„Unsere Mütter, unsere Väter“: 7,22 Millionen sehen Teil 1 / ZDF-Dreiteiler über alle Altersgruppen erfolgreich

7,22 Millionen Zuschauer verfolgten am Sonntag, 17.
März 2013, um 20.15 Uhr die Auftaktfolge des zeitgeschichtlichen
Dreiteilers "Unsere Mütter, unsere Väter" und bescherten dem ZDF
damit einen Marktanteil von 20,1 Prozent. Erfolgreich war der Film
über alle Altersgruppen hinweg, besonders auch bei den Jüngeren. Bei
den 14- bis 49-Jährigen erreichte er 2,06 Millionen bei einem
Marktanteil von 14,5 Prozent und bei den 30- bis 59-Jährigen 3,05
Mi

„Das Arafat-Komplott“ in ZDFinfo/ ZDF-Korrespondent Christian Sieversüber den rätselhaften Tod einer Symbolfigur

Wurde Jassir Arafat vergiftet? Noch liegen keine
Ergebnisse der Exhumierung des ehemaligen Palästinenserpräsidenten
vor. ZDF-Nahost-Korrespondent Christian Sievers arbeitet die
Verschwörungstheorien auf. Die Ergebnisse sind in ZDFinfo am
Donnerstag, 14. März 2013, 9.30 Uhr und18.00 Uhr, in der
Dokumentation "Das Arafat-Komplott – Der rätselhafte Tod einer
Symbolfigur" zu sehen.

Ramallah im Oktober 2004: In seinem verbarrikadierten Amtssitz
kämpf

Die Geschichten der Namenlosen / ZDF-Dokumentation „Terra X“über die letzten Minuten auf den Schlachtfeldern

Verdun, Stalingrad, Leipzig oder Waterloo – diese
Schlachten sind in die Geschichte eingegangen. Hinter diesen Namen
steht eine Vielzahl von Einzelschicksalen, von Soldaten auf beiden
Seiten der Front. Schlachtfeldarchäologen haben es sich zur Aufgabe
gemacht, die letzten Minuten im Leben der Gefallenen zu
rekonstruieren. Sie geben den Schicksalen ein Gesicht und vermitteln
persönliche Einblicke in die kriegerischen Wendepunkte der
Geschichte.

Für die "Terra X&quot

Zweiter Hinstorff-Ostseekrimi aus Wismar von Birgit Lohmeyer / Der Verstand ist anfällig für Trugschlüsse

Im zweiten Ostseekrimi von Birgit Lohmeyer, der
aktuell bei Hinstorff erschienen ist, begegnet der Leser erneut dem
Bewährungshelfer Uwe Weller. Der steht in "Wellers Zorn" selbst im
Mittelpunkt des Geschehens und gerät an seine Grenzen, als sich
Berufsethos und persönliche Interessen kreuzen.

Wolfgang Zorn, einer von Wellers Klienten, soll eine
Architektur-studentin der Wismarer Hochschule mit Säure verätzt und
erschlagen haben. Sofort stellt sich We

Dritter Hinstorff-Ostseekrimi aus Rostock mit bewährtem Team / Mörder im Chat

Soeben ist Frank Goykes neuer Ostseekrimi aus
Rostock im Hinstorff Verlag erschienen. In "Mörder im Chat" ermittelt
das Kommissarenduo Jonas Uplegger und Barbara Riedbiester in seinem
dritten Fall: Die junge Studentin Miriam wird mit einem
schwertähnlichen Gegenstand angegriffen – und ihr Netzwerk-Freund
Stephan ist per Video-Chat Zeuge.

Auf dem Bildschirm seines Computers in der Schweiz muss Stephan
hilflos mit ansehen, wie eine vermummte Gestalt auf seine
Chat-Fre

ZDFüberträgt Sarajevo-Konzert 2014 der Wiener Philharmoniker / Konzert zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren

In einem gemeinsamen Projekt erinnern die Wiener
Philharmoniker, die Stadt Sarajevo, die drei öffentlich-rechtlichen
TV-Sender BHRT (Bosnien und Herzegowina), France Télévisions
(Frankreich) und das ZDF sowie die European Broadcasting Union (EBU)
an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren.

Am 28. Juni 2014 findet in der "Vijecnica" von Sarajevo ein
Gedenkkonzert des weltberühmten Orchesters unter Leitung von Franz
Welser-Möst und des Ope

Senta Berger und Matthias Habich in „Und alle haben geschwiegen“ / ZDF-Fernsehfilm und Dokuüber das Leid von Heimkindern in den 50er und 60er Jahren (BILD)

Senta Berger und Matthias Habich in „Und alle haben geschwiegen“ / 
ZDF-Fernsehfilm und Dokuüber das Leid von Heimkindern in den 50er und 60er Jahren (BILD)

Eine fiktive Geschichte mit realem Hintergrund: Der
ZDF-Fernsehfilm "Und alle haben geschwiegen", der am Montag, 4. März
2013, um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, ist inspiriert von Peter
Wensierskis Sachbuch-Bestseller "Schläge im Namen des Herrn" über die
Zustände in kirchlichen Kinderheimen in den 50er und 60er Jahren.
Regie führte Dror Zahavi, der bereits "Marcel Reich-Ranicki" und
"München 72" eindrucksvoll inszenier

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