Es soll Frauen geben, die regelmäßig von
seltsamen Allergiepickeln, Schweißausbrüchen und Stirnrunzelattacken
befallen werden. Auslöser ist die schlichte aber meist lautstark
gerufene Frage: "Schaaatz, wo sind eigentlich meine …". Während wir
Frauen stets bemüht sind, das Chaos rund ums heimelige Feuerchen
unserer Steinzeithöhle durch Aufräumen gering zu halten, haben Männer
den Blick als einstige Jäger und Sammler eher so
Westspiel will zwei Warhols versteigern. Dürfen
die das? Gehört der Spielbankbetreiber nicht der NRW-Bank, also dem
Land? Muss Düsseldorf nicht einschreiten? Sollte so sein. Muss aber
nicht. Denn erstens ist Rot-Grün noch nirgendwo als Kunstmäzen in
Erscheinung getreten. Zweitens ist Westspiel eine eigenständige
Firma, nur eine mit Auflagen: Spielbanken dürfen keine Gewinne
machen. Wenn doch, sind sie ans Land abzuführen. Die Westspiel hat in
den ver
Es kann nur einen geben, der die Schelle schwingt
und "Wolle mer se eroilosse?" durch das Mainzer Kurfürstliche Schloss
tönt – den Sitzungspräsidenten. Am 13. Februar 2015, wenn es wieder
"Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" im Ersten heißt, wird
dies Andreas Schmitt sein. Seit Jahren ist er einem bundesweiten
Publikum als "Obermessdiener" auf der närrischen Bühne bekannt. Im
Februar 2014, als das ZDF die Sendung verantwor
17 Jahre lang hat ARD-Korrespondent Robert Hetkämper
in der phoenix-Reihe "Mein Ausland" von seinen Eindrücken und
Erlebnissen in unterschiedlichen Regionen Asiens berichtet, von
landestypischen Besonderheiten und interessanten Menschen. In seiner
40. und letzten Ausgabe verabschiedet sich der 65-Jährige mit einem
Rückblick auf diese spannende Zeit in den Ruhestand.
Noch einmal führt Hetkämper die Zuschauer in seine inzwischen
legendäre &quo
"Trotzdem Kunst! Österreich 1914-1918", die große
Ausstellung des Leopold Museum zum Gedenkjahr 2014, geht ins Finale.
Rund 120.000 Besucher haben die Schau bisher gesehen, die nur noch
bis einschließlich Montag, 15. September geöffnet ist.
Zwtl.: Schiele, Egger-Lienz und Koligs Schicksal, stellvertretend
für Millionen
Stellvertretend für das Schicksal von Millionen vom Ersten
Weltkrieg Betroffener beleuchtet die von Elisabeth Leopold, Stefan
Kut
Im neuen ARD Radio Tatort des SWR, "Grauzone",
decken die Profiler Xaver Finkbeiner (Ueli Jäggi) und Nina Brändle
(Karoline Eichhorn) vom LKA Stuttgart den gut getarnten Zusammenhang
zwischen einem Mord, Steuerbetrug in Milliardenhöhe und dem
widerspenstigen Insassen einer psychiatrischen Anstalt auf. Der neue
Fall ist vom 10. bis 15. September in den Kultur- und Wortradios
aller Landesrundfunkanstalten der ARD zu hören. SWR2 sendet den Krimi
am Freitag, 12. Se
In den Sommermonaten findet mittlerweile an
fast jedem Wochenende irgendwo ein Mittelalterfest statt. Ritter,
Gaukler und Dudelsack-Spieler ziehen die Massen an. Ein Grund für den
Erfolg der Veranstaltungen ist sicher, dass sie den Besucher für ein
paar Stunden in eine andere Zeit versetzen, in der ganz bestimmt
nicht alles besser, aber vieles doch gefühlt einfacher war. Manche
mögen das als Realitätsflucht kritisieren – dabei würde wohl kaum
einer der Besuche
Eine der schönsten Sinfonien wird
am 19. September 2014 zwischen 11.15 und 12.30 Uhr in Deutschlands
Schulen die Begeisterung für klassische Musik wecken: Dvoráks
Sinfonie "Aus der Neuen Welt". Alle Schülerinnen und Schüler,
Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland sind aufgefordert
einzuschalten. Die Kulturradios der ARD und der Videostream von ARTE
Concert übertragen das Konzert live in Klassenzimmer bundesweit –
auch aus dem Kleinen Sendesaal des
Die Geschichte dort erleben, wo sie passierte: Das können
Berlin-Besucher bei den Veranstaltungen zum 25. Mauerfall-Jubiläum in
Berlin vom 7. bis zum 9. November. "Auch in der Internet-Ära wollen
Menschen die authentischen Orte der Geschichte ganz real
kennenlernen", sagt Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin.
Viele aktuelle Ereignisse machten zudem deutlich, dass der weltweite
Kampf für Freiheit und gegen Diktaturen auch heute noch ein
Das Finale des ZDF-"aspekte"-Literaturpreises für
das beste literarische Debüt des Jahres 2014 haben sieben Romane
erreicht: Verena Güntner: "Es bringen", Karen Köhler: "Wir haben
Raketen geangelt", Martin Kordic: "Wie ich mir das Glück vorstelle",
Christine Koschmieder: "Schweinesystem", Simone Lappert:
"Wurfschatten", Per Leo: "Flut und Boden" und Katja Petrowskaja:
"Vielleicht Esther"