Wer maßgefertigte Möbel bestellt, der hat kein Widerrufsrecht. Denn gerade die Maßarbeit basiert ja darauf, dass es sich um eine individuell auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Lösung handelt. Das stellte nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die Rechtsprechung fest.
(Amtsgericht München, Aktenzeichen 271 C 21680/24)
Der Fall: Über eine Handwerker-Plattform im Internet bestellte eine Münchnerin bei einer Schreinerei in Oberbayern e
Themenwoche der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand rückt Cybersicherheit im Handwerk in den Fokus
Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand unterstützt Handwerksbetriebe mit einer bundesweiten Themenwoche dabei, sich wirksam gegen Cyberangriffe zu schützen. Vom 09. bis 13. März 2026 finden die Veranstaltungen unter dem Titel Cyber-Meister: Handwerk. Digital. Sicher. statt. In fünf Webimpulsen an fünf Tagen rücken präventive und reaktive
Andrea Belegante hat zum 1. Januar 2026 die Hauptgeschäftsführung des Fachverbandes Leben Raum Gestaltung Hessen/Rheinland-Pfalz übernommen. Sie folgt damit auf Hermann Hubing, der den Verband lange Jahre geprägt hat.
Mit dem Amtsantritt übernimmt Belegante zugleich die Geschäftsführung und Schulleitung der Holzfachschule Bad Wildungen, die als führende privatwirtschaftlich geführte Fachschule für die Holzbranche im deutschsprachigen Raum in Tr
Der Arbeitskreis Wirtschaft der CSU-Landtagfraktion startet mit einer Klausurtagung im Ostallgäu ins politische Jahr 2026 – direkt vor Ort dort, wo Wertschöpfung entsteht. Unter Leitung der wirtschaftspolitischen Sprecherin Kerstin Schreyer und auf Einladung des Ostallgäuer Stimmkreisabgeordneten Andreas Kaufmann kamen die Abgeordneten im Ostallgäu zusammen, um die zentralen Leitplanken für einen starken Wirtschaftsstandort Bayern zu beraten. Im Mittelpunkt standen dabei
Tobias Demetz verwandelt Südtirols Rosengarten in ein einzigartiges Kunstobjekt aus Stahl, Holz und Licht – digital inszeniert mit Branding und Website von Berger+Team.
In den sozialen Medien häufen sich derzeit Videos junger Absolventen, die trotz Studium keinen Job finden. Bewerbungen über Bewerbungen – und trotzdem nur Absagen. Gleichzeitig fehlen in der Industrie qualifizierte Fachkräfte. Besonders gefragt: Industriemeister. Während Akademiker um Praktikumsplätze kämpfen, können Handwerker mit Meistertitel heute zwischen Angeboten wählen und verdienen dabei oft mehr als viele Hochschulabsolventen. Wer clever ist
In vielen deutschen Unternehmen herrscht Alarmstufe Rot: Tausende Chefs gehen in Rente, aber niemand will übernehmen. Die Nachfolgekrise trifft Handwerk, Mittelstand und Traditionsbetriebe gleichermaßen. Wo früher Familienmitglieder oder motivierte Mitarbeiter einsprangen, entsteht heute eine Lücke, die Firmen in Existenznot bringt. Viele stehen vor der brutalen Entscheidung: verkaufen oder schließen? Und oft bleibt am Ende nur die Insolvenz.
Wenn Metzgermeister den Schlüssel zum Laden nicht mehr aus der Hand geben können, wird aus Tradition Stillstand. In vielen Fleischereien prallen zwei Generationen aufeinander: Eltern, die jeden Handgriff perfektioniert haben – und Juniors, die zwar übernehmen sollen, aber nie dürfen. Was als Familienbetrieb begann, endet oft im Dauerstreit oder im Aus.
Bei vielen Betrieben stockt der Generationswechsel. Oft ist es nicht der fehlende Wille, der die Übergabe scheit
Die SuperVista AG mit Sitz in Königs Wusterhausen geht mit seinem Unternehmen brillen.de neue Wege, um dem Fachkräftemangel in der Augenoptikbranche entgegen zu wirken: seit Anfang diesen Jahres wirbt brillen.de in Indien ausgebildete Optometristinnen und Optometristen an und bereitet die geeigneten Bewerber dann in einer eigens dafür gegründeten Akademie auf ihre Arbeit in den rund 550 brillen.de Showrooms in Deutschland vor.
Der Bürokratieabbau soll das Handwerk entlasten. Weniger Papier, weniger Anträge, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit – so lautet das Versprechen aus Berlin. Doch in den Betrieben zeigt sich schnell: Das allein reicht nicht. Denn die Probleme sitzen tiefer. Materialkosten bleiben hoch, Fachkräfte fehlen, und die Digitalisierung kommt nur schleppend voran. Wer heute einen Handwerksbetrieb führt, kämpft an allen Fronten gleichzeitig.