Dienstag, 6., Mittwoch, 7., und Donnerstag, 8. Mai 2014
Erstausstrahlungen
3sat zeigt zum Abschluss der 60. Internationalen Kurzfilmtage
Oberhausen (1.-6.5.) acht Kurzfilme in drei Filmnächten. Die
Produktionen geben einen Einblick in das breite Spektrum dieses
Genres. Vom Science-Fiction über den Experimentalfilm bis zum
dokumentarischen Roadmovie ist alles dabei; die Filme – darunter
preisgekrönte – liefen im vergangenen Jahr im Oberhausener
Wettbewerb.
Macht ja nichts. Ist ja nicht schlimm, wenn neben
dem 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, mit dem 1. Mai ein
weiterer weltlicher Feiertag im Kalender bestehen bleibt. Einer im
Frühjahr, einer im Herbst – so ist die Symmetrie schönstens gewahrt.
Das klingt im ersten Moment ziemlich beliebig. Und ein bisschen ist
es das auch. Denn dass der 1. Mai seine Funktion als Tag der Arbeit,
gar als ein Kampftag für die Durchsetzung von Arbeitnehmerrechten
längst verloren ha
Anlässlich des zehnten Jahrestags des
rechtsterroristischen Nagelbombenanschlags in der Keupstraße in
Köln-Mülheim veranstaltet das Aktionsbündnis gegen Rassismus und
Ausgrenzung unter dem Motto "Birlikte – Zusammenstehen" zu Pfingsten
ein dreitägiges Programm in Köln. Der Westdeutsche Rundfunk wird am
Veranstaltungswochenende im Fernsehen, Hörfunk und bei www.wdr.de
aktuell und umfassend berichten.
Als Medienpartner des Theatertreffens der Berliner Festspiele
überträgt 3sat drei "Starke Stücke" von den zum Theatertreffen 2014
eingeladenen Inszenierungen (2.-18. Mai).
Am Samstag, 3. Mai, 20.15 Uhr, startet 3sat die "Starken Stücke"
mit dem Revolutionsepos "Zement". Im Münchner Residenztheater
inszenierte der bulgarischstämmige Regisseur Dimiter Gotscheff das
Stück von Heiner Müller. Ein Aut
Bremer Chefdramaturg wechselt zur Spielzeit
2015/2016 in gleicher Funktion in das Team des designierten
Intendanten Matthias Lilienthal
Benjamin von Blomberg, seit der Spielzeit 2012/13
Schauspielspartenleiter und Chefdramaturg am Theater Bremen, wechselt
zur Spielzeit 2015/2016 an die Münchner Kammerspiele. An dem
traditionsreichen Haus, das zu den bedeutendsten Sprechtheatern in
Deutschland zählt, wird er als Chefdramaturg den zum gleichen
Zeitpunkt sein neues Amt antre
Das ist wieder eine dieser völlig sinn- und
zweckfreien Umfragen, deren Erkenntnisgewinn gegen Null geht:
Natürlich sind die Deutschen für naturnahe Wälder, unberührte
Flussauen, gentechnikfreie Pflanzen, nette Häschen und Rehlein in
frischer, klarer, würziger Morgenluft. Soweit die Theorie. Wenn es
aber darum geht, selbst etwas für eine saubere Natur zu tun, dann
herrscht das große Schulterzucken. Bäume und Sträucher als Deckung
f&u
Das Musikmagazin Melodie & Rhythmus (M&R) ist jetzt
nach großem Relaunch am Kiosk.
Das Heft bekommt ein klares Profil: M&R wird kritischer,
politischer, rückt näher ans Zeitgeschehen und mischt sich in
Kulturdebatten ein. Musik wie Heft sind in erster Linie ästhetische
und zutiefst lustvolle Ereignisse. Das Cover, das wie das gesamte
Heft vom dänischen Designerkollektiv Rabotnik gestaltet wurde, ist
Programm: Das Titelthema "Class War" sti
Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
stellt ab 1. Mai Mitschnitte von Konzerten der Berliner
Philharmoniker sieben Tage zum Nachhören auf seiner Internetseite
www.kulturradio.de bereit.
"Das ist ein Gewinn vor allem für das Publikum und unsere
Hörerinnen und Hörer. Live dabei zu sein, Wiederhören, das große
Orchester vielleicht gänzlich neu entdecken – all das ist jetzt
möglich", sagt Stephan Abarbanell, Hauptabteilungslei
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) trauert um
den ehemaligen Inforadio-Chefredakteur Reinhard Holzhey. Er starb am
Sonntag, dem 27. April, im Alter von 74 Jahren. rbb-Intendantin
Dagmar Reim: "Reinhard Holzhey war ein herausragender Journalist. Als
Gründungschefredakteur des ersten öffentlich-rechtlichen Inforadios
in Deutschland hat er den Blick seines Teams auf das Wesentliche
gelenkt: schnörkellose Fakten, klare und verständliche Sprache. Nach
der Fusion (200
Waschbären breiten sich in Nordrhein-Westfalen
weiter aus, und das vor allem in den Städten. Das berichtet die
"Rheinische Post" unter Berufung auf den Landesjagdverband. Dessen
Präsident, Ralph Müller-Schallenberg, spricht von einem "exorbitanten
Vormarsch der Waschbären vor allem im städtischen Raum". Die
Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung hat bereits
Nachweise aus 34 Städten über vermehrte Waschb&a