Endlich! Nur so kann man den Beschluss, neue
Techniken im Fußball anzuwenden und die Frage "drin oder nicht drin?"
definitiv zu beantworten, kommentieren. Nun wächst nach langem, allzu
langem Zaudern zusammen, was zusammengehört: moderner Technik und
moderne Sport.
Die Regelbehörde des Weltfußballverbandes hat sich schwer mit
diesem Beschluss getan. Dies zeigt der Umstand, dass alle beiden
konkurrierenden Kontrollmethoden, wie auch der Torrichter, m&o
Als "Geschenk von ThyssenKrupp an Berlin" wollte der Vorstand des
Essener Konzerns den geplanten Glaskubus am Schlossplatz verstehen.
Doch die Meinungen der Berliner gingen darüber extrem auseinander,
wie die Internet-Debatten zeigen. Am härtesten dürfte den Stahlriesen
die Moralkeule getroffen haben: Ausgerechnet ein westdeutscher, am
Zweiten Weltkrieg beteiligter Rüstungskonzern wolle sich an einen
zentralen Platz der DDR-Gesc
Es ist ganz einfach so: 350 Kilometer Blech am Stück
kann man nicht verstecken. Wir sollten also damit rechnen, dass es
chaotisch wird von Samstag an, wenn die, besser: unsere A 40 gesperrt
wird und circa 70 .000 Autos anderswo langfahren müssen. Es mag
ja sein, dass es noch das kleinste Übel ist, einmal schmerzhaft zu
sanieren anstatt lange und dauernd, aber dafür mit weniger Schmerzen
verbunden. Jedoch bleibt ein Übel ein Übel. Und Sätze vom Kali
Seit fünf Jahren gibt es das "Forum am Freitag" im ZDF. Jeden
Freitagmorgen in ZDFinfo und im Internet unter
www.forumamfreitag.zdf.de ist die Sendung zu sehen.
In der Jubiläumssendung am 6. Juli 2012 und in der darauf folgenden
Sendung geht es um die Frage: Was hat sich in den vergangen fünf
Jahren in Bezug auf die Wahrnehmung der Muslime in Deutschland
verändert? Hat sich die Integration der Muslime weiterentwickelt oder
tritt sie auf der Stelle? Anhand von
Wetzlar/Unterföhring (ERF). Drei Sendereihen von
ERF Medien (Wetzlar) werden künftig auch von den frei empfangbaren
Sendern Anixe und Anixe HD (Unterföhring bei München) ausgestrahlt.
Das gab ERF Pressesprecher Michael vom Ende bekannt. Ab 14. Juli
jeweils samstags sind die Sendungen "Hof mit Himmel" (11 Uhr), "Gott
sei Dank!" (11.30 Uhr) und die Kindersendung JoeMax.TV (12.10 Uhr) zu
sehen. Das Kinderprogramm wird sonntags um 12.10 Uhr wiederholt.
Eine Außenstelle in Kabul? Im Kontext der Kunst klingt das
zunächst nach einer fixen Kuratorenidee, nach einem modischen
Nice-to-have der Kulturschickeria. Die Documenta 13 entfaltet damit
hingegen nicht nur in Kassel ihre Brisanz. Sie bringt Kunst dorthin,
wo sie über Jahre keine Chance hatte, in ein Gebiet des Krieges und
der religiös motivierten Intoleranz.
Kunst besteht dort den härtesten Wirklichkeitstest, wo die bloße
E
Wenn Orgeln brennen, Bücher in Flammen aufgehen,
Heiligenstatuen zerschlagen oder Grabmäler geschändet werden,
reagieren wir mit Entsetzen. Der Bildersturm ist ein abscheuliches
Verbrechen. Denn man löscht damit seine eigenen Wurzeln, sein eigenes
kulturelles Gedächtnis aus. Wenn derzeit eine Handvoll islamistischer
Fanatiker den uralten Moscheen, Mausoleen und Friedhöfen der
legendären Wüstenstadt Timbuktu mit Hämmern und Äxten zuleibe r&uum
Dänemark will für das Außengebiet Grönland höhere Walfangquoten
durchsetzen. Argumente sind die Tradition sowie die steigende
Bevölkerungszahl. Das sind vorgeschobene Argumente. Angenommen, es
werden immer mehr Wale gefangen. Dann stirbt früher oder später auch
die Tradition – weil es keine Wale mehr gibt. Früher gingen die
Grönländer auf die Jagd, weil sie mehr oder weniger auf das Fleisch
des Meeressäug
Den Magdeburger Reiter gibt es bereits als Plastikversion. Und im
Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum waren die Figuren von
Playmobil auch schon. Jetzt kommt der Bamberger Reiter als
Playmobil-Figur hinzu. Eine Spielzeugfirma nutzt Kultur und Kunst als
Plattform für ihr Marketing. Ein Erzbistum bedient sich der weithin
bekannten Marke, um für ein Denkmal zu werben. Das ist clever gedacht
– in beide Richtungen. Der Kunststoff-König wird hingegen nicht nu
Sagen wir mal so: Es gibt größere Überraschungen
als jene, dass Christian Nerlinger mit dem FC Bayern und der FC
Bayern mit Christian Nerlinger nicht glücklich geworden sind. Die
Schuhe des Sportdirektors Uli Hoeneß waren für seinen Nachfolger mehr
als nur eine Nummer zu groß. Nerlinger ist ein höflicher, gebildeter
Zeitgenosse, der an der Munich Business School studiert und an der
Uni in Bozen Italienisch gelernt hat. Seit 2009 war er Sportdirektor