Kein Kölner Bischof beim Abschluss des Synodalen Wegs -Kardinal Woelki und Weihbischöfe fehlen bei letzter Synodalversammlung – Ex-ZdK-Vizepräsidentin Lücking-Michel: Bedauerlich, unsolidarisch,unklug

Kein Kölner Bischof beim Abschluss des Synodalen Wegs -Kardinal Woelki und Weihbischöfe fehlen bei letzter Synodalversammlung – Ex-ZdK-Vizepräsidentin Lücking-Michel: Bedauerlich, unsolidarisch,unklug

Beim Abschluss des "Synodalen Wegs", eines sechsjährigen Reformprozesses innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland, wird kein Bischof aus dem Erzbistum Köln vertreten sein. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) nach der erklärten Absage von Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki berichtet, werden auch Woelkis Weihbischöfe Ansgar Puff, Dominikus Schwaderlapp und Rolf Steinhäuser der sechsten und letzten Synodalversammlung fe

„Zum Groll meiner Kolleginnen“: Hinnerk Schönemann vergisst all seine Filmküsse / „Küssen ist wie Arbeit“- Erster „Gefühlskuss“ mit Filmhund Holly steht immer noch aus

„Zum Groll meiner Kolleginnen“: Hinnerk Schönemann vergisst all seine Filmküsse / „Küssen ist wie Arbeit“- Erster „Gefühlskuss“ mit Filmhund Holly steht immer noch aus

Osnabrück. Hinnerk Schönemann (51), Schauspieler, kann sich an die eigenen Filmküsse nicht erinnern: "Zum Groll meiner Kolleginnen weiß ich nie, wann ich wen wo geküsst habe", sagte Schönemann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Weißt du noch, diese eine Folge, dieser eine Drehort, da haben wir uns doch geküsst!". Mit Sätzen wie diesen, so Schönemann, würden seine weiblichen Co-Stars ihn regelmä&

Die Kaulitz-Idee von Wetten, dass..? ist Zeichen für die ÖRR-Krise

Die Kaulitz-Idee von Wetten, dass..? ist Zeichen für die ÖRR-Krise

Statt die Frage zu beantworten, wie ein beitragsfinanzierter Sender Relevanz, Qualität und Vielfalt sichern will, wird eine Nostalgie-Show mit Influencer- und Heidi-Klum-ihr-Mann-Glamour veredelt, was den Zwangsgebühren-Parolen neue Nahrung gibt. Medienpolitisch ist das ein enormes Risiko.

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Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
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Sänger Sasha bringt sein Kind mangels Führerschein mit dem Golfcart zur Schule / Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h provoziert andere Verkehrsteilnehmer – Bekennender Lastenradfahrer

Sänger Sasha bringt sein Kind mangels Führerschein mit dem Golfcart zur Schule / Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h provoziert andere Verkehrsteilnehmer – Bekennender Lastenradfahrer

Sasha (54), Popmusiker, bringt sein Kind auch ohne Fahrerlaubnis gut von A nach B: "Dafür gibt s ja mittlerweile diese superschönen Lastenfahrräder", sagte der Sänger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Und wir haben jetzt auch ein Golfcart. Damit kann ich den Weg zur Schule überbrücken. Es hat eine Straßenzulassung, fährt zum Leidwesen der anderen Verkehrsteilnehmer aber nur 25 km/h."

Ganz aufgegeben hat Sasha das

Kölner Zentral-Dombau-Verein beginnt das Jahr mit Rekord: Erstmals über 19.000 Mitglieder

Kölner Zentral-Dombau-Verein beginnt das Jahr mit Rekord: Erstmals über 19.000 Mitglieder

Der Zentral-Dombau-Verein (ZDV) in Köln startet mit einem Rekord ins neue Jahr. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) berichtet, gehören dem 1842 zur Unterstützung des Dom-Weiterbaus gegründeten Verein zum ersten Mal in seiner Geschichte mehr als 19.000 Mitglieder an.

