Hitchcocks unvollendeter KZ-Lehrfilm für die Deutschen Als die
alliierten Truppen Anfang 1945 die ersten deutschen Konzentrations-
und Vernichtungslager befreien, sind auch Kameraleute unter den
Soldaten. Sie sollen alles filmen, was als Beweis für die furchtbaren
Verbrechen dienen kann. Die britische Regierung plant ein großes
Dokumentarfilm-Projekt, in dem alle diese Aufnahmen zusammengefügt
werden. Kein geringerer als Alfred Hitchcock soll die Re
"Da bleibt einem die Luft weg!" Ludwig Hartmann,
Fraktionschef der Landtags-Grünen, hat keinerlei Verständnis für die
Art und Weise, wie Finanzminister Markus Söder am Dienstagabend in
die jüngste Folge der BR-Serie "Dahoam is Dahoam" eingebunden wurde.
Eine Landmetzgerin ("Vroni") agiert dort wiederholt als
Stichwortgeberin für den Minister, der breit für die Programme der
CSU-Staatsregierung werben darf ("…wir machen
Studiogespräch mit Thomas Oppermann, SPD, Fraktionsvorsitzender
Die jüngsten Terroranschläge in Paris beleben den jahrelangen Streit
um die Vorratsdatenspeicherung. Während Teile der SPD dagegen halten,
vollzieht Vizekanzler Gabriel die Wende – sowohl er wie auch die
Kanzlerin befürwortet eine systematische Erfassung und befristete
Aufbewahrung aller Daten. Wie will der SPD-Fraktionsvorsitzende die
Konfliktparteien in der eigenen Partei auf einen Nenner bringen?
Pressevorführung: Dienstag, 20. Januar 2015, 11.30
Uhr, ARD-Hauptstadtstudio
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir laden Sie herzlich ein zur Werkstattvorführung mit
anschließendem Redaktionsgespräch zum Fernseh-Feature "Machtkampf der
Wutbürger – Flügelkampf in der AfD" am kommenden Dienstag, 20. Januar
2015, um 11.30 Uhr in den Konferenzraum des ARD-Hauptstadtstudios,
Wilhelmstraße 67a, 10117 Berlin.
Die Sorgen der Pegida-Demonstranten könne man
zurzeit nicht ernst nehmen und auch nicht mit ihnen ins Gespräch
kommen, sagt Anton Hofreiter. "Das sind erwachsene, mündige Bürger.
Wer solche Parolen schreit und hinter solchen Parolen herläuft, nimmt
sich selbst nicht ernst", betonte der Grünen-Fraktionschef im
phoenix-Interview (Ausstrahlung am Mittwoch, 14. Januar, 9.00 Uhr).
Wer in Dresden gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstriere,
solle
Mit der islamfeindlichen Protestbewegung Pegida müsse
es einen Dialog geben, fordert Frauke Petry: "Ihnen per se zu
unterstellen, sie seien fremdenfeindlich und rassistisch, halte ich
für nicht legitim. Finden Sie doch mit uns heraus, was die Menschen
auf der Straße wollen", sagte die Vorsitzende der sächsischen
AfD-Landtagsfraktion im phoenix-Interview. Petry hatte vergangene
Woche mit Pegida-Vertretern gesprochen. Das sei nicht anbiedernd,
sondern die Pflic
"Brennpunkt: Blutbad in Paris" (WDR) am Mittwoch,
7. Januar 2015, von 20.15 bis 20.30 Uhr Moderation: Markus Preiß
Schock in Paris: Mehrere schwerbewaffnete Männer haben heute die
Redaktion der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" gestürmt und
mindestens zwölf Menschen getötet. Darunter den Herausgeber der
Zeitschrift und vier Karikaturen-Zeichner. Die mit Kalaschnikows und
einem Raketenwerfer bewaffneten Männer sollen laut Augenzeugen &qu
Lokführer und Piloten – sind wir Geiseln der Mini-Gewerkschaften?
Die Gäste:
Claus Weselsky (Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher
Lokomotivführer GDL)
Yasmin Fahimi (SPD-Generalsekretärin)
Gerhart Baum (Rechtsanwalt, FDP-Mitglied; ehem. Bundesinnenminister
1978-1982)
Thomas Selter (Mittelständischer Unternehmer, Mitglied im Verband
"ASU – Die Familienunternehmer")
Ulrich Reitz ("Focus"-Chefred
Eine Gefahr für die Innere Sicherheit?
Kurden gegen Dschihadisten: Der IS-Konflikt in Deutschland
In Hamburg und anderen Städten gab es in den letzten Tagen heftige
Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Salafisten. Der Krieg im
Nordirak und in Syrien schwappt nach Deutschland über. Gleichzeitig
gibt es deutsche Dschihadisten, die sich der islamistischen
Terrorgruppe IS im Nordirak oder in Syrien anschließen. Etliche von
ihnen kehren zurück. Wie
Reinhold Mitterlehner zögert nicht lange. Das tat er
nicht, als am Dienstag Michael Spindelegger zurückgetreten war, da
trat er forsch nach vorne und bewies Initiative und
Führungskompetenz. Er signalisierte: "Ich will." So überzeugte er
auch den Parteivorstand. Die Entscheidung, ihn zum neuen ÖVP-Obmann
zu machen, erfolgte geschlossen, und Mitterlehner gab niemandem das
Gefühl, nur Lückenbüßer oder Übergangskandidat zu sein. Er hat Zi