagner fü
„Trumps neue Sicherheitsstrategie – die nächste Zeitenwende für Europa?“
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA sorgt international für Entsetzen: Formulierungen über die drohende „zivilisatorische Auslöschung Europas“ und die scharfe Kritik an EU-Institutionen werden vielerorts als Abkehr von der jahrzehntelangen Partnerschaft zwischen Amerikanern und Europäern und als tiefster Bruch im transatlantischen Verhä
"Trumps neue Sicherheitsstrategie – die nächste Zeitenwende für Europa?"
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA sorgt international für Entsetzen: Formulierungen über die drohende "zivilisatorische Auslöschung Europas" und die scharfe Kritik an EU-Institutionen werden vielerorts als Abkehr von der jahrzehntelangen Partnerschaft zwischen Amerikanern und Europäern und als tiefster Bruch im transatlantischen Verhältnis sei
Die US-Regierung hat ihre neue nationale Sicherheitsstrategie vorgestellt und dabei angekündigt, sich zukünftig stärker in die Politik europäischer Länder einmischen zu wollen. Lediglich 8 Prozent der Befragten finden das in Ordnung, 90 Prozent finden das nicht in Ordnung (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zudem gibt es – ähnlich wie vor rund fünfeinhalb Jahren in Trumps erster Amtszeit – eine groß
Angela Merkel sieht Europa bei Fragen zu künstlicher Intelligenz vor "einer großen Schlacht" mit den USA. Das sagte die ehemalige Bundeskanzlerin bei der stern Stunde in Berlin im Gespräch mit stern-Chefredakteur Gregor Peter Schmitz. "Es wird eine entscheidende Frage, ob wir digitale Medien kontrollieren können. Wie sieht der Algorithmus aus? Wer bestimmt über den?" Hier müssten dringend Leitplanken eingezogen werden, so Merkel. "Über
Wie schaut man in Moskau auf die laufenden Verhandlungen mit der Ukraine, auf Trumps neue Sicherheitsstrategie und auf den Krieg? Und auf die Tatsache, dass Außenpolitik in Washington und Moskau jetzt eher "von Privatleuten gemacht wird", wie es ein Moskauer Gesprächspartner mit kaum verhohlener Kritik formuliert: Um einen möglichen Frieden verhandeln nicht Politik-