2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal.
3sat beschäftigt sich in einer Themenwoche in insgesamt 28 Sendungen,
davon sechs Erstausstrahlungen, mit den Jahren zwischen 1900 und
1918, als "Europa am Abgrund" stand.
Die Autoren der dreiteiligen Dokumentation "Der taumelnde
Kontinent" Robert Neumüller und Philipp Blom beschreiben zum Auftakt
der 3sat-Themenwoche
Das American Jewish Committee (AJC) hat den
Deutschen Bundestag aufgefordert, rechtlich bindende
Rahmenbedingungen für die Rückführung von NS-Raubkunst zu schaffen.
Der von meist deutsch-stämmigen Juden gegründete Verband regte an,
eine Enquete-Kommission einzurichten. Diese solle klären, welche
Strukturen und Ressourcen benötigt würden, um die Prinzipien der
Washingtoner Holocaust-Konferenz von 1998 wirksam umzusetzen.
Die Autorin schreibt Kinder, Jugend- und Kochbücher. In ihren Kinderbüchern spielen Tiere immer eine sehr wichtige Rolle, da diese auch in ihrem realen Leben einen sehr wichtigen Platz einnehmen.
Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird.
Der Künstlername KID BLUE steht symbolisch für die Illusion der
“ewigen Jugend im Rock’n–Roll” (KID) und den legendären (BLUE) Jeans als eines der ”Kennzeichen der Jugendrebellion der Fünfziger Jahre”.
"Für mich ist Edward Snowden ein großer Held!
Hoffentlich bleiben die Enthüllungen nicht folgenlos! Es zeigt sich,
dass man den Widerstand gegen skandalöse Praktiken organisieren
muss." Harun Farocki, einer der profiliertesten zeitgenössischen
Dokumentarfilmer und Filmkünstler in Deutschland, stellt sich in
einem Interview mit 3sat auf die Seite des Whistleblowers. Kritische
Reflexionen zu Gesellschaft und Politik, ungewöhnliche Themenwahl,
de
Nicht nur Tierliebhabern ist bewusst, dass sich insbesondere zwischen Mensch und Pferd ganz außergewöhnliche Freundschaften entwickeln können. Dass eine Stute aber Bilder für ihre Besitzerin malt und über deren Freude auch Stolz zeigt, ist wohl überaus ungewöhnlich und scheint ziemlich einzigartig.
Chris Dercon, der visionäre Direktor der Tate
Modern, plant ein Museum für die globalisierte Welt. Im Interview mit
art-Redakteurin Ute Thon erklärt er, wie das Kunsthaus der Zukunft
aussehen muss. Es gehe dabei um globale Differenzierung, nicht um
Integration. Zentral ist die Frage "Was sind die Modernismen in
diesen unterschiedlichen Regionen?". Der gebürtige Belgier versucht,
die weltweiten Kunstpositionen in das Programm der Tate Modern zu
integrieren. Sei