„Stilbruch“ präsentiert Hier sind die Roboter – „Kraftwerk“ in Berlin

Do., 08.01.15, 22:45 | rbb Fernsehen

Das rbb Kulturmagazin "Stilbruch" zeigt in der Sondersendung "Hier
sind die Roboter – Kraftwerk in Berlin" exklusiv Ausschnitte aus den
Konzerten der Kultband in der Neuen Nationalgalerie, ergründet den
Mythos "Kraftwerk" und spricht mit Fans und Experten.

Konzerte der Düsseldorfer Elektro-Pioniere sind selten und finden
nur an ausgewählten Orten statt. "Kraftwerk" gelten als
einflussreichste

NOZ: Interview Medien mit der Schauspielerin Alina Levshin

Alina Levshin liebt Hering unter dem Pelzmantel

In Odessa geborene Schauspielerin ist traurig über die
Entwicklungen in der Ukraine

Osnabrück.- Die in Odessa geborene Schauspielerin Alina Levshin
steht auf sättigende Speisen aus der Ukraine: "Ich liebe Hering unter
dem Pelzmantel, oder wie wir auf Russisch sagen: Seljodka pod shuboj.
Das ist ein mächtiger Schichtsalat mit Kartoffeln, Zwiebeln, Roter
Bete, Äpfeln, Möhren, Eiern und viel Mayonnaise&quo

Badische Zeitung: Hafterleichterung für Uli Hoeneß / In der Logik des Strafvollzugs Leitartikel von Thomas Fricker

Hoeneß hat inzwischen sieben Monate hinter
Gittern verbracht. Mutmaßlich wurde er dort nur insoweit privilegiert
behandelt, als es galt, den Menschen Hoeneß zu schützen. Ein
Erpresser, der Hoeneß mit Gewalt drohte, landete vor Gericht. Der
Alltag im Gefängnis ist hart. All die Versuche, den Vollzug mit Blick
auf die Wiedereingliederung der Insassen in die Gesellschaft zu
gestalten, ändern daran nichts. Und womöglich ist der Strafvollzug
zuletz

„12.378 km Australien – Sven Furrer auf Abwegen“ / Sechsteilige Reisereportage zeigt „Lucky Country“ Australien abseits der großen Sehenswürdigkeiten

in Doppelfolgen ab Montag, 5. Januar 2015, 20.15 Uhr
und 20.55 Uhr, 3sat

In Australien ist alles anders: Die Natur ist spektakulärer als
anderswo, die Wellen sind höher, und die Farmen sind so groß wie
ganze Schweizer Kantone. Für die sechsteilige Reisereportage "12.378
km Australien – Sven Furrer auf Abwegen" reist der Schweizer
Journalist, Moderator und Comedian 70 Tage lang mit einem
Geländewagen fast durch den gesamten Kontinent, allerdings "

Blick auf die Moderne in der arabischen Welt: Zwei ZDF-Dokumentationenüber die „Wüstenträume“ Dubai und Oman (FOTO)

Blick auf die Moderne in der arabischen Welt: Zwei ZDF-Dokumentationenüber die „Wüstenträume“ Dubai und Oman (FOTO)

Unruhe und Bürgerkrieg, Terrorbanden und Dschihad – die arabische
Welt scheint aus den Fugen geraten. Doch Oasen der Stabilität und des
Wohlstandes sind dennoch zu finden. In "Wüstenträume", dem
diesjährigen außenpolitischen Winterschwerpunkt des ZDF, porträtieren
die Korrespondenten Dietmar Ossenberg und Gert Anhalt zwei dieser
Orte: Dubai, die Glitzermetropole der Vereinigten Arabischen Emirate,
und das Sultanat Oman, ein Land wie aus dem ar

Neuer LEUCHTSTOFF ab 8. Januar | Kinostart für rbb-Koproduktion „Ich will mich nicht künstlich aufregen“ von Max Linz

Der Spielfilm "Ich will mich nicht künstlich
aufregen" kommt am 8. Januar 2015 bundesweit auf die große Leinwand.
Zum Auftakt des Kinostarts ist er bereits einen Tag zuvor in der
Berliner Volksbühne zu sehen. Die Abschlussarbeit des Regisseurs Max
Linz an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin entstand im
Rahmen der LEUCHTSTOFF-Initiative von Rundfunk Berlin-Brandenburg
(rbb) und Medienboard Berlin-Brandenburg.

Der zur Berlinale 2014 uraufgeführte

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Flugzeugunglücken: Veraltete Technik, von Fritz Winter

Mit der Air Asia QZ8501 und der Malaysia
Airlines MH370 sind im Jahr 2014 zwei Verkehrsflugzeuge ins Meer
gestürzt. Während die Air Asia zunächst unauffindbar war, dann aber
doch entdeckt wurde, fehlt von Flug MH370 bis heute jede Spur. Dies
ist in Zeiten, wo über selbstfahrende Autos und über Notrufsysteme
nachgedacht wird, die nach einem Unfall die Retter automatisch zum
Einsatzort lotsen, nicht nur unvorstellbar, sondern auch nicht länger
hinnehmbar. Ü

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Facebooks neuen Nutzungsbedingungen

Facebook ist kostenlos, aber nicht umsonst. Die
Nutzer »zahlen« mit ihren Daten. Und jetzt erhöht Facebook die
»Preise«. Um Werbung besser auf Kunden zuschneiden zu können, will
das soziale Netzwerk mehr Daten nutzen. Wie schon bei ähnlichen
Gelegenheiten kursieren Bilder und Texte, die Anwender teilen sollen,
um einzelnen oder allen Aspekten der Änderung zu widersprechen. Nach
Ansicht vieler Experten (und der von Facebook) ist das wirkungslos:
W

Weser-Kurier: Zur Zukunft des Bremer Museums Weserburg schreibt Iris Hetscher:

Man kann in Bremen natürlich jede Diskussion auf
die knappen Finanzen schrumpfen, die zur Verfügung stehen. Für alles,
auch für Kultur. Von daher sieht es für den Standort des Neuen
Museums Weserburg auf dem Teerhof sowieso nicht rosig aus. Sicher,
für eine einmalige Sanierung wäre vielleicht Geld da, sechs Millionen
sollen noch im Topf sein. Und die Folgekosten? Irgendwann müsste
zwangsläufig die Stadt einspringen. Und dann hat man sie erneut an

Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG: Rostocker Amtsgericht eröffnet Insolvenzverfahren gegen Martin Semmelrogge

Rostock – Das Amtsgericht Rostock hat Mitte
Dezember 2014 ein Insolvenzverfahren gegen den Schauspieler Martin
Semmelrogge eröffnet. Dies bestätigte das Gericht jetzt der Rostocker
OSTSEE-ZEITUNG. Bereits im Mai 2013 habe ein Gläubiger einen
Insolvenzantrag gestellt, weil Semmelrogge seine Schulden nicht
bezahlen konnte. Zwei Monate später habe auch der 59-Jährige selbst
einen Antrag gestellt. Als Insolvenzverwalter wurde der Rostocker
Rechtsanwalt Gerhard Brinkman