Was passiert, wenn behinderte Kinder
selbständig leben möchten oder wenn sich ihre Eltern aus
Altersgründen nicht mehr um sie kümmern können? Dieser Frage geht am
Sonntag, 2. Juni, der SWR-Film "Wirst du es ohne uns schaffen?" von
Ulrike Michels um 17.30 Uhr im Ersten nach. Marlies Quirmbach ist 81
Jahre alt und lange verwitwet. Seitdem sie im letzten Jahr ins
Krankenhaus musste, macht sie sich Sorgen um ihre beiden Kinder. Ihr
Sohn Michael ist 56 und se
Hamburg, 27. Mai 2013. Christian Rönsch wird zum
1. Juni 2013 zum Geschäftsführer der Studio Hamburg Enterprises GmbH
berufen.
"Durch die langjährige Erfahrung von Christian Rönsch in leitenden
Funktionen in der Home Entertainment-Branche wird er für neue Impulse
besonders in Vertrieb und Marketing sowie in der strategischen
Ausrichtung des Unternehmens sorgen", sagt Peter Thiem,
Geschäftsführer Studio Hamburg Distribution & Marketing
Exklusive Einblicke in Deutschlands schönste
private Gartenanlagen: In der neuen Reihe "Deutsche Gärten" zeigt das
"ARD-Buffet" am Mittwoch, 29. Mai, einen einzigartigen Villengarten
in Hessen. Päonien, wie Pfingstrosen auch genannt werden, entfalten
dort gerade ihre ganze Blütenpracht. Herr über die pure Romantik ist
Dieter Broska. Sein rund 2 000 Quadratmeter großer Garten ist Teil
des ehemaligen Hesslerhofs in Mainz-Kastel. Vor einem W&a
Im Kinoerfolg "Ein Königreich für ein Lama" war Kronk
der etwas einfältige und muskelbepackte Gehilfe der machthungrigen
Beraterin Isma. Jetzt bekommt er seine eigene Hauptrolle. Als Koch in
einem kleinen Restaurant sorgt er für jede Menge Wirbel. SUPER RTL
strahlt den Zeichentrickspaß Disneys –Ein Königreich für ein Lama 2 –
Kronks großes Abenteuer– (USA 2005), der für drei Annie Awards
nominiert wurde, am 28. Juni um 20.15 Uhr in de
Wer in den USA mit Drogen in der Tasche geschnappt wird, landet
schnell im Knast. Es sei denn, man verpfeift jemanden. Dann wird ein
Teil der Strafe erlassen. Genau darum geht–s auch im neuen
Action-Thriller "SNITCH" mit Dwayne "The Rock" Johnson in der
Hauptrolle. Der derzeit erfolgreichste Action-Star spielt hier einen
besorgten und zum Äußersten entschlossenen Familienvater, der einen
riskanten Deal eingeht, um seinen Sohn
Auch wenn Reinhold Beckmann nun seine Verdienste in ein helles
Licht rückt – es war schon lange klar, dass mindestens einer der
ARD-Talker gehen muss und er wohl derjenige Streichkandidat ist, dem
die Zuschauer am wenigsten nachweinen werden.
So gesehen ist er also nur dem Unausweichlichen zuvorgekommen.
Spätestens das Auslaufen seines Talk-Vertrags mit der ARD hätte für
ihn Ende 2014 wohl ohnehin das Aus bedeutet. Was lag da näher, als
aus
Der FC Bayern hat in dieser Champions-League-Saison
den Trend unterstrichen: Mit dem Fußball ist in Deutschland wieder
Staat zu machen. Die viel behauptete Wachablösung ist aber noch nicht
vollzogen. Der erste Gewinn des bedeutendsten europäischen
Vereinspokals seit zwölf Jahren ist ein Indiz für eine neue
Rangordnung. Den endgültigen Beweis kann nur eine Stetigkeit an
Titeln erbringen. Borussia Dortmund hat die Bayern mehr gefordert,
als nach deren Bundeslig
Die Art der Umsetzung, die der Chef der libanesischen
Hisbollah, Hassan Nasrallah, für die "Baabda-Erklärung" vorschlägt,
ist skurril: "Wir kämpfen in Syrien, ihr kämpft in Syrien, kämpfen
wir weiter dort. Lassen wir den Libanon draußen." Während Nasrallah
sprach, wurde in der nordlibanesischen Stadt Tripoli gekämpft: Nicht
nur sunnitische und alawitische Freischärler starben, sondern auch
Mitglieder der nationalen libanesisc
In Köln beginnen am Montag (27. Mai) die Dreharbeiten
zu einer neuen Folge der WDR/ARD-Reihe "Schimanski" mit Götz George.
Die Regie führt – zum ersten Mal bei einem "Schimanski" – Kaspar
Heidelbach. Das Buch stammt von Jürgen Werner, der schon einige
Drehbücher für die Reihe schrieb. Ursprünglich sollten die
Dreharbeiten eine Woche früher beginnen. Kameramann Peter Przybylski
(Jahrgang 1967) ist jedoch am 21. Mai plötzlich un
Zur Absicht von Reinhold Beckmann, mittelfristig
seine Talkshow im Ersten aufzugeben, sagt der ARD-Vorsitzende und
Intendant des NDR, Lutz Marmor:
"Ich verstehe und respektiere die Entscheidung von Reinhold
Beckmann. Es ist völlig nachvollziehbar, dass er nach 15 Jahren etwas
Neues für uns machen möchte, zumal er die ständigen Diskussionen über
die Talkshows ermüdend findet. Dieses Gefühl teile ich.