Flik wird sein Erfinderdrang zum Verhängnis. Anstatt
die beschwerliche Futtersuche zu erleichtern, vernichtet die Ameise
aus Versehen die gesamten Vorräte ihres emsigen Völkchens. Und nicht
nur das: Der mühsam angehäufte Nahrungsberg sollte als Tributzahlung
für die diktatorischen Grashüpfer dienen. Schon seit langer Zeit
werden die wehrlosen Ameisen von den böswilligen Großinsekten
unterdrückt. Fliks Fauxpas verschlimmert die Lage noch we
Die ARD-Koproduktion "Das Meer am Morgen"
(BR/NDR/SWR/ARTE) wurde gestern Abend im Rahmen des
Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden von der Deutschen Akademie der
Darstellenden Künste zum Besten Fernsehfilm 2012 gekürt.
Das Dokumentarspiel von Volker Schlöndorff (Buch und Regie) wagt
sich "auf subtile und intelligente Weise in die komplexe
deutsch-französische Kriegs- und Kollaborationsrealität des Zweiten
Weltkriegs", so die Begründung der
Drei Auszeichnungen gehen beim diesjährigen
Fernsehfilm-Festival Baden-Baden an das ZDF. "Bestes Buch, Beste
Regie, Bester Schauspieler – dass das ZDF den wertgeschätzten Preis
in diesen drei Kategorien gewinnt, die einen exzellenten Fernsehfilm
ja ausmachen, erfüllt uns mit großer Freude: Wir fühlen uns einmal
mehr in unserem unablässigen Streben nach Qualität bestätigt", so
ZDF-Fernsehfilm-Chef Reinhold Elschot, der sich bei der Jury f&u
Der Fernsehfilm "Der letzte schöne Tag" (Regie:
Johannes Fabrik, Buch: Dorothee Schön) ist der diesjährige
Lieblingsfilm der 3sat-Zuschauer. Sie haben in den vergangenen sechs
Tagen (seit Samstag, 17. November) unter zwölf
Fernsehfilm-Produktionen ausgewählt und den 3sat-Zuschauerpreis 2012
bestimmt. Parallel zum Fernsehfilm-Festival Baden-Baden waren in 3sat
jeweils zwei Festival-Fernsehfilme, die von öffentlich-rechtlichen
und privaten Fernsehsende
Jenseits der täglichen Schlagzeilen über den Krieg
in Afghanistan zeigt die diesjährige Reihe "100%Leben" des "Kleinen
Fernsehspiels" im ZDF die Menschen hinter den politischen Berichten.
Der Film "Schulter an Schulter" porträtiert am Montag, 26.
November 2012, 0.15 Uhr, einen deutschen und einen afghanischen
Soldaten, die beide in der Nähe von Kunduz ihren Dienst tun.
Regisseur Shaheen Dill-Riaz interessiert sich weniger für d
Bei der Bambi-Verleihung gestern abend in
Düsseldorf erhielt Ulrich Tukur den Preis als bester Schauspieler
national. Der Bambi wurde ihm für die Darstellung der Titelfigur in
der SWR-Koproduktion "Rommel" verliehen, in der es ihm mit seiner
subtilen Darstellung gelungen sei, "die weithin bekannte Figur des
Erwin Rommel in einem neuen Licht zu zeigen".
SWR-Intendant Peter Bougoust: "Meinen herzlichen Glückwunsch an
Ulrich Tukur. –Rommel– war d
Mit einem Bambi wurde Schauspielerin Alina Levshin
am 22. November 2012 in der Kategorie "Schauspielerin National" für
ihre Hauptrolle in "Kriegerin" ausgezeichnet.
Die 1984 geborene Darstellerin hatte in dem Drama, das im Januar
2012 im Kino startete, für Aufsehen gesorgt: Darin verkörpert sie die
rechtsradikale Marisa, die tief in die Neonazi-Szene verstrickt ist
und es nicht nur bei ausländerfeindlichen Pöbeleien belässt.
Für die Fans von "Der König der Löwen", des mit knapp
einer Milliarde Dollar weltweiten Umsatzes erfolgreichsten
klassischen Zeichentrickfilms aller Zeiten, hat SUPER RTL Ende
Dezember zwei Highlights im Programm. Nach der Free-TV-Premiere des
Kinofilms bei RTL am 23. Dezember zeigt der Kölner Familiensender die
Fortsetzungen Der König der Löwen 2 – Simbas Königreich (USA 1998)
und Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata (USA 2003) ebenfal
Ihr Blick hat sie berühmt gemacht: unergründlich, geheimnisvoll,
vieldeutig. Der Dokumentarfilm "The Look – Charlotte Rampling", den
3sat am Sonntag, 25. November, 22.00 Uhr, als Erstausstrahlung zeigt,
verschreibt sich diesem Blick. Die Filmemacherin Angelina Maccarone,
geboren 1965 in der Nähe von Köln, nimmt ihn als Ausgangspunkt ihres
Porträts über die Schauspielerin. In Begegnungen mit Weggefähr
Wir sind Hollywood! Diese Botschaft hat den bittersten Unterton,
wenn die Berlinale nun deutschsprachige Künstler aus der goldenen Ära
der Traumfabrik zeigt. Dass Meister von Lubitsch bis Wilder in
Amerika Stars wurden, hat bekanntlich den Grund: Ab 1933 hat
Deutschland 2000 Filmschaffende aus dem Land gejagt – weil sie
kritisch und avantgardistisch waren, vor allem aber wegen ihrer
jüdischen Wurzeln.