Tarifverhandlungen in der ARD – Bundesweit Streikaktionen der VRFF

Tarifverhandlungen in der ARD – Bundesweit Streikaktionen der VRFF

VRFF streikt bei ARD-Anstalten und Beitragsservice – Durch VRFF-Arbeitsniederlegung entfallen WDR-Nachrichten, NDR-Tagesschau sendet nur eingeschränkt.

Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat aufgrund der stockenden Tarifverhandlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk am Mittwochabend, 3. Juli, in mehreren Rundfunkanstalten bundesweit zu Streiks aufgerufen. Zum Auftakt der VRFF-Streikaktion entfielen am 3. Juli im WDR die „Aktuelle Stunde“ und „WDR heute aktuell&

VRFF: Verhandlungen zu führen, die den Realitäten des Marktes und den Bedürfnissen der Angestellten entsprechen / Das Interview mit Christian Gesch

VRFF: Verhandlungen zu führen, die den Realitäten des Marktes und den Bedürfnissen der Angestellten entsprechen / Das Interview mit Christian Gesch

Die angespannte Situation in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der ARD und des ZDF spitzt sich weiter zu. Auch nach mehreren Verhandlungsrunden bei NDR, WDR und SWR gibt es kaum Bewegung auf Arbeitgeberseite. Die Streikbereitschaft bei den Beschäftigten wächst.

Christian Gesch, Vorsitzender der Bundestarifkommission der Mediengewerkschaft VRFF, äußert sich zu den Gründen der zunehmenden Streikbereitschaft. "In den letzten Jahren mussten unsere Mit

Warnstreik legt NDR Talk Show lahm / VRFF fordert nach vierter Runde von NDR und WDR angemessene Vergütung für Beschäftigte

Warnstreik legt NDR Talk Show lahm / VRFF fordert nach vierter Runde von NDR und WDR angemessene Vergütung für Beschäftigte

Die Betriebsgruppe Norddeutscher Rundfunk der Fachgewerkschaft VRFF hat gestern Abend einen Warnstreik durchgeführt, der die Aufzeichnung der NDR Talk Show verhinderte. Ab 19 Uhr, dem üblichen Zeitpunkt des Beginns der Aufzeichnung, traten die Mitarbeitenden in den Warnstreik. Bis sechs Uhr morgens blieb das Studio 3 des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg-Lokstedt ohne Kameraleute und Regiepersonal. Die Gäste der Sendung – darunter Ulrich Wickert, Dr. Marianne Koch, Ilka Bessin, F

Protestmarsch zum Norddeutschen Rundfunk / Mitarbeitende fordern Arbeitgeber-Angebot ein

Protestmarsch zum Norddeutschen Rundfunk / Mitarbeitende fordern Arbeitgeber-Angebot ein

Heute versammelten sich über 35 Mitarbeitende des Norddeutschen Rundfunks (NDR) zu einem Protestmarsch, um auf das bisher fehlende Arbeitgeber-Angebot im Rahmen der Tarifverhandlungen hinzuweisen. Der Tarifvertrag, der Ende letzten Jahres auslief und von der Vereinigung der Rundfunk- und Fernsehschaffenden (VRFF) gekündigt wurde, steht seitdem ohne Neuverhandlungsergebnisse da.

Seit der Kündigung des Tarifvertrags hat der NDR in zwei Verhandlungsrunden kein Angebot vorgelegt, wa