Bei der gestrigen sechsten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen zwischen dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und den Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in ver.di kam es erneut zu keinem Abschluss.
Gleichwohl waren sich die Verhandlungspartner in einem Punkt einig: Es gab "unterschiedliche Wahrnehmungen, was die Inhalte des Verhandlungspakets beim Spitzengespr
Die fünfte gemeinsame Tarifrunde zwischen dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und den Journalistengewerkschaften DJV und dju in ver.di ist ohne Einigung zu Ende gegangen – obwohl die Verlegerseite ein deutlich verbessertes Angebot vorgelegt hat.
"Wir haben die Gehaltsverbesserungen, die von den Gewerkschaften seit Beginn eingefordert wurden, heute ins Zentrum der Verhandlungen gestellt", betonte BDZV-Verhandlungsführer Georg Wallraf. "Gerade
Bei seinem Frühjahrstreffen in Königswinter hat der Bundesvorstand der VRFF Die Mediengewerkschaft sich mit den Auswirkungen der jüngsten Tarifabschlüsse beschäftigt und in diesem Rahmen auch erneut mit den Reformplänen der Ministerpräsidenten für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Einen Grund zum Feiern gab es aber auch: Die rein ehrenamtlich agierende Vereinigung besteht nunmehr seit 60 Jahren.
Die bayerische wie auch die deutsche Zeitungslandschaft insgesamt ist typisch mittelständisch organisiert und wird geprägt von Blättern im lokalen, regionalen und überregionalen Bereich. Zugleich befindet sich die Pressebranche in einem tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess, der den Verlagsunternehmen neue und obendrein weltweit agierende Wettbewerber sowohl im Leser- als auch im Werbemarkt beschert. Dabei verändern sich die Marktverhältnisse in einer Geschwindigk
Bei der heutigen dritten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag zwischen dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) sowie der dju in ver.di hat der BDZV erneut die großen Herausforderungen der Zeitungsbranche betont: Der digitale Wandel, wirtschaftlicher Druck und unsichere Marktbedingungen erfordern von Verlagen ein hohes Maß an Flexibilität, das sie in der betrieblichen Praxis an vielen Stell
Die VRFF Die Mediengewerkschaft ist von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) in Mainz verklagt worden. Die Mediengewerkschaft sei in einer Betriebsgruppe der Medienbranche nicht tarifzuständig. Nun hat das LAG Rheinland-Pfalz entschieden – zugunsten der VRFF.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hatte vor dem Landesarbeitsgericht Mainz die Einleitung eines Beschlussverfahrens beantragt, damit das Gericht feststelle, die VRFF, eine Mediengewerkschaft,
In der zweiten Verhandlungsrunde mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in ver.di über einen neuen Gehaltstarifvertrag hat der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ein konkretes Angebot vorgelegt. Es zielt darauf ab, die finanzielle Stabilität der Verlage mit den berechtigten Interessen der Beschäftigten in Einklang zu bringen.
Das Angebot beinhaltet eine Laufzeit von 36 Monaten und sieht ab dem 1. Januar 2025 die Zahlung eines Festbetrags
"Die Verlagsbranche steht vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen. Rückläufige Erlöse und die hohen Investitionen in die digitale Transformation lassen keinen Spielraum für derart hohe Gehaltssteigerungen, wie sie die Journalistengewerkschaften fordern", erklärte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, heute anlässlich der Tarifverhandlungen zwischen BDZV und Deutschem Journalisten-
VRFF streikt bei ARD-Anstalten, ZDF und Beitragsservice – Erste Programmausfälle – mit mehr streikbedingten Ausfällen ist deutschlandweit zu rechnen.
Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat aufgrund der seit Monaten stockenden Tarifverhandlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Mittwoch, 25.09.2024 bis Freitag, 27.09.2024, bundesweit zu Streiks aufgerufen. Je nach Rundfunkhaus wird zu unterschiedlichen Zeiten die Arbeit niedergelegt werden. Beim Beitragservice kommt es durch d
"Eine Gehaltssteigerung muss von den Verlagsunternehmen erwirtschaftet werden. Die bisherige Regelung bietet beim Blick auf die Berufsjahrestaffel und die Berechnung der Berufsjahre ein zu geringes Maß an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit", erklärte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, anlässlich der zweiten Verhandlungsrunde mit der dju in ver.di.