Dreieinhalb Millionen Einwohner und Zehntausende
Touristen tummeln sich täglich in Berlin, fahren zur Arbeit, gehen
Einkaufen, sitzen in der Kneipe oder liegen auf der Wiese. An kaum
einem Ort der Republik ist das Leben so vielfältig wie in Berlin. Da
bleibt Streit nicht aus. 16.000 Vollzugsbeamte der Polizei versuchen
24 Stunden lang, das friedliche Zusammenleben in der Stadt zu sichern
und da, wo es nicht klappt, wiederherzustellen. In einer
beispiellosen Aktion dokumentierte d
Martje Saljé: Und wenn es nur die Leiche ist – Lied für Wilsberg
geschrieben – Liebesbrief von einem 83-Jährigen
Osnabrück.- Martje Saljé, Türmerin von Münster, würde gern eine
Rolle im "Tatort" aus der westfälischen Stadt übernehmen: "Und wenn
es nur die Leiche ist, von der man am Ende den linken Fuß sieht", gab
sich die 33-J
Am Pfingstmontag widmet sich Radioeins der größten Bühne der
Stadt: der Straße. Von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr dreht sich alles um das
Pflaster, auf dem die Hauptstadt jeden Tag unterwegs ist – denn die
Straße ist mehr als nur Verkehr.
In keiner anderen deutschen Stadt ist die Kultur auf der Straße so
vielfältig und bunt wie in Berlin. Hinter jeder Kreuzung gibt es
etwas Neues und Kreatives zu entdecken: Straßenfes
Bauchredner, Puppenspieler und Comedian Benjamin
Tomkins ist der Gewinner des WDR-Online-Preises beim diesjährigen
PRIX PANTHEON, einem der wichtigsten Kleinkunstpreise Deutschlands.
Der Westdeutsche Rundfunk hat den Preis in der Kategorie "Geklickt &
Gevotet" ausgelobt, der gestern im Rahmen der PRIX-PANTHEON-Gala im
Bonner Brückenforum verliehen wurde. Benjamin Tomkins wird als
Gewinner im WDR Fernsehen und WDR Hörfunk auftreten.
Mit Jaron Lanier ehrt der Deutsche Buchhandel
einen Kritiker des digitalen Wandels. Diese Haltung ist unter
deutschen Intellektuellen weitverbreitet. Ihre Warnungen vor den
Gefahren des Netzes verhallen bei vielen jüngeren Nutzern ungehört –
man tut die Mahner als Generation von gestern ab. Doch Lanier ist
keiner jener Kulturpessimisten, die das Internet und seine Auswüchse
ablehnen, ohne Teil der digitalen Kultur zu sein. Er hat die
technischen Entwicklungen mit gestaltet.
Pontus J. Back hat mit Mitgliedern der bekannten britischen
Hard-Rock-Band Whitesnake und anderen Rockgrößen gespielt. Aber der
Musiker aus Finnland hat panische Angst vor dem Tod. Er beschäftigt
einen Assistenten, dessen einziger Job es ist, ihn zu beruhigen. Er
säuft wie ein Loch. "Im Laufe der Jahre auf Tour, trank ich täglich
drei große Flaschen Wodka und konsumierte jede Art von Drogen an die
ran kam." Aufgrund seines Lebenswandels landet
Am Samstag, 19. Juli, beginnt das ARD
Radiofestival: Neun ARD-Kulturprogramme haben sich
zusammengeschlossen, um den Hörerinnen und Hörern mit dem Besten aus
ihren Produktionen genuss- und abwechslungsreiche Sommerabende zu
bieten – bundesweit, acht Wochen lang, immer ab 20.05 Uhr. In den
Sparten "Das Konzert", "Oper", "Die Lesung", "Das Gespräch", "Jazz"
und "Das Thema" ist die Sinnlichkeit des Mediums Radio in sei
Es ist ein Widerspruch: Auf der einen Seite hat die
globale digitale Vernetzung Grenzen längst aufgehoben, auf der
anderen Seite wollen Völker ihre Zugehörigkeit zu Nationen und
Territorien besiegeln oder neu bestimmen, wie das Beispiel der Krim
zeigt. Wie passen diese Vorstellungswelten in unsere Zeit? Darüber
spricht Richard David Precht am Sonntag, 8. Juni 2014, 23.50 Uhr, mit
Klaus von Dohnanyi. Der ehemalige Erste Bürgermeister von Hamburg und
versierte Au&szli
Am 8. Juni, 9. Juni und 19. Juni 2014 im SWR
Fernsehen, 16.30 Uhr
Seit jeher fasziniert der Adel die Menschen: die geheimnisvolle
Welt des blauen Blutes und der Hochfinanz, ihre Thronjubiläen,
Hochzeiten und Dramen. Wenn SWR-Reporter Walter Janson zu Besuch
kommt, öffnen die modernen Adeligen unserer Zeit jedoch gern ihre
Türen und gewähren einen Blick in ihr privates Leben. Ist die Welt
der Blaublütigen heute wirklich so anders als die der Bürgerlichen?
Pfingstmontag, 9. Juni 2014, 18.55 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung
3sat zeigt den Animationsfilm "Das Geheimnis von Kells" des
irischen Regisseurs Tomm Moore. In der Erstausstrahlung geht es um
die Geschichte des "Buches von Kells", das als eines der schönsten
Werke mittelalterlicher Buchmalerei gilt. Es wurde von unbekannten
Schöpfern so aufwendig verziert, dass es die Menschen des
Mittelalters für Engelswerk hielten. Der Film bekam 2010 eine
Oscar-Nomin