Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises 2015 Mittwoch, 11. März
2015, 20.00 Uhr (Einlass bis 19.45 Uhr) WDR Funkhaus,
Klaus-von-Bismarck-Saal Wallrafplatz 5, 50667 Köln.
Ausgezeichnet werden die besten und innovativsten Hörbücher des
Jahres 2014. Daneben werden der Preis für das "Hörbuch des Jahres
2014" der hr2-Hörbuchbestenliste und der Publikumspreis "Hö
Bam, bam, bam, baam: "Hier ist England, hier
ist England". Millionen Deutsche pressten im Zweiten Weltkrieg
heimlich unter der Bettdecke ihr Ohr an den Radiolautsprecher. Im
Gegensatz zur Nazi-Propaganda erfuhren sie bei der BBC London die
Wahrheit über den Kriegsverlauf. Auf "Feindsender" hören stand die
Todesstrafe – vielen war das egal. Das deutsche Programm der BBC ist
längst verstummt. Und seit Jahren läutet das Todesglöcklein für die
Mark Waschke hält trotz "Tatort"-Job dem Theater
die Treue
Schauspieler steht zu seinem festen Engagement an der Berliner
Schaubühne – Fan amerikanischer Serien
Osnabrück.- Schauspieler Mark Waschke will auch trotz der
zusätzlichen Arbeitsbelastung als Berliner "Tatort"-Kommissar dem
Theater die Treue halten und sein Engagement an der Schaubühne
fortsetzen: "Das Theaterspielen ist mir sehr wichtig und bedeutet mir
sehr viel – da ist w
Unterstützt von BMW als Partner wird im Herbst
diesen Jahres der Preis der Nationalgalerie zum achten Mal vergeben.
Die fünfköpfige Jury (Marius Babias, Fritzi Haberlandt, Fred Kelemen,
Dr. Eva Kraus und Polly Staple) hat aus über 130 Bewerbungen folgende
Künstler ausgewählt: Christian Falsnaes, Florian Hecker, Anne Imhof
sowie das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars werden im September in
einer gemeinsamen Ausstellung im Hamburger Bahnhof für den Preis
Wie sagte doch Ellen DeGeneres bei der
Moderation der »Oscar«-Gala 2014: »–12 Years A Slave– gewinnt. Zweite
Möglichkeit: Ihr seid alle Rassisten.« Bester Regisseur wurde Alfonso
Cuarón. Viva Mexico! Bester Film wurde »12 Years A Slave«. Black
Power! Zwei der wichtigsten Preise brav geteilt, wunderbar. Die
zweite Möglichkeit wäre eine Rassismusdebatte gewesen. In diesem Jahr
droht uns diese Debatte nicht nur, wir haben sie bereits.
Schauspieler Henning Baum interessiert sich nicht für
neue gesellschaftliche Rollenbilder: "Ich bin kein moderner Mann. Ich
bin wahrscheinlich der atavistischste Mann in ganz Deutschland",
sagte Baum dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe. "Ich halte
nichts davon, dass man sich den Kopf zerbricht, ob man nun ein guter
Vater ist oder wie man die Küche sauber hält. Wenn–s mich nervt, dass
es unordentlich ist, muss ich aufräumen. Da warte
Der Tagesspiegel am Sonntag führte ein Interview
mit dem Schauspieler Elyas M–Barek, 32 (Türkisch für Anfänger, Fack
ju Göhte), der nun mit "Traumfrauen" im Kino ist.
M–Barek lebt nach einigen Jahren in Berlin nun wieder in München.
Seine Mutter ist aus Österreich, sein Vater aus Tunesien, Elyas wurde
in München geboren und wuchs auch dort auf.
In einem ausführlichen Gespräch mit dem "Tagesspiegel am Sonntag"
(Au
26 Grammys, doch das exakte Gegenteil eines
Stardirigenten: Pierre Boulez feiert am 26. März 90. Geburtstag. SWR2
widmet dem vehementen Verfechter der Neuen Musik ab 2. März einen
Schwerpunkt mit insgesamt 13 Wort- und Musiksendungen. Das SWR
Fernsehen sendet zudem am 22. März den Dokumentarfilm "Boulez
Radikal: Pierre Boulez – Eine Hommage zum 90. Geburtstag".
Zum Auftakt skizziert "SWR2 Essay" am 2. März um 22.03 Uhr unter
dem Titel "La mus
Mexiko – Künstler gegen das Verbrechen
An den seit Oktober 43 verschwundenen Lehramtsstudenten aus dem
mexikanischen Ayotzinapa kommt man im mexikanischen Alltag nicht mehr
vorbei. "43" ist eine Chiffre für das ungesühnte Verbrechen in Mexiko
geworden, für die Verstrickungen des Staates mit der Drogenmafia.
Künstler und die Eltern der mutmaßlich ermordeten Studenten sind die
moralische Instanz einer neuen ziviligesellschaftlichen Be
Sachsen-Anhalts Regierungschef Reiner Haseloff (CDU)
hat mit seinen Leibwächtern am Donnerstag in Coswig (Landkreis
Wittenberg) ein Diebesduo dingfest gemacht. Nach Informationen der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe) wollte
der nun 61-Jährige an seinem Ehrentag auf dem Rückweg ins heimische
Wittenberg Halt in Coswig machen, um in einer Bäckerei noch Kuchen
für die Geburtstags-Kaffeerunde zu kaufen. Vor der süßen wartete eine
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