Der Publikumsansturm war einmal mehr enorm. Es
zeichnet sich ab, dass das Rekordergebnis vom Vorjahr mit 330.000
Karten noch einmal übertroffen werden wird. Ja, das Fachpublikum,
aber vor allem auch die Berliner, sie brennen für das Kino. Die
brennen für die große Leinwand, das gemeinschaftliche Erlebnis. Und
interessieren sich nicht etwa nur für Mainstream und Stars am roten
Teppich, sondern gerade auch für die kleineren unbekannten Filme. Das
beweist: Das K
Am Montag, 23. Februar, startet mit "#BECKMANN"
ein neues Format im Ersten. Zehn Mal jährlich wird sich Reinhold
Beckmann um 20.15 Uhr einem Thema widmen, das drängende Fragen
unserer Zeit journalistisch fundiert und filmisch facettenreich
aufbereitet. Mit der Auftaktfolge setzt Das Erste einen besonderen
programmlichen Akzent: Sowohl "#Beckmann" als auch "hart aber fair"
direkt im Anschluss befassen sich mit der Flüchtlingsproblematik und
ihre
Eine Hochzeit, die nicht stattfindet, führt zu Erkenntnissen, die
keiner erwartet hat. In der ZDF-Herzkino-Komödie "Schwägereltern" am
Sonntag, 15. Februar 2015, 20.15 Uhr, steht nicht allein das
Brautpaar im Mittelpunkt des Geschehens, sondern vor allem die
jeweiligen Schwiegereltern. Birge Schade, Thomas Sarbacher, Nina
Kronjäger und Martin Brambach spielen die Eltern von Laila (Sandra
Schreiber) und David (Florian Bartholomäi), die ihre Hochzeit ga
Wenn die diesjährige Berlinale am Sonntag, 15. Februar 2015,
endet, geht sie im ZDF weiter. Das kleine Fernsehspiel zeigt ab
Montag, 16. Februar 2015, 23.55 Uhr, die vierteilige Reihe "Bärige
Filme – Vier Berlinale-Filme".
Den Auftakt bildet "Sto Spiti – zu Hause". Drehbuchautor und
Regisseur Athanasios Karanikolas behandelt darin das in Griechenland
allgegenwärtige Thema der Klassenunterschiede vor dem Hintergrund der
Wirtschaftskrise. Sein Film e
Eine Waffe in der Hand, eine Leiche im Bett und ein komplettes
Blackout – so wacht Ex-Ganove Jos Vreeswijk (Raymond Thiry) einen Tag
vor seiner Hochzeit auf. Als kurz darauf Gangsterboss Vlad (Simon
Armstrong) vorbeischaut und 20 Kilogramm Kokain zurückfordert, rät er
Jos, sich schleunigst zu erinnern, andernfalls werde seine Hochzeit
der letzte Tag für ihn und seine Frau sein. Mit der Free-TV-Premiere
der Krimikomödie "Black Out – Eine Leiche auf Reisen" im
Ganz im Zeichen des französischen Films mit dessen
charakteristischen, besonderen Inszenierungen steht der
ARThouse-Filmabend mit Bertrand Bliers "Wie sehr liebst Du mich?" um
22:10 Uhr und François Truffauts letztem Werk "Auf Liebe und Tod" um
00:00 Uhr am Sonntag, den 15. Februar auf TELE 5.
"Wie sehr liebst du mich?" (22:10 Uhr) inszenierte Bertrand Blier
2005 mit der großartigen Monica Bellucci als Hure Daniela. Sie
bekommt von de
Mit seinem ersten abendfüllenden Animationsfilm "Der
große Bär" hat sich der dänische Regisseur Esben Toft Jacobsen
international einen Namen gemacht. Der Film wurde nicht nur auf
mehreren europäischen Festivals bejubelt sondern feierte 2013
außerdem einen äußerst erfolgreichen Einstand im deutschen Fernsehen
und bescherte SUPER RTL am reichweitenstarken Freitagabend
hervorragende Quoten. Jetzt können sich die Zuschauer auf ein
wei
Gegen den Mainstream – für Kino, das anders ist:
Die heute startende "GENRENALE" feiert den deutschen Genrefilm. Und
auch eine Deutschland-Premiere! "Radio Silence" mit Markus Knüfken
und Charles Rettinghaus. TELE 5 traf die beiden Hauptdarsteller kurz
vor der Premiere zum Interview.
"Die Idee einer Gegenveranstaltung zur Berlinale, wo das große
Arthaus-Kino gefeiert wird, finde ich toll.", so Markus Knüfken, der
in "Radio Silence
– Highspeed-Action mit Starbesetzung
– Sendetermin: Freitag, 13. Februar, um 20:15 Uhr bei RTL II
Der Ex-Cop Brian O–Conner (Paul Walker) und sein alter Freund
Roman Pearce sollen helfen, den Drogenhändler Carter Verone zu
überführen. Im Gegenzug werden ihre Strafakten gelöscht. Mit Hilfe
der Undercover-Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) schleusen sich die
beiden als Fahrer in Verones Bande ein. Hier sind schnelle Autos und
ein rasanter Fahrstil gefragt…
Der Preis der deutschen Filmkritik 2014 für den
besten Kurzfilm, der gerade im Rahmen der Berlinale vergeben wurde,
geht an die ZDF/3sat-Koproduktion "Raimund – ein Jahr davor" von
Hans-Dieter Grabe. 3sat zeigte den 40-minütigen Kurzfilm im Rahmen
seines Programms zur Duisburger Filmwoche am 10. November des
vergangenen Jahres (Redaktion: Margrit Schreiber-Brunner). Außerdem
erhielt Heinz Emigholz anlässlich des Dokumentarfilms "The Airstrip"
(Reda