Märkische Oderzeitung: Brandenburgische Kunstpreis der Märkischen Oderzeitung verliehen

Neuhardenberg (MOZ) Zum zehnten Mal ist am
Sonntag im Schloss Neuhardenberg der Brandenburgische Kunstpreis der
Märkischen Oderzeitung verliehen worden. Insgesamt hatten sich um die
Auszeichnung in diesem Jahr 190 Künstlerinnen und Künstler des Landes
beworben. Helge Leiberg (Malerei) aus Werbig (Märkisch-Oderland),
Matthias Friedrich Muecke (Grafik) aus Krummenpfahl
(Märkisch-Oderland) und Knuth Seim (Kleinplastik) aus Glienicke
(Oberhavel): Im zehnten Jahr geht de

Berliner Philharmoniker Publikumsmagnet im rbb Fernsehen

Die Berliner Philharmoniker haben mit einem
umjubelten Saison-Abschlusskonzert nicht nur mehr als 20.000
Zuschauer in der Waldbühne, sondern auch das Fernsehpublikum in ihren
Bann gezogen. Die Live-Übertragung des Konzerts unter der Leitung von
Sir Simon Rattle verfolgten am Samstag im rbb Fernsehen rund 140.000
Menschen im Sendegebiet, das entspricht einem fulminanten Marktanteil
von 8,3 Prozent. In den vergangenen Jahren hatte die Übertragung die
Fünf-Prozent-Grenze nic

23. DEUTSCHER KAMERAPREIS: 14 Preisträger in Köln ausgezeichnet / Ehrenpreis für Frank Griebe / Internetpreis „kamera3030“ für junge Talente

Sperrfrist: 22.06.2013 20:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Für ihre herausragenden Leistungen in Bildgestaltung und Schnitt hat
der DEUTSCHE KAMERAPREIS 2013 am Samstag (22.6.) insgesamt 14
Kameramänner, Editorinnen und Editoren geehrt. Zu den vergebenen
Preisen zählten auch zwei mit jeweils 5.000 Euro dotierte
Förderpreise sowie der Internetpreis "kamera3030" fü

Neue OZ: Kommentar zu Frankreich / EU / Kulturpolitik

Der andere Wert der Kultur

Gegen freien Handel hat niemand etwas. Da die Bedingungen von
Handel und Markt aber keinen Naturgesetzen folgen, sondern von
Menschen gemacht sind, muss auch darüber gesprochen werden, was dem
Freihandel zugeschlagen werden soll – und was eben nicht. Kulturgüter
sollten ausgenommen bleiben. Denn in diesem Feld sorgt der freie
Markt allein nicht für das beste Ergebnis.

Kulturgüter haben auch ihren Markt. Sie erklären sich aber nicht

Südwest Presse: KOMMENTAR zu BEUTEKUNST Ausgabe vom 22.06.2013

KOMMENTAR zu · BEUTEKUNST

Ausgabe vom 22.06.2013 Bis zu eine Million im Krieg aus
Deutschland verschleppte Kunstobjekte sollen in russischen Depots
liegen – es geht nicht um ein Nasenwasser im Grundsatzstreit über die
Beutekunst. Zumal Kriegsverlierer Deutschland die geraubten Schätze
1945 bald wieder los war. Doch diese Ausgangslage ist nicht neu. Also
mutet es schon seltsam an, dass der Zwist jetzt neu hochkocht und den
Russland-Besuch der Kanzlerin überschattet. Z

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / Friedenspreis / Swetlana Alexijewitsch

Starke, couragierte Autorin

Couragiert, wie man sie kennt, nimmt Swetlana Alexijewitsch den
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegen. Versteht den Preis
als Anerkennung für alle Regimegegner in Weißrussland – und weiß
doch, dass beides Präsident Alexander Lukaschenko in ihrer Heimat
provozieren könnte: der Preis und ihre Aussagen. Denn ihre Bücher
werden dort längst nicht mehr verlegt. Jeder öffentliche Auftritt
wird ihr verwehrt.

A

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Vergabe des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels: An Wunden rühren von Susanne Wiedamann

Swetlana Alexijewitsch beherrscht eine Kunst,
die in unserer Zeit eher in Vergessenheit zu geraten droht: Sie hört
zu, sie fragt nach, sie legt den Finger in offene Wunden – und sie
gibt denen eine Stimme, die Regime mit wenig demokratischen
Ambitionen oder auch ganz offen totalitären Systemen am liebsten
verstummen lassen wollen. Die Opfer staatlicher Gewalt sollen
schweigen. Die durch politischen Missbrauch – und Fehlentscheidungen
der Machthaber, die in Katastrophen wie Tsche

ttt – titel thesen temperamente am 23. Juni 2013 ttt“ kommt am Sonntag, 23. Juni 2013, um 23.00 Uhr, vom Mitteldeutschen Rundfunk und hat folgende Themen:

Arabische Eiszeit – Der Publizist Hamed
Abdel-Samad wird mit der Fatwa bedroht Durch den Anruf eines Freundes
in seiner Kairoer Wohnung erfuhr Hamed Abdel-Samad am 5. Juni, dass
im Internet Fotos kursieren, die zum Mord an ihm aufrufen. Als zwei
Tage später dieser Aufruf im ägyptischen Fernsehen verbreitet wurde,
war für Abdel-Samad klar, dass eine Fatwa gegen ihn verhängt wurde.
Der 41- jährige Autor ist deutscher Staatsbürger, seine Bücher sind
auf deut

WAZ: Nina Hoger wird wegen berühmter Mutter doppelt kritisch beurteilt

Für die Schauspielerin Nina Hoger war der berühmte
Name nicht unbedingt ein Türöffner. Im Gespräch mit der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe) sagte die 52-Jährige: "Die
Beurteilung war und ist doppelt kritisch." Vergleiche mit ihrer
Mutter Hannelore ("Bella Block") nerven Nina Hoger: "Irgendwann
geht–s einem auf den Keks, ich bin keine zwölf mehr, ich bin eine
eigenständige Person. Das ist auf die Dauer s