„ttt“ extra: Die 66. Frankfurter Buchmesse (hr) „ttt- titel thesen temperamente“ am Sonntag, 12. Oktober 2014, um 23.00 Uhr

"ttt – titel thesen temperamente" taucht ein in
den Trubel, trifft Jaron Lanier, den Pionier der Big Data Kritik und
Erfinder des Begriffs von der "virtuellen Realität", der am Tag der
Sendung für sein Werk den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
erhält. Auch "ttt" macht Big Data zum Thema: Wie der Handel mit
unseren Daten unser Leben und unsere Gesellschaft tiefgreifend
verändert. "Sie wissen alles – Wie intelligente Maschinen in

Badische Neueste Nachrichten: Ein Werk an sich Kommentar von Andreas Jüttner

Da der Preis Frankreichs Spitzenposition beim
Literaturnobelpreis ausbaut, deutete Staatspräsident François
Hollande ihn umgehend als Anerkennung für die französische Literatur
insgesamt. Nun haben das geschriebene Wort und der "homme des
lettres" in Frankreich in der Tat immer noch ein besonderes Gewicht,
wozu auch die Tradition von Preisen wie dem Prix Goncourt (den
Modiano 1978 erhielt) beiträgt. Andererseits wären der weitaus
bekanntere Japane

Kirchliche Sendung am Wochenende 11./12. Oktober 2014 im Ersten

"Das Wort zum Sonntag" am Samstag, 11. Oktober
2014, 23.35 Uhr spricht Pastorin Annette Behnken aus Wennigsen zum
Thema "Auschwitz und Ich". Das Team des NDR durfte für dieses
besondere "Wort zum Sonntag" direkt auf dem Gelände des ehemaligen
Konzentrationslagers, der heutigen Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau,
drehen – eine seltene Ausnahme, die im Rahmen der ARD-Aktion
"Auschwitz und Ich" möglich wurde. In ihrem "Wort zum Son

WAZ: Juli-Sängerin Eva Briegel findet selbst den „Tatort“ oft zu brutal

Eva Briegel (35), Sängerin der deutschsprachigen
Popgruppe Juli, hasst Gewalt im Fernsehen. Das sagte sie im Gespräch
mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe).

Sie sei "ziemlich empfindlich", was Brutalität im Fernsehen
angehe. "Sehr Blutiges konnte ich noch nie ertragen. Seitdem ich eine
Tochter habe, kann ich das erst recht nicht mehr. Mir ist das
manchmal sogar beim ,Tatort– zu heftig, besonders wenn Gewalt an
Kindern den Zuschaue

Weser-Kurier: Zum Chemie-Nobelpreis für Stefan W. Hell schreibt Jürgen Wendler:

Der Nobelpreis für Chemie wird in diesem Jahr "für
die Entwicklung der hochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie", der für
Physik "für die Erfindung von effizienten, blaues Licht aussendenden
Dioden" vergeben. Schon wegen der Fremdwörter wird manchem bei
solchen Formulierungen als Erstes diese Frage in den Sinn kommen: Was
hat das mit mir, was hat das mit meinem Leben zu tun? Und nicht
wenige werden sich in dem bestärkt fühlen, was f&

Allgemeine Zeitung Mainz: Glückszonen / Kommentar zu Glück und Zufriedenheit

Glücklich ist, wer sich selbst dafür hält", wusste
schon der römische Philosoph Seneca. Insofern gibt es an dem
regelmäßig erhobenen Glücksatlas nichts zu deuteln. Wie glücklich wir
sind, können wir schließlich nur selbst bestimmen. Und dass wir
Deutschen glücklich im Sinne von zufrieden sind, kann nur denjenigen
wundern, der uns für ein Volk von Grüblern und Nörglern hält. Wer
aber Finanz- und Wirtschaftskris

junge Welt: Axel-Springer-Vize: Sozialismus aus dem Rechner ist möglich

Springer-Vize Christoph Keese hält das künftige
Gelingen einer sozialistischen Planwirtschaft für möglich, jedenfalls
mit der heute vorhandenen Technologie. Das geht aus einem Gespräch
hervor, dass er mit der Tageszeitung junge Welt geführt hat. Darin
sagt er:

»Es könnte tatsächlich sein, dass die sozialistische
Planwirtschaft an der damals noch nicht vorhandenen Technologie
gescheitert ist und dass eine neue Planwirtschaft unter digitalen

Badische Neueste Nachrichten: Eine Verpflichtung Kommentar von Michael Hübl

Der Tenor seiner Mahnungen war, wenn er sich je
in das Tagesgeschehen einmischte, unmissverständlich – aber auch
unaufgeregt. Ähnlich liegen die Dinge in seinen literarischen
Äußerungen. In seinen Erzählungen und Romanen hat Lenz einfache
Menschen in alltäglichen Verhältnissen geschildert. Mit den
Botschaften, die er an sie knüpfte, hat er viel getan für ein neues,
im besten Sinne liberales und demokratisches Selbstverständnis der
Mensche