Nach dem Anschlag in Boston – müssen wir Angst vor
neuem Terror haben? Drei Menschen starben, 176 wurden verletzt – die
Bombenexplosionen beim Boston-Marathon sorgen für Entsetzen und
versetzen Sicherheitsbehörden weltweit in Alarmbereitschaft. Wer die
tödlichen Sprengsätze zündete, ist derzeit nicht bekannt: Nach ersten
Ermittlungen waren sie mit Metallteilen, Kugeln und Nägeln gefüllt
und sollten somit offenbar möglichst viele Menschen treffen.
PHOENIX überträgt am Donnerstag, 18. April 2013, ab
17.00 Uhr LIVE die Trauerfeier für die Opfer des Terroranschlags in
Boston, an der auch US-Präsident Barack Obama teilnimmt.
PHOENIX überträgt am Donnerstag, 18. April 2013, ab
9.00 Uhr LIVE die Regierungserklärung von Bundesfinanzminister
Wolfgang Schäuble zur Zypern-Hilfe aus dem Bundestag in Berlin. Ab
11.30 gibt es ebenfalls LIVE die Abstimmung über die Frauenquote in
Führungsgremien. Die PHOENIX-Berichterstattung aus dem Bundestag
beginnt bereits um 8.45 Uhr.
"Der Quoten-Streit – Koalition gerettet, Frauen
verraten?" lautet das Thema bei ANNE WILL am Mittwoch, 17. April
2013, um 22.45 Uhr im Ersten.
Am Donnerstag wird im Bundestag über einen Gesetzentwurf des
SPD-dominierten Bundesrates abgestimmt, der eine Frauenquote in
deutschen Aufsichtsräten vorsieht. Fraktionsübergreifend gibt es
Befürworterinnen dieser Initiative, prominentestes Beispiel:
CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Die Union, bisher gege
PHOENIX ändert am heutigen Dienstag, 16. April 2013,
aufgrund der Terroranschläge in Boston ganztägig sein Programm und
berichtet von 13.15 Uhr bis mindestens 18.00 Uhr umfassend über die
Reaktionen. Ab 14.00 Uhr zeigt PHOENIX LIVE das Pressestatement von
Bundeskanzlerin Angela Merkel zu dem Anschlag. Ebenfalls LIVE
übertragen wird ab ca. 15.00 Uhr die Pressekonferenz der Bostoner
Polizei. Es moderiert Thomas Bade.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe BRIGITTE LIVE:
"Frauen wählen!" gibt Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis 90/Die
Grünen, am 1. September in Frankfurt, im Theater "Die Komödie" (Neue
Mainzer Str. 14-18, 60311 Frankfurt am Main), 11:00 Uhr, im
öffentlichen Gespräch mit der BRIGITTE Chefredaktion Antworten auf
aktuelle politische und persönliche Fragen. Im Anschluss an das
Interview hat auch das Publikum die Möglichkeit, der Pol
Beate Zschäpe wird sich auch im NSU-Prozess
nicht zu den Tatvorwürfen äußern. Das bestätigte ihre Verteidigerin
Anja Sturm in der ARD-Sendung hart aber fair (15.4.2013) im Gespräch
mit Frank Plasberg: "Frau Zschäpe hat sich entsprechend in enger
Abstimmung mit uns entschieden, sich nicht zu den Vorwürfen zu
äußern", sagte sie.
Sturm äußerte zwar Verständnis dafür, dass die Angehörigen der
Opfer auf
Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag,
Wolfgang Bosbach (CDU), hat Verständnis für die Verschiebung des
NSU-Prozessauftaktes auf den 6. Mai geäußert. In der SWR-Talkshow
"2+Leif" sagte der CDU-Politiker am Montagabend: "Das Gericht möchte
unter allen Umständen das Verfahren revisionssicher machen. Jetzt
möchte man wahrscheinlich bei der neuen Platzverteilung unter allen
Umständen sicher sein, dass man nicht wieder von Karl