Der Sessionsauftakt der Karnevalsjecken am 11.11.
wird für eine der Galionsfiguren des kölschen Fasteleer ein
Rücktritt: Die kölsche Mottoqueen Marie-Luise Nikuta hört auf. In der
WDR-Sendung "Immer wieder neue Lieder", die am 11.11. im WDR Funkhaus
aufgezeichnet wird, singt Marie-Luise Nikuta zum ersten und letzten
Mal das aktuelle Mottolied "Social Jeck kunterbunt vernetzt".
Marie-Luise Nikuta: "Ich habe den WDR für meinen letzten A
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) produziert
für sein Weihnachtsprogramm wieder das "Märchenrätsel". Ab 30.
November 2014 sendet das rbb Fernsehen an allen Adventssonntagen und
am Heiligabend Märchenklassiker, Gedichte, Geschichten und Lieder
rund um das schönste Fest des Jahres.
Nach jedem Film gibt es auch diesmal ein Märchenrätsel zum
Mitraten. Zu gewinnen gibt es weihnachtliche Überraschungspakete. Für
die aktuelle Produktio
Es war eine Premiere mit ungewissem Ausgang, als Olli
Dittrich alias "Dittsche" 2004 zum ersten Mal im WDR Fernsehen auf
Sendung ging: Ein kleines Kammerspiel mit drei Personen in einer
Frittenbude und dazu noch wie live! Mit einem naiven und etwas
einfältigen Loser-Typen, der in Hamburg nicht nur sprachlich
verwurzelt ist. Kein Wunder, dass sich an "Dittsche" bis heute die
Geister scheiden. Doch die Fan-Gemeinde ist im Laufe der Jahre immer
weiter gewachsen, und n
Wenn die Bewohner Rattenbergs wieder Kerzen in
ihre Fenster stellen und der Nachtwächter durch die Gassen zieht um
die vielen Fackeln zu entzünden, dann zeigt sich das mittelalterliche
Städtchen wieder von seiner schönsten Seite. Beim Rattenberger Advent
besinnt man sich der alten Adventsbräuche und erlebt ein Stück
Tiroler Volkskultur. Laute Musik aus Lautsprechern und überzogene
Beleuchtung durch Lichterketten sind aus dem Altstadtbereich
verbannt. Rattenberg
Richard Branson, Milliardär und Abenteurer, will
auf Kurs bleiben: Aus Fehlern lernen, den »Traum vom
Weltraumtourismus« weiter vorantreiben. So kennt man ihn. So lieben
ihn viele. Auch wenn–s inzwischen, über die Jahre, vier Menschenleben
gekostet hat, bevor auch nur ein einziger zahlender Gast mit seiner
Firma »Virgin Galactic« ein paar Minuten Schwerelosigkeit erleben
konnte. 700 Menschen haben angeblich bereits für den Flug an den Rand
des Weltalls
Linken-Fraktionschef Gregor Gysi äußert sich in einem Interview
der "Frankfurter Rundschau" (Montagausgabe) unter anderem zu seinen
ersten persönlichen Erfahrungen im Westen. Die folgende
Zusammenfassung ist mit Sperrfrist Montag, 3. November 2014, ein Uhr
zur Verwendung frei.
Gestern, Freitag, 31. Oktober 2014 fand in New York
eine Pressekonferenz in Zusammenhang mit dem jüngst geschlossenen
Restitutionsvergleich zu einem Schiele-Blatt aus dem ehemaligen
Besitz des im KZ ums Leben gekommenen bedeutenden Wiener
Kabarettisten Fritz Grünbaum statt. Das Aquarell soll am Mittwoch, 5.
November 2014 bei Christie–s New York zur Versteigerung gelangen.
Bereits in der der Leopold Museum-Privatstiftung vorliegenden
Einladung zur Pressekonferenz im Museum of Jewis
Chris de Burgh lebte als Zwölfjähriger
spartanisch: Ohne Heizung, Licht und Strom
Irischer Musiker musste sich zu Beginn seiner Karriere durchbeißen
– "Lady in Red" als Retterin aus Schulden
Osnabrück.- Sänger und Songwriter Chris de Burgh wuchs eine Zeit
lang recht spartanisch auf, als er im Alter von zwölf Jahren mit
seinen Eltern in ein altes irisches Schloss einzog. "Wir hatten keine
Möbel, keine Heizung, kein Licht, keinen Strom
Heute, Donnerstag, 31. Oktober 2014 fand in New York
eine Pressekonferenz in Zusammenhang mit dem jüngst geschlossenen
Restitutionsvergleich zu einem Schiele-Blatt aus dem ehemaligen
Besitz des im KZ ums Leben gekommenen bedeutenden Wiener
Kabarettisten Fritz Grünbaum statt. Das Aquarell soll am Mittwoch, 5.
November 2014 bei Christie–s New York zur Versteigerung gelangen.
Bereits in der der Leopold Museum-Privatstiftung vorliegenden
Einladung zur Pressekonferenz im Museum of Jewi
Schauspieler August Zirner (58) hat ein besonderes
Verhältnis zum Tod: "Die Toten begleiten mich. Ich empfinde meine
Eltern und verstorbene Freunde als eine Art Paten. Selbst wenn das
nur eine Imagination ist – ich denke an sie und diese Gedanken
schützen mich", sagte Zirner dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstags-Ausgabe). Das liege auch an seiner Familiengeschichte,
sagte Zirner. Damit, dass sein jüdischer Vater während der Nazi-Zeit