ARD-DeutschlandTREND: Unions-Anhänger sehen am ehesten Markus Söder als guten Kanzlerkandidaten +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

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ARD-DeutschlandTREND: Unions-Anhänger sehen am ehesten Markus Söder als guten Kanzlerkandidaten

Gut ein Jahr vor der Bundestagswahl trauen die Wahlberechtigten in Deutschland am ehesten dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) zu, ein guter Kanzlerkandidat für die Union zu sein. Vier von zehn Deut

ARD-DeutschlandTREND: Fast jeder zweite Deutsche zeigt sich offen für Beteiligung des Bündnis Sahra Wagenknecht an Landesregierungen +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

ARD-DeutschlandTREND: Fast jeder zweite Deutsche zeigt sich offen für Beteiligung des Bündnis Sahra Wagenknecht an Landesregierungen +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++

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ARD-DeutschlandTREND: Fast jeder zweite Deutsche zeigt sich offen für Beteiligung des Bündnis Sahra Wagenknecht an Landesregierungen

46 Prozent der Deutschen befürworten eine mögliche Beteiligung des Bündnis Sahra Wagenknecht an Landesregierungen – das sind 7 Prozentpunkte mehr als Anfang August. Vier von zehn Deutschen (40 Prozent) fänden das hingegen nicht gut (-

„maybrit illner“ im ZDF: „Nach dem Wahldebakel – neue Hürden, alte Tabus?“

„maybrit illner“ im ZDF: „Nach dem Wahldebakel – neue Hürden, alte Tabus?“

Das große Debakel am zurückliegenden Wochenende kam mit Ansage. Die Ampel-Parteien stürzten bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen ins Bodenlose. Die Folge im Bund: Durchhalteparolen bei der SPD, Entsetzen bei den Grünen und Ausstiegsforderungen bei der FDP. Die Kanzlerpartei stellte noch am Wahlsonntag bei Rente, Mieten und Bürgergeld Einigungen mit mehr sozialer Handschrift in Aussicht – vorstellen kann sich das gerade niemand mehr. "Nach dem Wahldeba

„maischberger“ / am Mittwoch, 4. September 2024, um 22:50 Uhr

„maischberger“ / am Mittwoch, 4. September 2024, um 22:50 Uhr

Die Gäste:

Kevin Kühnert, SPD (Generalsekretär)

Amira Mohamed Ali, BSW (Vorsitzende)

Armin Laschet, CDU(ehemaliger Parteivorsitzender)

Ulrich Wickert (Journalist und Schriftsteller)

Melanie Amann (Spiegel)

Lars Sänger (MDR)

Wahlbeben in Sachsen und Thüringen

Im Duell SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert und die Vorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht Amira Mohamed Ali.

CDU auf Bündnissuche

Im Gespräch der CDU-Politiker Armin Laschet.

Es

aktualisierte Gästeliste und neuer Titel der Sendung „hart aber fair“ / heute, 2. September 2024, um 20:45 Uhr, live aus Berlin

aktualisierte Gästeliste und neuer Titel der Sendung „hart aber fair“ / heute, 2. September 2024, um 20:45 Uhr, live aus Berlin

Moderation: Louis Klamroth

Das Thema:

Triumph für AfD und BSW: Wie verändern diese Wahlen das Land?

Die Gäste:

Karl Lauterbach (SPD):Bundesgesundheitsminister

Thorsten Frei (CDU):Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion

Christian Leye (BSW):Generalsekretär

Beatrix von Storch (AfD):stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion

Veronika Grimm: Ökonomin und eine der "Wirtschaftsweisen"

Jana Hensel: Autorin "Die

FDP-Generalsekretär Djir-Sarai fordert nach Landtagswahlen Konsequenzen für Ampel-Politik

FDP-Generalsekretär Djir-Sarai fordert nach Landtagswahlen Konsequenzen für Ampel-Politik

FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat nach den Wahlergebnissen in Sachsen und Thüringen Konsequenzen für die Regierungsarbeit der Ampel-Koalition in Berlin angemahnt. "Das muss Folgen haben. Selbstverständlich kann man nicht sagen, das waren Landtagswahlen und wir machen einfach weiter", machte der FDP-Politiker im Fernsehsender phoenix deutlich. Die Bürger würden Parteien in Regierungsverantwortung danach bewerten, ob sie in der Lage seien, die Problem

Katina Schubert (Linke): BSW hat mit der eigenen Propaganda rechtspopulistische Themen befeuert

Katina Schubert (Linke): BSW hat mit der eigenen Propaganda rechtspopulistische Themen befeuert

Aus der Linkspartei kommt nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen vehemente Kritik am BSW. "Sie wollten kandidieren, um die AfD zu verhindern. Das Gegenteil ist ihnen gelungen. Sie haben die rechtspopulistischen Themen befeuert mit ihrer eigenen Propaganda", erklärte Katina Schubert, stellvertretende Bundesvorsitzende der Linkspartei im Fernsehsender phoenix. Das sehr gute Abschneiden des BSW habe sich unmittelbar auf die Ergebnisse ihrer eigenen Partei ausgewirkt. &

„hart aber fair“ / direkt nach dem „ARD-Brennpunkt“ am Montag, 2. September 2024, um 20:45 Uhr, live aus Berlin

„hart aber fair“ / direkt nach dem „ARD-Brennpunkt“ am Montag, 2. September 2024, um 20:45 Uhr, live aus Berlin

Moderation: Louis Klamroth

Das Thema:

Stunde der Wahrheit: Verändern die Wahlen in Thüringen und Sachsen das Land?

Die Gäste:

Karl Lauterbach (SPD):Bundesgesundheitsminister

Thorsten Frei (CDU):Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion

Christian Leye (BSW): Generalsekretär

Hendrik Bolz: Podcaster "Springerstiefel" und Schriftsteller

Jana Hensel: Autorin "Die Zeit" und "Zeit-Online"

Markus Feldenkirchen: Ha

Lindner bei „maischberger“: Null Euro für Flüchtlinge, die ausreisen müssen – nur Kosten für Ausreise

Lindner bei „maischberger“: Null Euro für Flüchtlinge, die ausreisen müssen – nur Kosten für Ausreise

Als Reaktion auf das Attentat von Solingen fordert Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) weitere Kürzungen bei den Sozialleistungen für Flüchtlinge. Er habe SPD und Grünen vorgeschlagen, "bei denjenigen, die als Dublin-Flüchtlinge ausreisen müssen, dass es Null Euro nur noch vom deutschen Steuerzahler geben soll", sagte Lindner in der ARD-Talksendung "maischberger". Der FDP-Politiker will ausreispflichtigen Flüchtlingen „mit Aus

RTL/ntv Trendbarometer / Forsa Aktuell: Hälfte der Deutschen will weder Scholz noch Merz als Kanzler / Schwarz-Grüne-Koalition für die Mehrheit unattraktiv

RTL/ntv Trendbarometer / Forsa Aktuell: Hälfte der Deutschen will weder Scholz noch Merz als Kanzler / Schwarz-Grüne-Koalition für die Mehrheit unattraktiv

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Alternative Scholz vs. Merz in dieser Woche nur noch jeweils 25 Prozent für Friedrich Merz bzw. Olaf Scholz entscheiden. Mittlerweile 50 Prozent der Wahlberechtigten – ein neuer Höchstwert – würden sich bei der Frage nach der Kanzlerpräferenz weder für Scholz noch für Merz entscheiden.

Bei den Parteipräferenzen ergeben sich im Vergleich zur Vorwoche keine Veränderungen. D