Der DEUTSCHE KAMERAPREIS startet 2013 in seine 23.
Wettbewerbsperiode. Gesucht werden die besten Filmschaffenden hinter
der Kamera und im Schnitt. Produktionen aus dem Vorjahr können ab
sofort und noch bis zum 28. Februar eingereicht werden. Bei einer
festlichen Gala am 22. Juni 2013 werden die herausragenden
Kameraleute, Cutterinnen und Editoren des Jahres in Köln geehrt – in
den Kategorien Kinospielfilm, Fernsehfilm/Dokudrama, Kurzfilm,
Bericht/Reportage und Dokumentarfilm/Dok
Jakob Augstein auf die Liste der weltweit größten Antisemiten zu
setzen ist ein Fehler des Wiesenthal-Zentrums, der fassungslos macht.
Augstein kritisiert scharf und nicht frei von Fehlern, aber dennoch
mit Augenmaß. Er hat kein Verständnis für illegalen Siedlungsbau und
sagt, dass Gewalt im Nahen Osten auch von jüdischen Hardlinern
ausgeht. Nie aber diffamiert er "den Juden" oder "die Juden", sondern
fokussiert auf
Der Fall Depardieu offenbart die Doppelmoral in
der Steuerfrage: Öffentlich schimpfen die Franzosen über das
"unpatriotische" Steuerexil. Selbst tun viele aber alles, um ihr
Einkommen vor dem Fiskus zu schützen. Denn der ist nach französischem
Verständnis der Feind – und Steuerhinterziehung eine Art Notwehr.
Wieviel Steuerflüchtlinge Frankreich verlassen haben, ist unbekannt.
Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass sich Firmenchefs nach Belgien
abse
Berlusconi, Strauss-Kahn, Clinton – immer wieder stolpern die
Mächtigen der Welt über Sexskandale. Hat die Macht die Verführer
verführt? Mit neun Dokumentationen untersucht 3sat vom 7. bis zum 13.
Januar in einer Themenwoche das Zusammenspiel von "Sex & Macht" aus
politischer, wissenschaftlicher und psychologischer Sicht. Außerdem
führen Filme wie Dieter Wedels "Der Schattenmann" beispielhaft
Kunstmuseen melden neue Rekorde. Die verdanken sich allerdings
nicht bloßem Starkult und leerem Quotendenken, sondern harter Arbeit
an der Qualität der Programme. Dafür gibt es drei klare Indizien.
Erstens: Museen punkten mit besten Exponaten. Kuratoren wissen,
dass ein an Blockbuster gewöhntes Publikum Ausstellungen längst
kritisch vergleicht, Bild für Bild. Zweitens: Museen verlassen sich
nicht nur auf die Zug
Eines Tages werden Computer nicht mehr größer sein
als Kühlschränke, hat ein amerikanischer Wissenschaftler in den
frühen 50ern mal ganz keck zu Protokoll gegeben. Manchem mag die
Prognose damals so gewagt erschienen sein, als ob wir heute über den
ersten Golfplatz auf dem Mond debattierten. Natürlich amüsieren wir
uns über die Handys aus der Kreidezeit der Kommunikationstechnik, die
den Gewichtheber in uns aktivierten, Geräte von einer Wuc
Der "WDR 5 Krimi am Samstag" beginnt im neuen Jahr
auf neuem Sendeplatz mit einer Reihe von Entführungskrimis. Los geht
es am 5. Januar 2013 nicht mehr wie bisher um 10.05 Uhr, sondern um
17.05 Uhr. In den ersten beiden Ausgaben (5. und 12. Januar) stellt
Krimiikone Patricia Highsmith einen jungen New Yorker Polizisten vor
Rätsel – ein Hund ist entführt worden. In Hamm spielt der nächste ARD
Radio Tatort des WDR, der auch live beim Public Listening im
Polizeip
Das Künstlerinnen-Paar ANA & ANDA führt mit "Unvergleichlich! Kulturelle Schulprojekte" an Brennpunktschulen und Schulen mit besonderen Förderschwerpunkten Kulturprojekte durch und verfolgt dabei ein ungewöhnliches Konzept.
Mit dem neuen Jahr starten in SWR2 zwei neue
Sendungen: "SWR2 am Samstagnachmittag – Kultur und Lebensart" bietet
ab Samstag, 5. Januar, jede Woche einen Mix aus Klassik, Jazz und
Weltmusik, Beiträgen zur Alltagskultur und Einblicken in die Welt von
Kulturschaffenden. "SWR2 Cluster – das Musikmagazin" versammelt ab
Montag, 14. Januar, werktags um 15.05 Uhr die Ideen der gesamten
Musikredaktion, vom Besuch bei "Musikmachern" aus Baden-Württemberg
und
Berühmtheit ist eine Sache von Sekunden – in Zeiten des Internets.
Die Walhalla hingegen bewahrt Berühmtheiten weiter für die Ewigkeit
auf. Ob Kaiser oder Komponisten – die bayerische Ruhmeshalle macht
ihrem Namen alle Ehre und versammelt wie das germanische Walhall
Größen der Vergangenheit, als seien sie tapfere Kämpfer gewesen. Das
wirkt anachronistisch. Dabei fordert das buchstäblich in Stein
gemeißelte Gedäch