Schauspielerin ist Vettel-Fan und sieht sich alle Formel-1-Rennen
mit ihrem Sohn an – Handwerkliches Talent vom Vater geerbt – Immenser
Druck vor "Jedermann"-Premiere in Salzburg
Osnabrück.- Schauspielerin Brigitte Hobmeier (37), die in diesem
Jahr bei den Salzburger Festspielen die Buhlschaft im "Jedermann"
darstellt, liebt nicht nur die Bühne, sondern auch die Boliden.
Zusammen mit ihrem siebenjährigen So
Von 38 Welterbestätten sind nur drei den Bürgern gut bekannt. Alle
anderen fristen ein Schattendasein. Das wirft nicht nur ein
schlechtes Licht auf die Deutschen. Noch mehr drängt sich die Frage
nach den bisherigen Aktivitäten der Vermarkter dieses wertvollen
Schatzes auf.
Seit 2001 werden die UNESCO-Denkmäler vom Verein UNESCO
Welterbestätten Deutschland betreut. Mitglieder sind die
touristischen Organisationen der Städte, Reg
Heute startet die Fußball-Bundesliga. Glaubt man
den Protagonisten und der Werbung erwartet uns die beste, schönste
und erfolgreichste Saison aller Zeiten. Mindestens. Noch mehr Stars,
noch mehr Tore, noch mehr Zuschauer, noch mehr Geld, mehr Apps fürs
Smartphone als Grashalme auf dem Platz. Die Fußball-Welt hat heil zu
sein. Darüber wachen DFB und DFL. Mit der spritzigen Vergangenheit
beschäftigt man sich äußerst ungerne. Auf die Frage nach Doping
Sex-Expertin Erika Berger sieht das Internet
kritisch. "Die Leute sind heute wahnsinnig einsam, und das liegt
meiner Meinung auch am Internet. Aus Angst vor weiteren
Enttäuschungen suchen Singles lieber in der Anonymität des Internets
einen neuen Partner", sagte Berger der "Stuttgarter Zeitung"
(Freitagausgabe). Die Journalistin, die Ende der 80er Jahre mit ihrer
Live-TV-Sendung "Eine Chance für die Liebe" bekannt wurde, macht
derzeit im Fernseh
Die Reihe "SWR2 Internationale Pianisten in Mainz"
beginnt am 27.9.2013, ab 20 Uhr mit einem Konzert des
US-amerikanischen Pianisten Richard Goode im Frankfurter Hof. Karten
für die beliebte Reihe sind ab sofort als Einzeltickets und im
Abonnement erhältlich. Die Konzerte werden mitgeschnitten und zu
einem späteren Zeitpunkt in SWR2 gesendet.
Die Mischung macht–s bei der Auswahl der sechs Künstlerinnen und
Künstler, die SWR2 und der Frankfurter Hof i
Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim
Suhrkamp-Verlag hat der Düsseldorfer Rechtsanwalt Frank Kebekus als
wichtigen Schritt zur Restrukturierung des Verlages bezeichnet. Das
Ganze sei so auch nicht mehr umkehrbar, sagte Kebekus der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).
Durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft würden "alle
Querelen, die durch die Mitgesellschafter von außen in den Verlag mit
seinen operati
Die zutiefst zerstrittenen Suhrkamp-Gesellschafter, Verlagschefin
Ulla Unseld-Berkéwicz und Minderheitengesellschafter Hans Barlach,
haben sich in den vergangenen Jahren wahrlich nichts geschenkt. Auf
den letzten Metern bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens für
ihren Traditionsverlag wurde es noch einmal spannend: Noch vor zwei
Wochen schien Barlach bei dem juristischen Pingpong-Spiel zwischen
den Parteien plötzlich wieder an Punkte
Die Meldung klingt zunächst dramatischer als
sie ist: "Der Suhrkamp Verlag ist zahlungsunfähig. Das Amtsgericht
Berlin-Charlottenburg hat das Insolvenzverfahren eröffnet." Das war
zu erwarten, seit die Suhrkamp Familienstiftung unter Führung von
Ulla Unseld-Berkéwicz im Mai das sogenannte Schutzschirmverfahren
angestrebt hat. Das Ziel ist es, mit einem juristischen Trick, den
Minderheitengesellschafter Hans Barlach kaltzustellen. Denn in einer
verä
So weit hätte es nicht kommen müssen: Der
Suhrkamp-Verlag, eine der feinsten Adressen in der deutschen
Buchbranche, steckt nur wegen persönlicher Animositäten in der
existenzbedrohenden Krise. Nur weil sich Geschäftsführerin Ulla
Unseld-Berkéwicz und der Medienunternehmer Hans Barlach einen
Privatkrieg liefern und sich so ineinander verbissen haben, dass
nichts mehr geht, steht das Traditionsunternehmen auf der Kippe. Seit
2006 geht es nicht mehr um B&u
Kaum zu begreifen: Suhrkamp ist insolvent. Zwar
hatte der Bücherfreund bereits ein paar Monate lang Zeit, sich darauf
einzustimmen. Das Damoklesschwert der Zahlungsunfähigkeit hängt
schließlich seit vergangenem Dezember über dem Verlag. Jetzt freilich
ist es amtlich – und die Fassungslosigkeit wächst. In den vergangenen
Monaten war zu diesem Thema bereits viel zu lesen: von Machtkämpfen
im Hause, von einer Mehrheitsgesellschafterin, die der
Minderheitsgese