Hochwasser: CSU-Fraktion dankt Helfern mit Empfang

Hochwasser: CSU-Fraktion dankt Helfern mit Empfang

Die Unwetter am diesjährigen Fronleichnamswochenende haben in vielen Teilen Bayerns Hochwasser ausgelöst und beträchtliche Schäden verursacht. Ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundeswehr, THW und Wasserwacht: Tagelang waren Helfer aus ganz Bayern rund um die Uhr im Einsatz. Ihnen gebührt Respekt und Anerkennung für diese enorme Leistung. Mit Blick auf die noch immer laufenden Aufräumarbeiten will die CSU-Fraktion zum Jahresende einen Helferempfang fü

Stephan Brandner: Bekämpfung der Messerkriminalität durch Abschiebungen Krimineller und nicht durch Verschärfung des Waffenrechts

Stephan Brandner: Bekämpfung der Messerkriminalität durch Abschiebungen Krimineller und nicht durch Verschärfung des Waffenrechts

Am morgigen Freitag wird der Bundesrat einen niedersächsischen Antrag zur Bekämpfung der Messerkriminalität beraten. Gefordert wird eine Verschärfung des Waffenrechts, die ein generelles Umgangsgebot mit Springmessern, eine Ausweitung des Führungsverbots von Messern mit feststehender Klinge und Regelungen zum Verbot des Führens von Waffen in Zügen vorsehen.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, hält die

ZDF-Politbarometer Juni I 2024 / Zwei Drittel: Ampel wird halten – jeder Zweite für Neuwahl/Mehrheit: BSW wird langfristig erfolgreich sein

ZDF-Politbarometer Juni I 2024 / Zwei Drittel: Ampel wird halten – jeder Zweite für Neuwahl/Mehrheit: BSW wird langfristig erfolgreich sein

Auch nach dem schlechten Abschneiden der Ampel-Parteien bei der Europawahl glaubt eine Mehrheit der Befragten (66 Prozent), dass die Regierung bis zum regulären Wahltermin im Herbst 2025 halten wird. Nur 30 Prozent rechnen mit einem vorzeitigen Bruch der Koalition (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Eine vorgezogene Neuwahl im Bund würden 51 Prozent unterstützen, darunter Mehrheiten in den Anhängerschaften von FDP (53 Prozent), CD

Wulff bei „maischberger“: Altbundespräsident kritisiert Merz – Bundespartei soll Landesverbänden bei Koalitionsfragen nicht reinreden

Wulff bei „maischberger“: Altbundespräsident kritisiert Merz – Bundespartei soll Landesverbänden bei Koalitionsfragen nicht reinreden

Bundespräsident a.D. Christian Wulff (CDU) kritisiert, dass CDU-Parteichef Friedrich Merz jegliche Koalition mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) grundsätzlich ausschließt. Er halte es "für falsch und auch nicht für hilfreich, wenn das von der Bundespartei kommt", sagte Wulf in der ARD-Talksendung "maischberger". Die "Landesparteien müssen in ihren Ländern ganz wesentlich autonom entscheiden", sagte der ehemalige Ministerp

„maischberger“ / am Mittwoch, 12. Juni 2024, um 23:00 Uhr

„maischberger“ / am Mittwoch, 12. Juni 2024, um 23:00 Uhr

Die Gäste:

Sahra Wagenknecht, BSW (Parteivorsitzende)

Marina Weisband, (Publizistin und Autorin)

Klaus Wowereit, SPD (langjähriger Regierender Bürgermeister von Berlin)

Waldemar Hartmann (Moderator und Sportjournalist)

Julie Kurz (ARD-Journalistin)

Vassili Golod (Ukraine-Korrespondent der ARD)

Selenskyj in Berlin: Unterstützt Deutschland die Ukraine ausreichend?

Darüber diskutieren die Vorsitzende des BSW Sahra Wagenknecht und die deutsch-ukrainische Publizistin

„maischberger“ / am Mittwoch, 12. Juni 2024, um 23:00 Uhr

„maischberger“ / am Mittwoch, 12. Juni 2024, um 23:00 Uhr

Die Gäste:

Sahra Wagenknecht, BSW (Parteivorsitzende)

Marina Weisband, (Publizistin und Autorin)

Klaus Wowereit, SPD (langjähriger Regierender Bürgermeister von Berlin)

Waldemar Hartmann (Moderator und Sportjournalist)

Julie Kurz (ARD-Journalistin)

Vassili Golod (Ukraine-Korrespondent der ARD)

Selenskyj in Berlin: Unterstützt Deutschland die Ukraine ausreichend?

Darüber diskutieren die Vorsitzende des BSW Sahra Wagenknecht und die deutsch-ukrainische Publizistin

„maischberger“ / am Mittwoch, 12. Juni 2024, um 23:00 Uhr

„maischberger“ / am Mittwoch, 12. Juni 2024, um 23:00 Uhr

Die Gäste:

Sahra Wagenknecht, BSW (Parteivorsitzende)

Marina Weisband, (Publizistin und Autorin)

Klaus Wowereit, SPD (langjähriger Regierender Bürgermeister von Berlin)

Waldemar Hartmann (Moderator und Sportjournalist)

Julie Kurz (ARD-Journalistin)

Vassili Golod (Ukraine-Korrespondent der ARD)

Selenskyj in Berlin: Unterstützt Deutschland die Ukraine ausreichend?

Darüber diskutieren die Vorsitzende des BSW Sahra Wagenknecht und die deutsch-ukrainische Publizistin

maischberger“ / am Dienstag, 11. Juni 2024, um 23:35 Uhr

maischberger“ / am Dienstag, 11. Juni 2024, um 23:35 Uhr

Die Gäste:

Christian Wulff, (Altbundespräsident der Bundesrepublik Deutschland)

Boris Palmer, parteilos (Oberbürgermeister Tübingen)

Janine Wissler, Die Linke (Parteivorsitzende)

Anna Planken (Moderatorin)

Hajo Schumacher (Autor)

Nikolaus Blome (RTL/n-tv)

Ergebnisse der Europawahl

Im Gespräch Bundespräsident a.D. Christian Wulff.

Debatte um Abschiebungen

Darüber diskutieren Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (parteilos) und die Vorsitz

Amira Mohamed Ali (BSW): Partei ist insgesamt offen für Gespräche zu möglichen Koalitionen

Amira Mohamed Ali (BSW): Partei ist insgesamt offen für Gespräche zu möglichen Koalitionen

Amira Mohamed Ali, Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), erklärt hinsichtlich einer möglichen Fraktionsbeteiligung im Europaparlament, man müsse schauen, wo man sich da verorten könne. Die Gespräche liefen und man sei "da insgesamt offen", man werde aber nicht in eine Fraktion gehen, "einfach nur um in einer Fraktion zu sein."

Angesprochen auf die Parteipositionen zu den Themen Migration und Überfall auf die Ukraine äu&s

Amira Mohamed Ali (BSW): Partei ist insgesamt offen für Gespräche zu möglichen Koalitionen

Amira Mohamed Ali (BSW): Partei ist insgesamt offen für Gespräche zu möglichen Koalitionen

Amira Mohamed Ali, Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), erklärt hinsichtlich einer möglichen Fraktionsbeteiligung im Europaparlament, man müsse schauen, wo man sich da verorten könne. Die Gespräche liefen und man sei "da insgesamt offen", man werde aber nicht in eine Fraktion gehen, "einfach nur um in einer Fraktion zu sein."

Angesprochen auf die Parteipositionen zu den Themen Migration und Überfall auf die Ukraine äu&s