Berlin – Sahra Wagenknecht (43), stellvertretende
Linken-Vorsitzende, schließt eine Hochzeit mit ihrem Lebensgefährten
Oskar Lafontaine (69) nicht aus. Sie nannte ihn im Gespräch mit dem
"Tagesspiegel am Sonntag" (Ausgabe vom 10. März 2013) "die große
Liebe meines Lebens", die sie ohne die Vereinigung sicher nicht
kennen gelernt hätte. Sie würde nochmal heiraten, wenn sie "Lust dazu
habe", sagte die Linken-Politikerin. Auch
Wenn die Bremer Ausstellungsmacher auch auf die NS-Zeit abheben,
so ist der deutsche Germanenkult natürlich älter. Bürgerliche und
Liberale beförderten ihn in durchaus aufrichtigem Glauben im 19.
Jahrhundert, diente er doch zur Identitätsstiftung in einem
zerrissenen Bund, den es im Kampf gegen den Absolutismus als deutsche
Nation zu einen galt. Was waren Kleinst-Fürstentümer wie "Reuß
älterer Linie", wenn es doch ums Er
PHOENIX ändert ab Dienstag, 12. März 2013, sein
reguläres Programm und berichtet ausführlich live aus Rom über das
Konklave zur Papst-Wahl.
Nachdem der Ereignis- und Dokumentationskanal bereits vom Abschied
Benedikts des XVI. ausführlich berichtet hatte, ist Vatikanexperte
Stephan Kulle wieder live vor Ort. Am Dienstag ab 9.00 Uhr berichtet
Kulle von den aktuellen Geschehnissen und Entwicklungen im Vatikan.
Um 10.00 Uhr überträgt PHOENIX live den
Campino arbeitet daran, seinen Alltag entspannter
anzugehen: "Ich glaube, dass jeder selbst dafür zuständig ist, wie
die Umwelt auf ihn reagiert. Wenn man zornig durchs Leben geht,
kriegt man auch Ärger, und zwar schon an der nächsten Ecke. Wenn man
sich zurück-nehmen kann, lebt es sich entspannter", sagte der Sänger
der Punkband "Die Toten Hosen" dem Magazin des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).
Mit einem Rekord geht der 23. DEUTSCHE KAMERAPREIS in
die Nominierungsphase: 490 Produktionen bewerben sich um die
renommierte Auszeichnung für Bildgestaltung in Film und Fernsehen im
deutschsprachigen Raum, darunter Michael Hanekes Oscar-prämierter
Film "Liebe" oder der mit Tom Hanks und Halle Berry prominent
besetzte "Cloud Atlas".
Weitere Einreichungen in der Kategorie Kinospielfilm sind die
Bestseller-Verfilmung "Die Vermessung der Welt" und M
Die umstrittene Band Frei.Wild verbreitet Liedtexte, die sich
durchaus in die nationalistische Ecke einordnen lassen. Darüber
hinaus war Frontmann Philipp Burger Sänger in einer Rechtsrock-Band
und Mitglied der rechtspopulistischen Südtiroler Partei "Die
Freiheitlichen". Dass Bands wie MIA. und Kraftklub aufgrund der
Nominierung von dieser Band nun auf die eigene verzichten, ist
nachvollziehbar. Sie wollen ein deutliches Zeichen gegen rechtes
Rechtzeitig zum Weltfrauentag hat
Bundespräsident Joachim Gauck die Kurve bekommen: Auch in unserer
Gesellschaft gebe es noch alltäglichen Sexismus, sagte er. Einige
Tage zuvor klang das etwas anders. Da hatte das Staatsoberhaupt sich
zum Umgang mit FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle wegen dessen als
sexistisch bewerteter Sprüche mit den Worten geäußert: "Wenn so ein
Tugendfuror herrscht, bin ich weniger moralisch, als man es von mir
als ehemaligem Pfarr
Der Echo war schon immer ein Musikpreis, den
die Welt nicht braucht. Nun haben sich die Veranstalter endgültig
disqualifiziert. Der Preis honoriert einzig die Platzierungen in den
Charts, also den Erfolg. Selbstverständlich ist nichts gegen Erfolg
einzuwenden, als Maßstab für künstlerische Qualität taugt er aber
nicht. Man stelle sich nur vor, der Oscar würde sich alleine an den
Besucherzahlen orientieren, dann hätte Arnold Schwarzenegger schon
ein
Als ich ein kleines Mädchen war, habe ich nicht
viel über meine Zukunft nachgedacht. Ich war überzeugt davon, dass
ich später, wenn ich nur erst erwachsen bin, alles machen kann, was
ich will. Und in dem herrlichen Größenwahn, der Kindern eigen ist,
war ich natürlich auch überzeugt davon, dass mir alles hervorragend
gelingen würde. Meine Pläne wechselten mit dem Alter: Mal wollte ich
eine berühmte Malerin werden, mal im VW-Bus die Wel
Es geht nicht darum, Frauen mit Blumen zu
beschenken und auf Händen zu tragen. Das wollen viele gar nicht mehr,
es ist nebensächlich. Frauen heute sind selbstbewusst und
selbstbestimmt. Sie wollen nicht mehr Rechte als Männer – aber auch
nicht weniger. Vor allem im Berufsleben ist das noch Illusion. Frauen
sollten problemlos Maschinenbau-Ingenieure und Vorstandsvorsitzende
werden können – ohne sexistisches Gequatsche und
Aufstiegsschwierigkeiten, weil Chefs nur andere Pl