Im Gespräch mit der Tageszeitung "neues
deutschland" (Wochenendausgabe) gibt sich die scheidende Intendantin
des Kunstfests Weimar, Nike Wagner, überzeugt, dass ihr Urgroßvater
Richard Wagner und ihr Ururgroßvater Franz Liszt "für die Musik
geworden" wären, "was Goethe und Schiller für die Dichtung waren".
Die Zusammenarbeit der beiden Komponisten endete jedoch jäh, als
Wagner nach seiner Beteiligung am Dresdner Maiauf
Gudrun Landgrebe: Auch Traumfrauen haben
Plattfüße
Schauspielerin hält nicht viel von diesem Begriff – 30 Jahre nach
dem Durchbruch als "flambierte Frau" bezeichnet sie die plötzliche
Popularität als "furchtbar und schrecklich" – Nur ein Baumhaus in der
Südsee
Osnabrück.- Schauspielerin Gudrun Landgrebe hält nicht viel von
dem Begriff "Traumfrau": "Das ist doch an sich nur die Projektion der
eigenen Wunschvor
McCarthy und andere Kommunistenphobiker rotieren, wahlweise im
Grab oder in der Realität: Die UNESCO erhebt den Grundstein des
Kommunismus, das theoretische Fundament, auf dem Reiche des Bösen
gründen, zum Weltkulturerbe: Das "Kommunistische Manifest" und "Das
Kapital" so wichtig und schützenswert wie Beethovens Neunte, Grimms
Märchen und Gutenbergs Bibel? Schockierend!
Doch ruhig: Die UNESCO demonstriert, dass ihr Scheuklapp
Seit zehn Jahren führt Moderatorin Sandra
Maischberger jeden Dienstag um 22.45 Uhr im Ersten intensive
Gespräche mit Prominenten, Menschen mit individuellen Schicksalen und
Experten über Themen, die die bundesdeutsche Wirklichkeit
widerspiegeln.
Tom Buhrow, Intendant des Westdeutschen Rundfunks, gratuliert:
"Für mich ist –Menschen bei Maischberger– eine
gesellschaftspolitische Gesprächssendung par excellence! Kontrovers
und hintergründig diskutiert
Das deutschlandweit einzige Public Viewing der
legendären "Last Night of the Proms" des Kulturradios WDR 3 am 7.
September gerät zum Publikumsliebling. "Die WDR 3 Hörer haben uns die
Eintrittskarten aus den Händen gerissen", sagte WDR 3 Programmchef
Karl Karst. Innerhalb kürzester Zeit waren die 1000 Plätze für die
Original-Fernsehübertragung der BBC in der Dortmunder Arbeitswelt
Ausstellung (DASA) vergeben. "Wir sind zwar ers
Kreativität wird mit dem PC nicht als erstes in Verbindung
gebracht. Im Gegenteil: Menschen, die häufig am Computer sitzen,
werden eher für unkreativ und fantasielos gehalten. Auch am PC aber
entwickelt der Mensch natürlich Kreativität, die moderne Technik kann
sie sogar fördern. Computer können heute selbst malen, zeichnen,
komponieren und schreiben.
Da drängt sich die Frage auf, ob die Algorithmen inzwischen
vielleicht sogar
Kein »Tatort« in der ARD, kein Liebesfilm im
ZDF, kein Kino-Blockbuster bei RTL: Wer am Sonntag um 20.30 Uhr
durchs Fernsehprogramm zappt, sieht immer dieselben Hauptdarsteller:
Angela Merkel und Peer Steinbrück. Gleich vier der wichtigsten Sender
übertragen das TV-Duell der beiden Spitzenpolitiker, nämlich ARD,
ZDF, RTL und Pro7. Ein TV-Sender hätte auch gereicht, aber das lässt
das kleinkarierte Proporzdenken der öffentlich-rechtlichen Anstalten
Und schon wieder eine Studie. Immerhin eine mit
einem lohnenden Studienobjekt, sind die 30- bis 59-Jährigen doch die,
die ihrem Alter entsprechend zurzeit den sprichwörtlichen Karren
ziehen. Sie sind in der Regel gut ausgebildet, entrichten Steuern und
zahlen in die Renten- und Sozialversicherung. Und viele von ihnen
bekommen trotz enervierenden Dauerbeschusses mit Studien und neuesten
Erkenntnissen zur Lage von Familien sogar immer noch Kinder. Das
alles spricht für ein gesun
Eine sehr persönliche Begegnung mit dem
Erfinder der Plastination, der mit seiner Ausstellung KÖRPERWELTEN
inzwischen weltbekannt geworden ist, beschreibt die Künstlerin Franca
Borgia in ihrer Novelle "Hades, der Gute und Seine Begegnung mit
mir". Das durch virtuose und gleichzeitig humorvolle Illustrationen
beeindruckende Gesamtkunstwerk besticht durch seinen präzisen und
doch stets mitreissenden Schreibstil. Der große Plastinator – einmal
ganz aus der N&aum
Russland ist dabei, seine Zukunft nachhaltig zu verspielen. Denn
Regierung und Polizei legen eine extreme Intoleranz an den Tag:
gegenüber Schwulen und Lesben, gegenüber Andersdenkenden, gegenüber
Künstlern, und das jetzt sogar im liberalen St. Petersburg. Die
Reaktion des Künstlers Konstantin Altunin ist symptomatisch: Er
verlässt das Land.
Zunehmend erlebt Russland eine Landflucht der besonderen Art: Wenn
nicht einmal mehr die Lu