Der BDZV zu den geplanten Warnstreiks an bayerischen Zeitungsverlagen

Der BDZV zu den geplanten Warnstreiks an bayerischen Zeitungsverlagen

Die bayerische wie auch die deutsche Zeitungslandschaft insgesamt ist typisch mittelständisch organisiert und wird geprägt von Blättern im lokalen, regionalen und überregionalen Bereich. Zugleich befindet sich die Pressebranche in einem tiefgreifenden Umstrukturierungsprozess, der den Verlagsunternehmen neue und obendrein weltweit agierende Wettbewerber sowohl im Leser- als auch im Werbemarkt beschert. Dabei verändern sich die Marktverhältnisse in einer Geschwindigk

Tarifverhandlungen: BDZV betont Notwendigkeit struktureller Anpassungen

Tarifverhandlungen: BDZV betont Notwendigkeit struktureller Anpassungen

Bei der heutigen dritten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag zwischen dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) sowie der dju in ver.di hat der BDZV erneut die großen Herausforderungen der Zeitungsbranche betont: Der digitale Wandel, wirtschaftlicher Druck und unsichere Marktbedingungen erfordern von Verlagen ein hohes Maß an Flexibilität, das sie in der betrieblichen Praxis an vielen Stell

VRFF Die Mediengewerkschaft gewinnt: ver.di erleidet Niederlage vor Gericht

VRFF Die Mediengewerkschaft gewinnt: ver.di erleidet Niederlage vor Gericht

Die VRFF Die Mediengewerkschaft ist von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) in Mainz verklagt worden. Die Mediengewerkschaft sei in einer Betriebsgruppe der Medienbranche nicht tarifzuständig. Nun hat das LAG Rheinland-Pfalz entschieden – zugunsten der VRFF.

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hatte vor dem Landesarbeitsgericht Mainz die Einleitung eines Beschlussverfahrens beantragt, damit das Gericht feststelle, die VRFF, eine Mediengewerkschaft,

Zweite Verhandlungsrunde mit DJV und dju / BDZV legt konkretes Angebot vor

Zweite Verhandlungsrunde mit DJV und dju / BDZV legt konkretes Angebot vor

In der zweiten Verhandlungsrunde mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und der dju in ver.di über einen neuen Gehaltstarifvertrag hat der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ein konkretes Angebot vorgelegt. Es zielt darauf ab, die finanzielle Stabilität der Verlage mit den berechtigten Interessen der Beschäftigten in Einklang zu bringen.

Das Angebot beinhaltet eine Laufzeit von 36 Monaten und sieht ab dem 1. Januar 2025 die Zahlung eines Festbetrags

BDZV zu den Tarifverhandlungen mit DJV und dju in ver.di

BDZV zu den Tarifverhandlungen mit DJV und dju in ver.di

"Die Verlagsbranche steht vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen. Rückläufige Erlöse und die hohen Investitionen in die digitale Transformation lassen keinen Spielraum für derart hohe Gehaltssteigerungen, wie sie die Journalistengewerkschaften fordern", erklärte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, heute anlässlich der Tarifverhandlungen zwischen BDZV und Deutschem Journalisten-

Bundesweit Streiks der VRFF bei ARD, ZDF und Beitragsservice – Tarifverhandlungen kurz vor Scheitern

Bundesweit Streiks der VRFF bei ARD, ZDF und Beitragsservice – Tarifverhandlungen kurz vor Scheitern

VRFF streikt bei ARD-Anstalten, ZDF und Beitragsservice – Erste Programmausfälle – mit mehr streikbedingten Ausfällen ist deutschlandweit zu rechnen.

Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat aufgrund der seit Monaten stockenden Tarifverhandlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Mittwoch, 25.09.2024 bis Freitag, 27.09.2024, bundesweit zu Streiks aufgerufen. Je nach Rundfunkhaus wird zu unterschiedlichen Zeiten die Arbeit niedergelegt werden. Beim Beitragservice kommt es durch d

Zweite Verhandlungsrunde zwischen BDZV und dju in ver.di

Zweite Verhandlungsrunde zwischen BDZV und dju in ver.di

"Eine Gehaltssteigerung muss von den Verlagsunternehmen erwirtschaftet werden. Die bisherige Regelung bietet beim Blick auf die Berufsjahrestaffel und die Berechnung der Berufsjahre ein zu geringes Maß an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit", erklärte der Verhandlungsführer des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, anlässlich der zweiten Verhandlungsrunde mit der dju in ver.di.

Auf Interesse auf Seiten der Gewerkschaft s

Tarifverhandlungen in der ARD – Bundesweit Streikaktionen der VRFF

Tarifverhandlungen in der ARD – Bundesweit Streikaktionen der VRFF

VRFF streikt bei ARD-Anstalten und Beitragsservice – Durch VRFF-Arbeitsniederlegung entfallen WDR-Nachrichten, NDR-Tagesschau sendet nur eingeschränkt.

Die VRFF Die Mediengewerkschaft hat aufgrund der stockenden Tarifverhandlungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk am Mittwochabend, 3. Juli, in mehreren Rundfunkanstalten bundesweit zu Streiks aufgerufen. Zum Auftakt der VRFF-Streikaktion entfielen am 3. Juli im WDR die „Aktuelle Stunde“ und „WDR heute aktuell&

VRFF: Verhandlungen zu führen, die den Realitäten des Marktes und den Bedürfnissen der Angestellten entsprechen / Das Interview mit Christian Gesch

VRFF: Verhandlungen zu führen, die den Realitäten des Marktes und den Bedürfnissen der Angestellten entsprechen / Das Interview mit Christian Gesch

Die angespannte Situation in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der ARD und des ZDF spitzt sich weiter zu. Auch nach mehreren Verhandlungsrunden bei NDR, WDR und SWR gibt es kaum Bewegung auf Arbeitgeberseite. Die Streikbereitschaft bei den Beschäftigten wächst.

Christian Gesch, Vorsitzender der Bundestarifkommission der Mediengewerkschaft VRFF, äußert sich zu den Gründen der zunehmenden Streikbereitschaft. "In den letzten Jahren mussten unsere Mit

Warnstreik legt NDR Talk Show lahm / VRFF fordert nach vierter Runde von NDR und WDR angemessene Vergütung für Beschäftigte

Warnstreik legt NDR Talk Show lahm / VRFF fordert nach vierter Runde von NDR und WDR angemessene Vergütung für Beschäftigte

Die Betriebsgruppe Norddeutscher Rundfunk der Fachgewerkschaft VRFF hat gestern Abend einen Warnstreik durchgeführt, der die Aufzeichnung der NDR Talk Show verhinderte. Ab 19 Uhr, dem üblichen Zeitpunkt des Beginns der Aufzeichnung, traten die Mitarbeitenden in den Warnstreik. Bis sechs Uhr morgens blieb das Studio 3 des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg-Lokstedt ohne Kameraleute und Regiepersonal. Die Gäste der Sendung – darunter Ulrich Wickert, Dr. Marianne Koch, Ilka Bessin, F