Das wird teuer: Die Rentenpläne der Großen Koalition kosten
Milliarden – und sorgen für heftige Kritik / Kaum hat die neue
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ihre Vorhaben in Sachen Rente
auf den Weg gebracht, hagelt es schon Kritik von fast allen Seiten.
Es sind zwar noch keine fertigen Gesetze, aber klar ist jetzt schon:
Das wird teuer. Mütterrente, Rente mit 63, Erwerbsminderungsrente –
bis 2020 kommen so mindestens 60 Milliarden Euro Mehrkos
Bei einer Anhörung im US-Senat zur Situation in der Ukraine kamen
neben der fehlenden Reaktion der USA und der Europäischen Union auf
die Drohungen, die Russland gegenüber der Ukraine ausgesprochen
hatte, auch die mangelnden Führungsqualitäten zur Sprache, die die
Obama-Regierung bewiesen hatte, als es darum ging, das Land
hinsichtlich der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU
zu unterstützen.
SPÖ-Chef Werner Faymann hat also Eugen Freund, vor
kurzem noch Anchorman der ORF-Sendung Zeit im Bild, zum
Spitzenkandidaten für die Europawahl auserkoren. Prominente
Quereinsteiger werden von den Parteien gerne eingesetzt, in der
Hoffnung, möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Prinzipiell eine
gute Überlegung: Alle Fraktionen haben bekanntlich bei EU-Wahlen ein
Mobilisierungsproblem. 2009 beteiligten sich 46 Prozent der
Österreicher an den EU-Wahlen, 1996 ware
Kaum im Amt gibt es Streit um Zuwanderung,
Vorratsdatenspeicherung, Mindestlohn zwischen den drei
Koalitionspartnern. Neuer Streit droht beim Thema Rente zwischen SPD
und dem Wirtschaftsflügel der Union. Aber auch von außen gibt es
Druck. Grüne und Unternehmen kritisieren, dass die Koalition für neue
Wohltaten die Sozialkassen plündert. (Autoren: Axel
Finkenwirth/Oliver Mayer-Rüth)
Welche Schweizer beeinflussen uns? Wer
bestimmt, worüber wir heute und morgen diskutieren? Das GDI hat ein
Ranking der wichtigsten Vordenkerinnen und Ideengeber der Schweiz
erstellt. Es zeigt: Künstler und Politikerinnen sind einflussreicher
als Manager und Ökonomen. Auf den ersten zehn Plätzen landen vier
Männer aus dem Kulturbetrieb, drei Politiker und nur zwei
Wirtschaftsführer.
01. Urs Widmer
02. Peter von Matt
03. Christoph Mörgeli
04. A
Der Neujahrsempfang des HAMBURGER ABENDBLATTES
markiert traditionell den Jahresauftakt in der Hansestadt. Am Montag,
6. Januar 2014, sind über 900 Gäste aus Politik, Kultur und
Wirtschaft der Einladung in das Hotel Atlantic gefolgt, um gemeinsam
aktuelle Hamburger Themen zu diskutieren.
Der Neujahrsempfang stand in diesem Jahr unter dem Motto "Hamburg
neu denken". Verlagsgeschäftsführer Frank Mahlberg unterstrich in
seinen Begrüßungsworten: "
Europa geht 2014 in das spannendste Wahljahr seit
Einführung der Direktwahl der Abgeordneten des EU-Parlaments 1979.
Aber es kann – bei allen Problemen in einigen Mitgliedstaaten nach
fünf Jahren Finanz-, Wirtschafts- und Bankenkrise, Eurodepression wie
Wachstums- und Beschäftigungskrise – keine Rede davon sein, dass die
EU auseinanderbrechen könnte, wie Untergangspropheten und
Verschwörungstheoretiker seit Jahren voraussagen. Stattdessen spricht
einiges dafür, dass
Der Chef der Linksfraktion im Bundestag, Gregor
Gysi, hat schwere Kritik am Berliner Politikbetrieb geübt. Dort gebe
es "lauter Regeln, die ich nicht akzeptiere". Gysi gab auch zu, dass
Politik gelegentlich einsam mache. In einem Gespräch mit dem
Hamburger Magazin stern antwortete Gysi auf eine entsprechende Frage:
"Du stehst in der ersten Reihe, bist bekannt, spielst eine
öffentliche Rolle, wirst für das, was du kannst aber nicht bewundert
– im Gegensatz
50 Jahre nach dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag und
fast 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs setzt ZDFinfo am
Samstag, 28. Dezember 2013, einen Programmakzent: Die zehnteilige
Reihe "Geliebte Feinde – Die Deutschen und die Franzosen" – von 14.15
bis 21.45 Uhr – und weitere Filme zum Thema spiegeln mehr als 1000
Jahre wechselvolle Beziehungen der beiden Nachbarn.
Das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist historisch
kontrastreich w