WDR 2 Exklusiv: Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi äußert sich erstmals im Radio-Interview

Der Maler Wolfgang Beltracchi ist ein Original mit
vielen Fälschungen. 30 Jahre lang hat der gebürtige Höxter, der in
Geilenkirchen aufwuchs, gut davon gelebt, Werke der größten Maler der
Kunstgeschichte zu kopieren. Rund 300 seiner Bilder wurden für
Millionenbeträge an Kunsthändler und Sammler in aller Welt verkauft.
In den Anfangsjahren half ihm dabei sein belgischer Schwager, später
dann seine zweite Frau Helene.

2010 flog der Schwindel a

neues deutschland: Korrektur: Uwe Timm:»Fälle der sogenannten Arisierung kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis« (Erscheinungstermin berichtigt)

In der DKP ist er nicht mehr, aber seine Flagge
wehe immer noch »nach Backbord, also nach links», so äußert sich der
Schriftsteller Uwe Timm in einem Interview für die Tageszeitung
»neues deutschland« (Donnerstagausgabe). Was ihn bis heute bewege,
sei der Umgang mit der Nazivergangenheit in der Bundesrepublik.
»Autoritäre, ja faschistische Mentaliäten haben sich lange in der
Justiz, in Polizei und Militär gefunden«. Erst 19

neues deutschland: Haft in Abu Dhabi: Schriftsteller Jörg Albrecht Opfer einer Verwechslung?

Drei Tage saß der Berliner Schriftsteller Jörg
Albrecht in Abu Dhabi in Haft, weil er bei einem Spaziergang die
Botschaften Iraks und Irans fotografiert hatte. Weitere zehn Tage
durfte er das Emirat nicht verlassen, bevor er am Mittwoch nach
Deutschland zurückkehren konnte. Gegenüber der Tageszeitung "neues
deutschland" (Donnerstagausgabe) sagte der 32-Jährige, er habe die
Gebäude fotografiert, weil er "sehr an Architektur und Stadtplanung
int

neues deutschland: Uwe Timm:»Fälle der sogenannten Arisierung kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis«

In der DKP ist er nicht mehr, aber seine Flagge
wehe immer noch »nach Backbord, also nach links», so äußert sich der
Schriftsteller Uwe Timm in einem Interview für die Tageszeitung
»neues deutschland« (Freitagausgabe). Was ihn bis heute bewege, sei
der Umgang mit der Nazivergangenheit in der Bundesrepublik.
»Autoritäre, ja faschistische Mentaliäten haben sich lange in der
Justiz, in Polizei und Militär gefunden«. Erst 1966,

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Filmfest in Cannes

Die gute Nachricht vorweg: Beim Filmfest in
Cannes, das heute beginnt, werden 35 deutsche Filme gezeigt. Und
jetzt alle wieder hinsetzen: Nicht einer davon läuft im offiziellen
Wettbewerb um die »Goldene Palme« oder auch nur in den ziemlich
ambitionierten, aber ebenso ziemlich unwichtigen Nebenreihen. Die 35
deutschen Filme werden abseits des Festivals gezeigt – von German
Films, dem »nationalen Informations- und Beratungszentrum für den
weltweiten Export deuts

3sat zeigt Tschechows „Onkel Wanja“ vom Theatertreffen Berlin / Inszenierung von Robert Borgmann am Schauspiel Stuttgart / „Starke Stücke“ 2014 in 3sat enden

Samstag, 17. Mai 2014, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Es ist "ein Stück über Zeit und Licht. Über die Schönheit und die
Flüchtigkeit des Augenblicks", sagt Robert Borgmann über "Onkel
Wanja". Der Regisseur hat am Schauspiel Stuttgart Anton Tschechows
Stück so inszeniert, dass bei aller Schwermütigkeit immer noch Platz
für das Tschechow–sche Augenzwinkern bleibt. "Onkel Wanja"
(Fernsehregie Andreas Morell) ist das l

„Kunscht!“ startet ab sofort eine halbe Stunde früher Am Donnerstag, 15. Mai 2014, präsentiert Moderator Lars Reichow das SWR-Kulturmagazin erstmals um 22.45 Uhr

"Kunscht!" ist das wöchentliche Kulturmagazin
im SWR Fernsehen. Moderator Lars Reichow ist für die Sendung im
Südwesten unterwegs und präsentiert diese in der für ihn typischen
Tonart. Ab Donnerstag, 15. Mai, startet "Kunscht!" nun eine halbe
Stunde früher als bisher. In der ersten Ausgabe um 22.45 Uhr ist das
Kulturmagazin zu Gast bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg –
Lars Reichow gibt hier ausnahmsweise einmal beim Festspielorcheste

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Kommunikation: Die große Unhöflichkeit, von Micha Matthes

Der Videoclip "Look up" hat im Netz eine
Debatte über die "Generation Kopf unten" ausgelöst. Die große Sorge
lautet: Die "Digital Natives" kapseln sich mit ihren Smartphones aus
der "echten" Welt ab und vereinsamen gemeinsam. Eine unbegründete
Angst, die schon oft in der Mediengeschichte diskutiert wurde. Aber
auch wenn Smartphones die Entwicklung von Kindern – nach Einschätzung
von Experten – sogar fördern, bleibt der a