Tobias Demetz verwandelt Südtirols Rosengarten in ein einzigartiges Kunstobjekt aus Stahl, Holz und Licht – digital inszeniert mit Branding und Website von Berger+Team.
In den sozialen Medien häufen sich derzeit Videos junger Absolventen, die trotz Studium keinen Job finden. Bewerbungen über Bewerbungen – und trotzdem nur Absagen. Gleichzeitig fehlen in der Industrie qualifizierte Fachkräfte. Besonders gefragt: Industriemeister. Während Akademiker um Praktikumsplätze kämpfen, können Handwerker mit Meistertitel heute zwischen Angeboten wählen und verdienen dabei oft mehr als viele Hochschulabsolventen. Wer clever ist
In vielen deutschen Unternehmen herrscht Alarmstufe Rot: Tausende Chefs gehen in Rente, aber niemand will übernehmen. Die Nachfolgekrise trifft Handwerk, Mittelstand und Traditionsbetriebe gleichermaßen. Wo früher Familienmitglieder oder motivierte Mitarbeiter einsprangen, entsteht heute eine Lücke, die Firmen in Existenznot bringt. Viele stehen vor der brutalen Entscheidung: verkaufen oder schließen? Und oft bleibt am Ende nur die Insolvenz.
Wenn Metzgermeister den Schlüssel zum Laden nicht mehr aus der Hand geben können, wird aus Tradition Stillstand. In vielen Fleischereien prallen zwei Generationen aufeinander: Eltern, die jeden Handgriff perfektioniert haben – und Juniors, die zwar übernehmen sollen, aber nie dürfen. Was als Familienbetrieb begann, endet oft im Dauerstreit oder im Aus.
Bei vielen Betrieben stockt der Generationswechsel. Oft ist es nicht der fehlende Wille, der die Übergabe scheit
Die SuperVista AG mit Sitz in Königs Wusterhausen geht mit seinem Unternehmen brillen.de neue Wege, um dem Fachkräftemangel in der Augenoptikbranche entgegen zu wirken: seit Anfang diesen Jahres wirbt brillen.de in Indien ausgebildete Optometristinnen und Optometristen an und bereitet die geeigneten Bewerber dann in einer eigens dafür gegründeten Akademie auf ihre Arbeit in den rund 550 brillen.de Showrooms in Deutschland vor.
Der Bürokratieabbau soll das Handwerk entlasten. Weniger Papier, weniger Anträge, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit – so lautet das Versprechen aus Berlin. Doch in den Betrieben zeigt sich schnell: Das allein reicht nicht. Denn die Probleme sitzen tiefer. Materialkosten bleiben hoch, Fachkräfte fehlen, und die Digitalisierung kommt nur schleppend voran. Wer heute einen Handwerksbetrieb führt, kämpft an allen Fronten gleichzeitig.
Weiße Wände waren gestern – immer mehr Kunden wünschen sich individuelle Wandgestaltungen mit Charakter. Hochwertige Spachteltechniken, Marmorierungen oder metallische Effekte verleihen Räumen eine luxuriöse Note, ohne dabei überladen zu wirken. Doch solche Ergebnisse entstehen nicht mit Standardfarbe aus dem Baumarkt – sie erfordern Erfahrung, Präzision und ein Gespür für Materialien.
Spitzenverband des orthopädietechnischen Handwerks fordert bessere Rahmenbedingungen für gesicherte Teilhabe
Menschen mit Behinderungen sind in Medien und Öffentlichkeit heute deutlich sichtbarer – ob in TV-Serien, Werbung oder Social Media. Diese Präsenz zeigt, was moderne Hilfsmittel bereits ermöglichen: Mobilität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Damit aus Repräsentation im Alltag gelebte Realität wird, braucht es jedoch eine stabile Ve
Präzision, Ehrgeiz und jede Menge Leidenschaft für perfekte Oberflächen trafen bei der Deutschen Meisterschaft der Fahrzeuglackierer aufeinander. Elf junge Nachwuchstalente traten zwischen dem 24. und 26. November 2025 in Hilden im Wettbewerb um den Meistertitel an. Am Ende konnte sich die 22-jährige Elena Artmann aus Leiblfing in Bayern an die Spitze setzen und ist damit nun Deutschlands beste Fahrzeuglackiererin.
Im Technology Center des Hauptsponsors PPG in Hilden herrsc
Der Deutsche Bundestag entscheidet in Kürze über das Vergabebeschleunigungsgesetz. Das Handwerk sowie Verbände der mittelständischen Bau- und Planungswirtschaft, die für 90 Prozent der Baubranche stehen, appellieren in einem gemeinsamen Positionspapier an die Abgeordneten, den Losgrundsatz nicht weiter aufzuweichen. Der ausgewogene Gesetzentwurf der Bundesregierung muss ohne die vom Bundesrat geforderten Verschärfungen verabschiedet werden.