Der Filmemacher Alexander Gentelev war ein Jahr
nach den Olympischen Spielen erneut in Sotschi und hat nachgesehen,
was aus den milliardenschweren Neubauten geworden ist: Sonntag, 22.
Februar, 23.05 Uhr, MDR FERNSEHEN.
Der Austragungsort der pompösen Olympischen Spiele 2014, ein Jahr
danach: Verlassene Sportstätten, menschenleere Straßen, Parkhäuser
ohne Fahrzeuge. Was im Winter 2015 wie die Kulisse einer Geisterstadt
aussieht, war nur zwölf Monate zuvor der le
– Fantasy-Thriller mit Benicio del Toro und Emily Blunt
– Sendetermin: Freitag, 20. Februar, um 20:15 Uhr bei RTL II
Nach dem Tod seiner Mutter verlässt Lawrence (Benicio del Toro)
sein Elternhaus. Als sein Bruder Ben (Simon Merrells) viele Jahre
später auf mysteriöse Weise zu Tode kommt, kehrt er zurück, um bei
den Ermittlungen zu helfen. Allerdings deckt Lawrence im Laufe der
Zeit mehr auf, als ihm lieb gewesen wäre. Er muss mit einer
verstörenden
– Abschlussfilm der Comedyserie auf Sky Atlantic HD, Sky Go, Sky
Online und Sky Anytime
– Von und mit dem britischen Komiker Stephen Merchant ("The Office")
– Cameo-Auftritt von Nicole Kidman
Die achtteilige Comedyserie "Hello Ladies" von und mit Stephen
Merchant findet in einem 80-minütigen Spielfilm ihren Abschluss. Noch
einmal darf Merchant als Möchtegern-Frauenheld durch L.A.s Nachtleben
ziehen. Sky zeigt die Komödie am 6. April um 21.00 Uhr exklus
Mit einem kuriosen Fall haben es die Ermittler des "starken Teams"
in der neuen Folge der ZDF-Samstagskrimireihe zu tun. In der Folge
"Stirb einsam!" am Samstag, 21. Februar 2015, 20.15 Uhr, wird die
alleinstehende und vereinsamte Heidi Kuttner ermordet in ihrer
abenteuerlich dekorierten Wohnung aufgefunden.
Verena Berthold (Maja Maranow) und Otto Garber (Florian Martens)
werden in das anonyme Mietshaus gerufen und treffen dabei auf
allerlei schräge Bewohner
Sechs außergewöhnliche Kriminalgeschichten nach dem Bestseller des
Berliner Autors und Strafverteidigers – das ist die Serie "SCHULD
nach Ferdinand von Schirach", die das ZDF ab dem 20. Februar 2015
sechs Mal, jeweils freitags um 21.15 Uhr, zeigt. Moritz Bleibtreu
spielt den Berliner Anwalt Friedrich Kronberg, dessen Mandanten dafür
stehen, dass jeder Mensch abhängig von den Umständen zu einem Täter
werden kann.
Das Stift Melk, günstig auf einem Felsen über der Donau am Eingang zur Wachau gelegen, ist seit 1000 Jahren ein Point of Passage, ein Ort des Übergangs. Seit damals werden die Reliquien des heiligen Koloman dort bewahrt. Neun Künstler, fünf Schriftsteller, eine Tänzerin und ein Filmemacher erkundeten 2014 auf Einladung von Stift Melk dieses geistige und kulturelle Zentrum und schufen Kunstinterventionen zu so komplexen Themen wie Identität, Historie und Migrati
Die Koproduktion des ZDF/Das kleine Fernsehspiel "My
Skinny Sister" (Min Lilla Syster) ist bei der diesjährigen Berlinale
mit dem Gläsernen Bären für den besten Film geehrt worden. Die junge
Jury, die sich aus elf Kindern und sieben Jugendlichen zusammensetzt,
teilte in ihrer Begründung mit, der Film mit der schwierigen Thematik
berühre zutiefst durch die neue Perspektive und die beeindruckende
schauspielerische Leistung. Die ausdrucksstarke Musik unter
Sie fanden die Horrorfilmreihe "Freitag, der 13."
richtig gruselig? Vergessen Sie es! Wenn Oliver Kalkofe am 13. März
nicht nur mit einer frischen Staffel von "Kalkofes Mattscheibe
Rekalked" zurückkommt, sondern ab 20:15 Uhr das von den Zuschauern
gewählte "SchleFaZ: FRIGHTAG, der 13."-Doublefeature präsentiert,
DANN wird es gruselig.
Ab heute bis zum 6. März kann unter www.schlefaz.de abgestimmt
werden, welche beiden der "sch
Die Berlinale setzte mit dem Goldenen Bären für
Jafar Panahi ein starkes Zeichen für Meinungsfreiheit. Aber es wäre
zu billig, den Hauptpreis für den Iraner als Trostpflaster für einen
unterdrückten Filmemacher zu werten, als eine Tat im Zeichen von
political correctness oder als kalkulierte Imagepflege eines
Festivals, das in der Konkurrenz zu Cannes oder Venedig sein Profil
pflegen muss: Mit "Taxi" hat ein Film gewonnen, der raffiniert mit
Rea
Der Publikumsansturm war einmal mehr enorm. Es
zeichnet sich ab, dass das Rekordergebnis vom Vorjahr mit 330.000
Karten noch einmal übertroffen werden wird. Ja, das Fachpublikum,
aber vor allem auch die Berliner, sie brennen für das Kino. Die
brennen für die große Leinwand, das gemeinschaftliche Erlebnis. Und
interessieren sich nicht etwa nur für Mainstream und Stars am roten
Teppich, sondern gerade auch für die kleineren unbekannten Filme. Das
beweist: Das K