„David Garrett& Brahms on Tour“ / ZDF begleitet Star-Virtuosen bei Konzert in Berlin (BILD)

„David Garrett& Brahms on Tour“ /
ZDF begleitet Star-Virtuosen bei Konzert in Berlin (BILD)

David Garrett, der Rockstar unter den Klassik-Geigern, ist mit
einem neuem Programm auf Tour: dem Violinkonzert von Johannes Brahms.
Musikalisch mitreißend und technisch anspruchsvoll ist es wie
geschaffen für den Star-Virtuosen. In der einstündigen Sendung "David
Garrett & Brahms on Tour" am Freitag, 16. August 2013, 23.30 Uhr,
zeigt das ZDF nicht nur das Konzert in der Berliner Philharmonie,
sondern begleitet David Garrett auch in einem Roadmovie – die
Zu

Neue OZ: Kommentar zu Denkmäler / Architektur / Herrenhäuser Gärten

Berechtigter Versuch

Ein wiederaufgebautes Schloss ist den Hannoveranern offenbar nicht
genug: Zur Krönung der touristischen Ausstrahlung der ohnehin
beliebten Herrenhäuser Gärten soll nun auch die Auszeichnung
UNESCO-Weltkulturerbe her. Letztere wird es wohl kaum für die
Wiederaufbauleistung geben, wenngleich die Schlossfassade bis zu
einer eventuellen Zuerkennung des Gütesiegels ordentlich Patina
angesetzt haben wird. Das, was es für die UNESCO zu kü

Neue OZ: Kommentar zu Film / Kino / Internet

Der Pling-Sturm

Wieder einmal schwingt sich ein Internetkonzern zum Hüter über
Tugend und Moral auf und sperrt den jugendgefährdenden Trailer zur
Verfilmung von Charlotte Roches Buch "Feuchtgebiete". Der Filmverleih
tut das einzig Richtige: Er reagiert mit Humor. So geht ein wahrer
Sternenregen auf den Zwei-Minuten-Trailer herab, flankiert von einer
Pling-Orgie, die harmlose Sätze zerhackt und aus dem Trailer ein
Dada-Kunstwerk macht. Es ist müßi

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Claudia Bockholt zu Tarifforderungen für Film-Mitarbeiter in Frankreich

Künstlerische Berufe sind ein besonderer
Billiglohnsektor: Das Prestige der Arbeit ist hoch, die materielle
Anerkennung für den Großteil der Akteure sehr niedrig. Das ist auch
in Deutschland so: Subventionierte Theater zahlen ausgebildeten
Schauspielern Gagen knapp oberhalb von Hartz IV ab. Warum eigentlich
müssen Kreative immer auch Hungerkünstler sein? Ärgerlich ist der
Protest französischer Produzenten und Regisseure, die vernünftige
Gehält

Neue OZ: Kommentar zu Italien / Kultur

Gravierender Fehler

So reich Italien an Kulturschätzen ist, so arm ist es seit Jahren
um die Kulturszene des Landes bestellt. Der langjährige
Ministerpräsident Silvio Berlusconi ging lieber auf
Bunga-Bunga-Partys, statt sich, wie er selbst sagte, in Opern, Museen
und Konzerten zu langweilen. Dem Kulturbereich verordnete er aber
auch deshalb einen radikalen Sparkurs, um kritische Zeitgenossen
kaltzustellen.

Unter dem neuen Ministerpräsidenten Enrico Letta soll nun

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu der pakistanischen Fernsehshow, deren Hauptpreis ein Baby ist

Andere Länder, andere Sitten. Die aber sind in
diesem Fall nicht nur aus westlicher Sicht ethisch und moralisch
absolut zu verurteilen. Kinder sind keine Ware. Aber nicht anders
werden sie behandelt, wenn sie als Preis im Fernsehen an
glückstrahlende Gewinner überreicht werden. Hier wird Menschenrecht
mit Füßen getreten. Mindestens ebenso verwerflich ist die
Argumentation des Mannes, der das Baby aus seiner Hilfsorganisation
für dies Aktion herausgegeben hat

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Babys als TV-show-Preis: Quote, Quote, Quote – von Pascal Durain

In einer Show im pakistanischen Fernsehen winkt
ein Säugling als Hauptgewinn. Für den Sender hagelt es dafür weltweit
Kritik, weil es unethisch sei, in einer Liveshow ein Baby seinen
neuen Eltern zu übergeben. Die Schelte ist berechtigt – auch wenn die
Ziele des Senders edel wirken und sich die Quizshow am Ende als
abgekartetes Spiel entpuppt. Denn ein Waisenkind als Hauptpreis
auszuloben, ist keine Aufwertung menschlichen Lebens. Schon gar
nicht, wenn damit Geld verdient

Stuttgarter Zeitung: Robbie Williams: Außer Antidepressiva finden sich keine Drogen in meinem Blutkreislauf

Robbie Williams hat kein Lampenfieber mehr, ist
jetzt ein Familienmensch und Drogen sind auch passé. "Bevor ich
rausgehe, sage ich immer: Komm schon, es ist doch nur eine Show",
erzählt der Superstar im Interview mit der Stuttgarter Zeitung
(Samstagausgabe). Er fühle sich auf der Bühne auch nicht wie der
Größte, im Gegenteil: "Ich denke oft: was für ein Würstchen steht
denn da." Er genießt es, dass er jetzt nicht mehr all

Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes / Die Neuinszenierung von den Salzburger Festspielen 2013 im Fernsehen / 3sat-Festspielsommer endet

Samstag, 17. August 2013, 20.15 Uhr

Es ist noch einmal ein Höhepunkt für alle Fans des
3sat-Festspielsommers: 3sat zeigt am Samstag, 17. August, um 20.15
Uhr, die Neuinszenierung des "Jedermann" von den Salzburger
Festspielen 2013 im Fernsehen. Nach über zehn Jahren ist der
Salzburgklassiker erstmals unter neuer Regie aufgeführt worden:
Julian Crouch und Brian Mertes brachten "Das Spiel vom Sterben des
reichen Mannes" von Hugo von Hofmannsthal al

Kölner Stadt-Anzeiger: Esther Schweins kann das Rauchen trotz Verboten genießen

Köln. Schauspielerin Esther Schweins, selbst
Raucherin, fühlt sich durch immer zahlreicher werdende Rauchverbote
nicht beeinträchtigt: "Ich genieße es sehr, dass man in Restaurants
nicht mehr raucht oder es niemandem mehr einfällt, sich im Flugzeug
eine Zigarette anzuzün-den. Finde ich alles grässlich", sagte
Schweins dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe).
Sie selbst verzichte auf Zigaretten, wenn diese ander