Paul van Dyk beim Deutschen Radiopreis – Grimme-Jury gibt weitere Nominierungen bekannt

Sperrfrist: 27.08.2013 04:00
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"Ich bin wirklich ein Kind des Radios. Ich bin geprägt vom
Zuhören. All das, was ich in meinem Leben glücklicherweise erleben
und erreichen durfte, wäre ohne Radio nicht passiert", sagt Paul van
Dyk, Star-DJ, Musikproduzent und Radiomoderator. Für seinen Auftritt
beim Deutschen Radiopreis hat er sich e

Neue OZ: Kommentar zu Sprache / Rassismus

Wir sind lernfähig

Schießen Sinti und Roma übers Ziel hinaus, wenn sie die
"Zigeunersauce" verbieten wollen? Keineswegs. Ihre Forderung macht
deutlich, dass "Zigeuner" kein neutraler Begriff ist, sondern eine
Ethnie diffamiert. Der ganze Vorgang sollte uns daran erinnern,
bewusst mit Sprache umzugehen, sie ist ein mächtiges Werkzeug, das
ebenso schmeicheln wie tief verletzen kann.

Dabei ist nicht jeder Mann, der mal keine geschlechtsneutrale

Neue OZ: Kommentar zu Medien / Presse / Personalien

Tiefer Graben

In seinen guten alten Zeiten sorgte der "Spiegel" mit fulminanten
Enthüllungsstorys regelmäßig für Schlagzeilen weit über das eigene
Blatt hinaus. Die Schlagzeilen gibt es immer noch, doch in Sachen
"Spiegel" betreffen sie seit geraumer Zeit überwiegend die schier
endlosen Querelen in der Führungsetage des Nachrichtenmagazins.

Nun aber ist wohl der "worst case", der schlimmste denkbare Fall,
eingetreten:

Schwäbische Zeitung: VfB besinnt sich auf die Jugend – Leitartikel

Auf einem Plakat vor der Baustelle der neuen
Jugendakademie des VfB Stuttgart steht "Wir bauen auf Euch". Ein
Motto, das in der erfolgreichsten Ausbildungsstätte des deutschen
Fußballs (17 Juniorentitel) seit Jahren in Vergessenheit geraten ist.
Ein junger Spieler müsse besser sein als ein etablierter, nur dann
spiele er, hat Bruno Labbadia gesagt – und danach gehandelt. Höchste
Zeit also, dass Schwabens Fußballstolz gestern das leidige Kapitel
mit eine

Stuttgarter Zeitung: Jennifer Aniston hält Strippen für „verdammt harte Arbeit“

Die Schauspielerin Jennifer Aniston ("Friends")
empfindet Strippen als "Herausforderung" und "verdammt harte Arbeit".
Für die Rolle in ihrem neuen Film "Wir sind die Millers", sagte die
44-jährige der Stuttgarter Zeitung (Dienstagausgabe), habe sie mit
einer Tanzlehrerin und Choreografin "in stundenlangen
Trainings-Sessions" geübt. Außerdem sieht der Hollywood-Star den
Jugendwahn im Filmbusiness auf dem Rückzug: &qu

„Terra X: Die Fälscher“ mit Christian Berkel/ Drehstart für ZDF-Dokumentation in Köln

Christian Berkel steht seit Montag, 26. August 2013,
für den neuen ZDF-"Terra X"-Zweiteiler "Die Fälscher" in Köln vor der
Kamera. Als Moderator gibt er einen Einblick in die spannendsten,
skurrilsten und komischsten Betrugsfälle der Weltgeschichte. Der
Verkauf von Fälschungen aller Art boomt wie nie, aber sie sind keine
Entwicklung der Neuzeit. Im Lauf der Jahrtausende haben sich Fälscher
mit immer feineren Methoden an Dokumenten, Kunstwerken

SWR2 feiert den 60. Geburtstag des Komponisten John Zorn

"Meine Kunst ist ein Prisma. Das Licht fällt
durchs Prisma und bricht in verschiedene Richtungen. Genauso arbeite
ich: indem ich Dinge schaffe, die das Potential haben, dass man sie
auf viele verschiedene Arten betrachten kann." Mit diesen Worten
bringt der New Yorker Komponist, Altsaxophonist, Bandleader und
Labelchef John Zorn sein vielschichtiges Werk auf den Punkt. Am 2.
September feiert Zorn, eine der bemerkenswertesten und schillerndsten
Musikerpersönlichkeiten de

Neue OZ: Kommentar zu Freizeit / Gesellschaft

Kein Luxusgut

So tief die Kluft zwischen Politikern und Bürgern inzwischen auch
sein mag, in einem sind sie sich einig: In wirtschaftlichen
Krisenzeiten wird der Rotstift fast reflexartig bei der Kultur
angesetzt.

Dass das auch dann noch gilt, wenn wie derzeit die Wirtschaft
floriert, überrascht nur oberflächlich betrachtet. Denn die Politiker
und auch die Bürger wissen, dass positive Wirtschaftsdaten nicht mehr
automatisch auch Verbesserungen der öffentliche

Mittelbayerische Zeitung: „Mittelbayerische Zeitung“ (Regensburg) zu Werbespot mit Mercedes

von Susanne Wiedamann, MZ

Ist der Film nun genial oder unmöglich? Die Filmstudenten haben
einen hervorragenden Werbespot gedreht. Technisch perfekt, vom Plot
her packend in Szene gesetzt, bis ins Detail ausgefeilt – und von der
Grundidee her ausgesprochen clever. Doch es bleibt ein schlechter
Nachgeschmack. Was wäre, wenn…? Diese Frage treibt nicht nur
Historiker um. Wäre Hitler an der Kunstakademie angenommen worden,
wäre er dann auch Judenhasser und Mörder v

Neue OZ: Kommentar zu Literatur / E-Book-Verlag

Novelle als Hoffnungsträger

Das Beben bringt die Novelle zurück – auf den E-Book-Reader! So
selbstbewusst wirbt der neue Berliner Verlag für sein ambitioniertes
Vorhaben. Autoren, Buchhändler und Verleger treten hier gemeinsam an,
zeitgenössische "unerhörte Begebenheiten" für unterwegs anzubieten.
Es wäre ein schönes Zeichen, wenn dieses Konzept aufgeht: allein, um
diejenigen zum Nachdenken zu bewegen, die E-Books per se verteufeln.