Humor zählt nicht zu den hervorstechenden
Eigenschaften der selbsternannten Sprachhüter von der
"Sprachkritischen Aktion", die seit 1991 jeden Januar ein "Unwort des
Jahres" benennen. Und Sinn für Ironie erst recht nicht. Über die
Jahre hat sich die aus jeweils vier Sprachwissenschaftlern und einem
Journalisten bestehende Jury vor allem durch das geradezu giftige
Einfordern von politischer Korrektheit hervorgetan. Unvergessen, wie
das Quintett 1998 m
Einen Golden Globe hat Daniel Brühl zwar nicht gewonnen. Ob er für
die Oscars nominiert wird, entscheidet sich erst in einigen Tagen.
Aber selbst ohne die ganz großen Preise hätte der Schauspieler das
Jahr seines Lebens hinter sich. Mit zwei großen internationalen
Produktionen – "Rush" und "Inside Wikileaks" – ist er in Hollywood
wahrgenommen geworden. Einen Thriller von Anton Corbijn hat er
inzwis
Der Unesco liegt viel an der kulturellen
Vielfalt. In Deutschland wird derzeit an einer Liste immaterieller
Kulturgüter gearbeitet; im April soll sie vorgestellt werden. Da
wollen jetzt alle drauf. Die Vorschläge sind mannigfaltig.
Allerdings vermögen etliche davon den Verdacht nicht gänzlich aus
der Welt zu schaffen, dass dahinter ein gewisses Eigeninteresse
lauert, was menschlich verständlich und darum nicht direkt
unmoralisch ist. So empfehlen sich f&uum
Wir Deutschen tun uns gerne schwer. Und wenn es mal wieder so weit
ist, greifen wir zum Fremdwort. Deshalb heißen Zuwanderer und deren
Kinder auch seit einiger Zeit "Menschen mit Migrationshintergrund".
Die wiederum haben uns etwas voraus: Sie wissen, wie es ist, wenn
man hierzulande wegen seines Aussehens oder seiner Hautfarbe
behandelt wird wie ein Ganove, Schnorrer oder Halbgescheiter. Und
manche von ihnen können sich darüber sogar auf e
Schleswig-Holstein ist am 17. Oktober 2010 offenbar
nur ganz knapp einer Flugzeugkatastrophe entgangen. Das geht aus
einem erst jetzt veröffentlichten Untersuchungsbericht der
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig hervor,
den die Lübecker Nachrichten veröffentlichen (Sonntagausgabe).
Demnach kam es zwischen einem mit 162 Passagieren und sechs
Crewmitgliedern besetzten Airbus A320 und einem Schleppverband,
bestehend aus einem Motorsegler und ein
Dekorative Ehrentitel gelten auch katholischen
Theologen als Höhepunkte ihrer Karriere. Doch als der Vatikan nun
zehn Monate lang partout keine mehr lieferte, sickerte so langsam
durch, der neue Papst habe sämtliche Ernennungsverfahren gestoppt.
Und nun der Schock: Franziskus hat sie nicht nur nicht wieder
aufgenommen, sondern zwei seiner drei hochrangigen Ehrentitel
kurzerhand abgeschafft. Der Jesuit aus Argentinien, der statt in
einer neuen Staatskarosse aus Stuttgart lieber i
Die besten Orchester in Nordrhein-Westfalen
sind in Köln beheimatet. Das ergab eine Umfrage der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) unter 22
renommierten deutschen Musikkritikern. Die Musikjournalisten trafen
ihre Voten aufgrund ihrer bisherigen Höreindrücke bei Opern- und
Konzertbesuchen. Auf den Spitzenplatz kam die in Köln ansässige
MusikFabrik NRW, ein vom Land gefördertes Solistenensemble für
zeitgenös
Sicher, es geht um viel Geld im Ringen um das nun wieder
aufgetauchte Iffland-Archiv. Das juristische Gezerre um die
Besitzrechte zwischen Land und Sammler kann dauern. Wie auch immer es
ausgeht: In Privatbesitz und als Handelsware auf dem Markt kann
dieser große, theatergeschichtliche Schatz eigentlich nicht bleiben.
Zu viele Informationen über die uns doch recht ferne Goethezeit
schlummern darin. Der forschende Blick in das riesige, wohl
vorz
Schauspielerin Natalia Wörner hatte nie Angst,
irgendwo neu hinzukommen. "Interessanterweise", so Wörner zum Magazin
des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe), selbst dann nicht,
als sie als Jugendliche viermal die Schule wechselte: "Für mich war
es ein Bedürfnis, etwas Neues kennenzulernen. Das war nicht mit
Ängsten verbunden, sondern mit dem Gefühl von Abenteuer und
Freiheit." Aus der Lust daran, sich immer wieder woand
Mit Quote zur Quote: Großes Interesse und einen
überdurchschnittlichen Marktanteil von 4,5 Prozent und 1,48 Millionen
Zuschauer meldeten heute die GfK-Daten für die 3sat-Dokumentation
"Die Macht der Zuschauer" von Frank Aischmann und Gregor Streiber,
die 3sat auf dem Sendeplatz "Wissenschaft am Donnerstag" gestern, 9.
Januar, um 20.15 Uhr in seinem Programm zeigte. 3sat beendete das
Jahr 2013 mit einem Marktanteil von 1,1 Prozent.