Der Spiegel will verstärkt jüngere Leserinnen und Leser erreichen. Das kündigte Chefredakteur Dirk Kurbjuweit im Interview mit dem Magazin journalist an. "Wir bemühen uns so stark wie nie um junge Nutzerinnen und Nutzer und stellen das gesamte Haus auf deren Mediennutzungsverhalten ein", so Kurbjuweit im journalist.
Aus diesem Grund habe der Spiegel das hausinterne Programm "Neo" gestartet, "das den Blick stärker auf jüngere Zielgruppen fo
Nach den Geschehnissen in Solingen ruft André Berghegger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), angesichts der Sicherheitslage bei Veranstaltungen zu Besonnenheit auf: "Ich glaube, wir müssen ruhig bleiben, einen kühlen Kopf bewahren. Wir fangen ja nicht bei null an." Bei jeder Veranstaltung gebe es Absprachen, Sicherheitskonzepte, Austausch und eine Risikoeinschätzung. Diese müsse man jetzt hinterfragen und sch
Lamya Kaddor, Sprecherin für Inneres und Heimat der Partei Bündnis 90/Die Grünen, erklärt nach dem Anschlag in Solingen, dass die Gesetzeslage klar sei: "Menschen ausländischer Herkunft, die in Deutschland schwere Straftaten verüben haben ihr Schutzrecht verwirkt." Entsprechend werde versucht die Menschen in ihre Herkunftsländer abzuschieben. "Das geht aber nicht in jedem Fall, weil nicht überall ein sogenanntes sicheres Herkunftsland herrsc
Als Konsequenz aus dem Anschlag von Solingen fordert der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, einen Fokus auf die Bekämpfung des gewaltbereiten Islamismus und die verstärkte Durchsetzung von Abschiebungen zu legen. Bei phoenix sagte Kuhle: "Über diese Fragen müssen wir jetzt sprechen: Ordnung und Kontrolle in der Migrationspolitik, Bekämpfung des gewaltbereiten Islamismus und den Vollzug von Abschiebungen." Kuhle mahnte in
Der Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent von der Hochschule Magdeburg-Stendal warnt nach dem Anschlag von Solingen vor einer Instrumentalisierung der öffentlichen Betroffenheit durch rechtsextreme Kräfte. Bei phoenix sagte Quent: "Was wir aus der Geschichte des Terrorismus gelernt haben, ist, dass er nach kühlen Köpfen verlangt und nicht nach emotionalen Überreaktionen, die dann in einen andersgearteten und gleichzeitig ebenso antidemokratischen politischen Ext
"Vom Leben des Brian bis zur Wokeness: Kultkomiker und Weltstar John Cleese im Interview über Religion und Humor"
Von Sebastian Moll
Lieber Mr. Cleese, wie ist es für Sie, einer katholischen Zeitung ein Interview zu geben?
Die Frage amüsiert mich ein wenig, aber ich verstehe, warum ich das gefragt werde. Ich habe eine sehr zwiespältige Sicht auf die katholische Kirche, denn ich denke, was mit den meisten Religionen passiert, ist, dass nach dem anfänglichen
Bei Starvisagist René Koch gingen die größten Stars ein und aus: Joan Collins, Josephine Baker, Claudia Schiffer, Hildegard Knef. Er arbeitete für Yves Saint Laurent und Karl Lagerfeld und was weniger bekannt ist: Er hat ein spezielles Make-Up für Brandopfer erfunden und gibt Schminkkurse für Blinde.
Jetzt sprach der 79-jährige Träger des Bundesverdienstkreuzes auf rbb 88.8, der Landeswelle des rbb, ganz offen über seine bewegende Lebensgeschicht
Das Robert-Koch-Institut setzte bei Corona um, was immer an sachfremden und willkürlichen Vorgaben vom Ministerium kam, meint der Hochschullehrer und Maßnahmenkritiker Stefan Homburg im Interview mit der "Tagespost"
Von Stefan Rehder
Herr Professor Homburg, Sie gehören zu den wenigen Menschen, die die vollständig entschwärzten Protokolle des Corona-Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts (RKI), welche die Journalistin Aya Velázquez am 23. Juli öff
Oder: Warum es Gypsy Rose Blanchard besser machen will als ihre Mutter
Im Gespräch mit Gypsy Rose Blanchard, die im Mittelpunkt der Doku-Serie "Der Fall Gypsy Rose Blanchard" steht (Staffel 2 immer sonntags um 20:15 Uhr auf Crime + Investigation und jederzeit auf Abruf über Crime + Investigation Play)
Als Video: https://youtu.be/LiaOtaLzNjA
Der Fall sorgte weltweit für Schlagzeilen: Gypsy Rose Blanchard wurde von ihrer am Münchhausen-Stellvertretersyndrom leidend
Der Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky (Grüne/EFA) sieht den Gefangenenaustausch mit Russland als "ein Zeichen der Stärke und nicht der Erpressbarkeit". Der gestrige Tag sei durchaus ein "Tag voller Widersprüche, Ambivalenzen" gewesen, so Lagodinsky beim Fernsehsender phoenix. Er könne nachvollziehen, "wie schwierig so eine Entscheidung zustande gekommen ist". Am Ende ist für den rechtspolitische Sprecher der EFA aber klar: "Ich bin de