Sebastian Schipper wählt für seinen
Wettbewerbsfilm "Victoria" Berlin als Schauplatz: Vor einem Club
lernt Victoria (Laia Costa), eine junge Frau aus Madrid, vier
Berliner Jungs kennen. Sonne (Frederick Lau) und seine Kumpels haben
sich auf eine krumme Sache eingelassen und Victoria soll als Fahrerin
einspringen. Ein Film über eine verrückte Liebe auf den ersten Blick
und eine Jugend, die mehr will. Eine Reise ans Ende der Nacht,
gedreht in Realzeit, atemlos,
In ihrer ersten Fördersitzung 2015 förderte die Film- und
Medienstiftung NRW 26 Projekte mit einer Gesamtsumme von über 5,7
Mio. Euro. Dabei sind die neuen Projekte von Adolf Winkelmann, Sven
Taddicken, Robert Thalheim und Ulrich Köhler, Johannes Naber und Ingo
Haeb. Vor den Kameras stehen u.a. Martina Gedeck, Henry Hübchen,
Charly Hübner, Jasmin Tabatabai, Nina Proll, Frederick Lau und Milan
Peschel.
Großer Erfolg für die Filminitiative LEUCHTSTOFF
von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Medienboard
Berlin-Brandenburg: Der im Rahmen dieser Initiative entstandene Film
"Als wir träumten" von Andreas Dresen ist einer von drei deutschen
Beiträgen im Wettbewerb der Berlinale, die Aussicht auf einen der
begehrten Bären haben. Der Streifen basiert auf dem gleichnamigen
Erfolgsroman von Clemens Meyer, das Drehbuch schrieb Wolfgang
Kohlhaase.
– Rund 31 Mio. Euro Medienboard-Mittel, davon 26 Mio. Euro für
Filmförderung
– 4,5 Mio. Euro zusätzliche Filmfinanzierung von den
Investitionsbanken Berlin und Brandenburg
– Mehr als das 5-fache der Produktionsförderung wird in der Region
ausgegeben
– 9 Oscar-Nominierungen, Goldene Palme, Silberne Bären, Lolas,
Golden Globe
– 4 Filme im Berlinale-Wettbewerb, 9 Weltpremieren im
Hauptprogramm
– 4
Der wahre Jeck hat es immer gewusst: Karneval
ist eine ernste Angelegenheit. Bei Kritik in Form von Mottowagen darf
der Spaß aber nicht aufhören. Das Kölner Festkomitee macht einen
großen Fehler mit dem Rückzug des »Charlie-Hebdo«-Motivs. Wenn sich
sogar der Karneval einschüchtern lässt, haben die Islamisten
gewonnen. Linke Gewalt, Missbrauchsskandal, Salafisten: Bei diesen
Themen waren die Organisatoren des Düsseldorfer Zugs weniger
zi
Am kommenden Donnerstag, 5. Februar, eröffnen die
65. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Im WETTBEWERB mit dabei
sind vier ARD-Koproduktionen:
Andreas Dresens neuer Film "Als wir träumten" (Koproduzenten:
RBB/BR/MDR/ARTE) spielt in der Nachwendezeit in Leipzig: Die Clique
um Rico (Julius Nitschkoff), Mark (Joel Basman) und Daniel (Merlin
Rose) lebt ziellos in den Tag hinein, treibt sich herum, nimmt Drogen
und randaliert grundlos. Heimlich träumen die drei
Der Islam gehört zu Deutschland – aber welcher? "ttt" über die
fehlende Kritik am Koran
Der Islam gehört zu Deutschland, sagt nicht nur die Kanzlerin.
Aber auf welche Weise gehört der Glaube in eine demokratische
Gesellschaft? Der Islam ist eine Welt-Religion, wie das Christentum.
Religion aber ist in unserer Demokratie reine Privatsache, eine
Angelegenheit, die jeder halten kann, wie er möchte. Die Gesetze und
Regeln unseres Zusa
In Berlin soll demnächst der erste
genossenschaftlich betriebene TV-Sender via Internet zu empfangen
sein. »Der Sender« (http://dersender.org/) solle "eine
gemeinschaftlich finanzierte, unabhängige Plattform für
zukunftsweisenden Journalismus werden", erklärt Philip Banse, einer
der fünf Initiatoren, im Interview mit der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe). Geplant ist eine
TV-Plattform, auf der
Das WDR-Hörspiel "Qualitätskontrolle oder warum ich
die Räusper-Taste nicht drücken werde" wird mit dem Deutschen
Hörbuchpreis 2015 in der Kategorie "Bestes Hörspiel" prämiert. "Die
überzeugende poetische Stimmen- und Soundcollage ist ein beglückender
Diskurs über Menschenwürde, getragen von unbändiger Lebenslust", so
die Hörbuchpreis-Jury. Ausgezeichnet werden die Autoren Helgard Haug
und Daniel
Die ersten Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2015
stehen fest: Ausgezeichnet werden Maria Koschny als "Beste
Interpretin" und Frederick Lau als "Bester Interpret",
"Qualitätskontrolle oder warum ich die Räuspertaste nicht drücken
werde!" als "Bestes Hörspiel", Roger Willemsen für "Das Hohe Haus" in
der Kategorie "Bestes Sachhörbuch" sowie Wolf Haas für "Brennerova"
als "Best