PHOENIX überträgt am Freitag, 16. März 2012, ab 12.30
Uhr LIVE aus München die Pressekonferenz zum Spitzengespräch der
Deutschen Wirtschaft, mit Angela Merkel(Bundeskanzlerin),Dieter
Hundt(Präsidenten der BDA), Prof. Hans-Peter Keitel(Präsident des
BDI), Prof. Hans Heinrich Driftmann(Präsident des DIHK)und Otto
Kentzler(Präsident des ZDH).
Der designierte FDP-Generalsekretär Patrick Döring
rechnet damit, dass Joachim Gauck als Bundespräsident kontroverse
Debatten anstoßen wird. In der SWR-Talkshow "2+Leif" sagte Döring am
Montagabend: "Joachim Gauck wird ein unbequemer Präsident, übrigens
für alle politischen Parteien". Im SWR fügte er hinzu: "Er wird allen
Parteien den Spiegel vorhalten, er wird gesellschaftlichen
Gruppierungen den konstruktiven Diskurs a
Der SPD-Politiker Egon Bahr hat die derzeitige
Vorgehensweise der Bundesregierung zur Rettung des Euro kritisiert.
"Was ich im Augenblick erlebe, ist so abstoßend, ist eine Werbung für
Politikverdrossenheit und gegen Europa. Ich kann es nicht mehr
ertragen", sagte Bahr in der rbb-Sendung "THADEUSZ". Bahr,
"Architekt" der Ostverträge unter Bundeskanzler Willy Brandt, räumte
ein, dass er angesichts der vielfältigen Rettungssysteme mittle
Ob Billigsex oder Edelpuff: Schafft Prostitution ab!
Gäste:
Alice Schwarzer (Feministin)
Kyra (Prostituierte)
Sabine Constabel (Prostitutions-Kritikerin)
Volker Beck (Parl. Geschäftsführer Bündnis90/Grüne)
Jürgen Rudloff (Bordellunternehmer)
Alice Schwarzer:
Vor zehn Jahren war sie die schärfste Kritikerin des rot-grünen
Prostitutionsgesetzes – und sieht sich heute voll bestätigt: "Das
Gesetz nutzt ausschließlich
Der tiefe Fall des Christian Wulff – Wie gelingt ein Abschied in
Würde?
Rücktritt nach nur 20 Monaten Amtszeit, aber das komplette
Abschiedspaket – mit ehrenvoller Zeremonie, vollem Ehrensold plus
Sekretärin und Chauffeur. Auch nach seinem Rücktritt als
Bundespräsident sorgt Christian Wulff für Unmut. Ein Blick auf die
Rücktritte der vergangenen Jahre zeigt: Ein würdevoller Abgang ist
möglich, gelingt aber nicht vielen Politik
Intendantin Monika Piel hat den längjährigen Leiter
des WDR-Hauptstadtstudios Berlin, Gerd Depenbrock, und den
Hauptstadt-Korrespondenten Thomas Nehls in den Ruhestand
verabschiedet.
"Gerd Depenbrock hat drei Jahrzehnte lang die bundespolitische
Berichterstattung des WDR-Hörfunks mitgeprägt – erst in Bonn, dann in
Berlin. Er konnte politische Zusammenhänge so verständlich erklären
wie kaum ein Zweiter. Im ARD-Deutschlandtrend erfüllte er Zah
Der Direktor des Instituts der deutschen
Wirtschaft(IW)in Köln, Michael Hüther,hat die Geldspritze der EZB für
die Banken scharf kritisiert. In der SWR-Talkshow "2+Leif" sagte
Hüther am Montagabend: "Ich sehe das mit großer Sorge, was die
Europäische Zentralbank macht." Der Wirtschaftsprofessor bezweifelte
die Wirksamkeit der EZB-Strategie: "Mit großer Kanone schießt man da
auf ein Problem, mit ganz vielen Nebeneffekten: bi
Die angeknackste Koalition / Angela Merkel bekommt immer größere
Probleme mit ihren politischen Partnern: FDP-Chef Rösler versucht mit
offenem Spott gegen die Kanzlerin aus dem Umfragetief herauszukommen,
zwischen ihm und Angela Merkel scheint eine neue Eiszeit angebrochen.
Auch in der CSU rumort es: Führende Christsoziale kritisieren immer
lauter den Euro-Kurs der Bundesregierung. Am Samstag beim kleinen
Parteitag in Nürnberg könnte sich di
Ein Foto, das drei Männer in einem Berliner Gerichtssaal abbildet,
als Ausgangspunkt für einen Film: Otto Schily, Hans-Christian
Ströbele und Horst Mahler Anfang der 70er Jahre. Mahler ist der
Angeklagte, die beiden anderen sind seine Verteidiger. Damals sind
alle drei Anwälte der linken außerparlamentarischen Opposition. Sie
kritisieren die Macht der Altnazis in der jungen Bundesrepublik und
die US-amerikanische Vietnamkriegspolitik. Die drei Anwälte woll
Sündenfall Atomkraft – Aber geht–s wirklich ohne Kernenergie?
Der Super-GAU von Fukushima: Bis heute leiden die Menschen in
Japan unter den schwerwiegenden Folgen der Reaktorkatastrophe.
Fukushima hat auch Deutschland politisch verändert. Denn nach den
Kernschmelzen im japanischen Atomkraftwerk sagte auch Bundeskanzlerin
Angela Merkel: "Atomkraft? Nein Danke!" Im Eiltempo vollzog die
Kanzlerin eine energiepolitische Kehrtwende. Keine vier Monate nach