"Ich bin unheimlich stolz darauf, dass sich so viele Menschen in Köln und über die Stadtgrenze hinaus für den Erhalt ihres Doms einsetzen", sagte die ZDV-Pr

Oliver Kalkofe: Früher war mitnichten alles besser, es war nur anders schlecht / Satiriker hält Langeweile für nichts Schlechtes -„Leben in einer Zeit der permanenten Überforderung“

Oliver Kalkofe: Früher war mitnichten alles besser, es war nur anders schlecht / Satiriker hält Langeweile für nichts Schlechtes -„Leben in einer Zeit der permanenten Überforderung“

Der Satiriker Oliver Kalkofe kann der Nostalgie der Boomer-Generation nichts abgewinnen. "Früher war mitnichten alles besser, das möchte ich vehement bestreiten – es war nur anders schlecht", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Es erschien es uns bloß besser, wir haben uns leichter täuschen lassen", fügte er hinzu. Sich vor allem an die guten Dinge zu erinnern, gehöre schließlic

Oliver Kalkofe: Handwerker sind die neuen Helden / Satiriker: Welt braucht keine weiteren Influencer / „Content Creator ist ein Begriff, bei dem ich schreien möchte“

Oliver Kalkofe: Handwerker sind die neuen Helden / Satiriker: Welt braucht keine weiteren Influencer / „Content Creator ist ein Begriff, bei dem ich schreien möchte“

Der Satiriker Oliver Kalkofe ist schwer genervt von Influencern und sogenannten Content Creators im Internet. "Was die Welt definitiv nicht mehr braucht, sind weitere Influencer", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wir brauchen keinen einzigen Menschen mehr, der Essen fotografiert und zeigt – wir brauchen jetzt Leute, die es kochen und backen, die Dinge herstellen und nicht bloß präsentieren", sagte er.

Horst Lichter: „Ich finde Gutscheine – Entschuldigung – voll für den Arsch“ / Noch nie einen Gutschein eingelöst – Traditionelles Weihnachtsessen immer noch wie in Lichters Arbeiterkindheit

Horst Lichter: „Ich finde Gutscheine – Entschuldigung – voll für den Arsch“ / Noch nie einen Gutschein eingelöst – Traditionelles Weihnachtsessen immer noch wie in Lichters Arbeiterkindheit

Horst Lichter (63), Trödelexperte und TV-Koch, lehnt Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum ab: "Ich finde Gutscheine – Entschuldigung – voll für den Arsch. Das muss ich mal offen sagen. Ich habe immer wieder mal Gutscheine geschenkt bekommen. Aber eingelöst habe ich in meinem ganzen Leben nicht einen davon. Nie", sagte Lichter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

"Zur Hochzeit haben wir einen wunderschönen Gutschein bekommen, vier Tage ins Hotel

„Tatort“-Star Denis Moschitto spricht über die Zwangsehe seiner Mutter

„Tatort“-Star Denis Moschitto spricht über die Zwangsehe seiner Mutter

Denis Moschitto (48) hat vor seinem Debüt als "Tatort"-Ermittler die Lebensgeschichte seiner Mutter erzählt, die als junge Frau mit ihrem Cousin verheiratet wurde: "Bei ihrer Zwangsehe wird sie 18 oder 19 gewesen sein", sagte Moschitto der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Sie ist danach aus ihrem Dorf abgehauen und zuerst nach Istanbul gegangen. Da hat ihr damaliger Mann sie ausfindig gemacht. Er war auch ihr Cousin."

Dieser erste Ehemann, so Moschi

Jessy Wellmer passt „Tagesthemen“-Garderobe an die Nachrichtenlage an / „Günstiges sieht im TV hochwertig aus, hochwertiges billig“ – Blusentausch der ARD-Nachrichtenfrauen

Jessy Wellmer passt „Tagesthemen“-Garderobe an die Nachrichtenlage an / „Günstiges sieht im TV hochwertig aus, hochwertiges billig“ – Blusentausch der ARD-Nachrichtenfrauen

Jessy Wellmer, "Tagesthemen"-Moderatorin, verzichtet angesichts der Multikrise auf heitere Kleidung in den Nachrichten: "Ich kann nicht Apricot, Flieder und Hellgrün anziehen, wenn die Ukraine schwere Angriffe erlitten hat", sagte die Journalistin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Momentan ist die Nachrichtenlage ja fast immer ziemlich düster, oder? Und deshalb hängen wirklich viele Klamotten ungetragen in meiner Garderobe."

Risi

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