Nach dem durch Raketen verursachten Tod zweier Führer der mit Israel verfeindeten Terror-Organisationen Hamas und Hisbollah droht der Region ein Flächenbrand. Der Direktor des Deutschen Orient-Instituts, Andreas Reinicke, ist überzeugt, dass die israelische Führung mit den Angriffen eine klare Aussage getätigt hat. "Die Prioritäten scheinen nicht auf den Friedensverhandlungen zu liegen, denn sonst würde man nicht den Hauptverhandlungsführer der Hamas
Britta Haßelmann, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, zeigt sich zufrieden mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Wahlrechtsreform: Es herrsche "jetzt Klarheit darüber unter welchen Bedingungen der nächste Bundestag gewählt werden kann." Die Wahlrechtsreform der Ampel-Koalition sei in ihrem Kern verfassungskonform und der kommende Bundestag werde deutlich verkleinert, "berechenbar und verlässlich für alle Bürgerinnen
Andrea Lindholz, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, erklärt, man sei "sehr froh, dass der Wahlrechtsmanipulationsversuch der Ampel heute krachend gescheitert ist." Weiter äußert sie bei phoenix zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts: "Sie ist juristisch zulässig, das haben sie begründet. Aber ich halte sie – und das habe ich immer so gesehen, das sehe ich auch jetzt so – ich halte sie für demokratiegefährdend.&q
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will 2025 detaillierte Pläne für die Bewerbung Deutschlands als Ausrichter der Olympischen Sommerspiele 2036 und 2040 vorlegen. "Wir werden mit konkreten Vorschlägen im neuen Jahr öffentlich werden", so der DOSB-Vorstandsvorsitzende, Torsten Burmester, beim Fernsehsender phoenix. Unterstützung erhalte der DOSB von der Bundesregierung, die in dieser Woche einen entsprechenden Kabinettsbeschluss erwirkte. "Sie unterst
Der MDR sieht einer Kündigung des Medienstaatsvertrages durch eine mögliche AfD-Regierung in Thüringen gelassen entgegen. Das sagt der Juristische Direktor des MDR, Jens-Ole Schröder, exklusiv im Interview mit der NDR Medienredaktion ZAPP. "Der MDR bestünde weiter als Zweiländeranstalt und würde als Mitteldeutscher Rundfunk für die mitteldeutsche Region natürlich weiterhin ein Programm machen können", so Schröder. Der MDR sei in di
Moderator Kai Pflaume feiert das 10-jährige Jubiläum seiner beliebten Rateshow "Kaum zu glauben!": Exakt am 14. Juli 2014 startete das Erfolgsformat im NDR Fernsehen. Mit bundesweit bis zu zwei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern, im Norden bis zu 800.000, zählt "Kaum zu glauben" zu den erfolgreichsten Sendungen des Programms. Inzwischen präsentierte Kai Pflaume am Sonntagabend in 164 Folgen mehr als 1000 unglaubliche Geschichten, die das prominente Ra
Interview mit Howard Boville, KI-Experte von DXC Technology aus New York
FRAGE: Mit dem "AI-Act" hat die Europäische Union jüngst das weltweit erste KI-Gesetz verabschiedet. Die Verordnung regelt einen einheitlichen Rahmen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der EU. Was halten Sie von einer solchen Gesetzgebung zur KI?
Howard Boville: Das KI-Gesetz baut auf dem Erbe auf, wie Europa über Daten denkt: Aus meiner Sicht gibt es eine Reihe von Elemente
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) im "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz Sommerinterview" / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in Fernsehen, Hörfunk und online auf SWR.de/rp am heutigen Freitag, 19. Juli 2024
Mainz. Volker Wissing steht in der Kritik. Ein Kraftstoff-Lobbyverein soll nach einem ZDF-Bericht Termine mit dem Bundesverkehrsministergegen Geld angeboten haben. Im SWR Aktuell RP Sommerinterview verteidigt Wissing sich: Die Kritik sei bei ihm an de
Vor eineinhalb Jahren hat Louis Klamroth "Hart aber fair" von TV-Urgestein Frank Plasberg übernommen. Im journalist-Interview spricht Klamroth über seinen Quereinstieg als Moderator und den holprigen Umbau der Sendung.
"Nach 22 Jahren Frank Plasberg brauchten die Leute ein bisschen, um sich an Louis Klamroth zu gewöhnen", sagt der 34-Jährige im Gespräch mit dem journalist. Den Umbau des Formats sieht Klamroth auf einem guten Weg: "Der Modernisi
Terry Reintke, Europaabgeordnete der Grünen/EFA, hat bekräftigt, dass sie weiterhin an Klagen als Instrument zur Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit festhält. Dies betraf zuletzt insbesondere die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen. Auch im Falle einer Wiederwahl von der Leyens bedeute das nicht, "dass sie über dem Recht steht," so Reintke beim Fernsehsender phoenix. Obwohl die Grünen von der Leyens Wiederwahl unterstüt