Stefanie Stappenbeck hatte als junge Schauspielerin Minderwertigkeitskomplex / „Bis Mitte zwanzig gebraucht, bis ich mich selbstbewusst Schauspielerin nennen konnte“ / Keine direkten Wegbegleiter

Stefanie Stappenbeck hatte als junge Schauspielerin Minderwertigkeitskomplex / „Bis Mitte zwanzig gebraucht, bis ich mich selbstbewusst Schauspielerin nennen konnte“ / Keine direkten Wegbegleiter

Schauspielerin Stefanie Stappenbeck (50) dachte lange Zeit, dass sie nicht gut genug für ihren Job sei. "In der Arbeit habe ich mich oft minderwertig gefühlt, weil ich dachte, ich könnte es ohne Ausbildung ja nicht so gut", sagte die Berlinerin im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Stappenbeck hat, anders als in der DDR üblich, keine Schauspielschule besucht. Trotzdem bekam sie bereits mit 18 Jahren eine Rolle am Deutschen Theater i

DJ Robin Schulz: „Mit Pink würde ich gerne einen Song machen“ / Weltstar hat noch künstlerische Träume – Lampenfieber gehört für ihn zum Künstlerjob dazu

DJ Robin Schulz: „Mit Pink würde ich gerne einen Song machen“ / Weltstar hat noch künstlerische Träume – Lampenfieber gehört für ihn zum Künstlerjob dazu

Robin Schulz ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler, legt seit Jahren als DJ auf der ganzen Welt auf. Doch der 37-Jährige hat noch immer künstlerische Träume: "Musikalisch wäre Pink eine Künstlerin, mit der ich gerne einen Song machen würde", verriet er im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Schulz gewann in seiner Karriere vier Mal den Echo Pop und war 2015 für seinen Remix des Songs "Waves" vo

„I like my Bratwurst“: Autor Martin Walker definiert den „wahren Geschmack Deutschlands“ / Autor kulinarischer Krimis liebt Fastfood – Ärger über Verspätungen der Deutschen Bahn

„I like my Bratwurst“: Autor Martin Walker definiert den „wahren Geschmack Deutschlands“ / Autor kulinarischer Krimis liebt Fastfood – Ärger über Verspätungen der Deutschen Bahn

Martin Walker (77), Autor der Bruno-Krimis, schwört auf deutsches Fastfood: "I like my Bratwurst", sagte der in Frankreich lebende Schriftsteller im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wenn ich nach Hannover komme, gehe ich im Hauptbahnhof immer in denselben Laden, der auf der einen Seite Brot und auf der anderen Wurst verkauft, unter anderem eine sehr gute, sehr lange Bratwurst", sagte der Autor, der neben seinen kulinarischen Krimis auc

„Berliner Morgenpost“: Mittelmaß? Reicht nicht / Leitartikel von Martin Nefzger über die Rolle des NDR beim ESC

„Berliner Morgenpost“: Mittelmaß? Reicht nicht / Leitartikel von Martin Nefzger über die Rolle des NDR beim ESC

Der Eurovision Song Contest 2024 ist nach einer mehr als turbulenten Woche vorbei. Für reichlich Schlagzeilen sorgten im Vorfeld vor allem die Disqualifikation der Niederlande in letzter Minute und die Kontroverse um die Teilnahme Israels und die damit verbundenen Proteste in Malmö. Die Europäische Rundfunkunion (EBU), die das Event veranstaltet, pochte zudem mit einer fast an Zensur grenzenden Strenge darauf, dass politische Botschaften beim ESC verboten sind. Selbst die Worte &q

Ex-Flüchtling und ESC-Veteran Leslie Mandoki benennt Fehler in der Asylpolitik / „Es geht nicht um Bürgergeld und Integrationskurse“- Ruf nach schneller Integration in Arbeitsmarkt und Wertesystem

Ex-Flüchtling und ESC-Veteran Leslie Mandoki benennt Fehler in der Asylpolitik / „Es geht nicht um Bürgergeld und Integrationskurse“- Ruf nach schneller Integration in Arbeitsmarkt und Wertesystem

Leslie Mandoki (71), Musiker und Produzent, kritisiert die deutsche Migrationspolitik als bürokratisch und langsam: "Es geht schief, weil wir alles komplett überregulieren", sagte der ehemalige Dschinghis-Khan-Musiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Du darfst nicht arbeiten, obwohl wir Arbeitskräftemangel haben. Dann musst du Kurse machen und jahrelang warten", so der Musiker, der 1975 selbst als Asylbewerber ins Land kam und vier Jahre s

ESC-Veteran Leslie Mandoki: Dschinghis Khan war eine Ansammlung von Missverständnissen / „Peinlich war mir nur das Tanzen“-„Ermüdend, als Multimillionär behandelt zu werden“

ESC-Veteran Leslie Mandoki: Dschinghis Khan war eine Ansammlung von Missverständnissen / „Peinlich war mir nur das Tanzen“-„Ermüdend, als Multimillionär behandelt zu werden“

Musiker Leslie Mandoki ("Dschinghis Khan", 71) erinnert sich mit gemischten Gefühlen an seinen ESC-Hit aus dem Jahr 1979: "Dschinghis Khan war für mich am Anfang eine Ansammlung von Missverständnissen", sagte der Musiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Dazu gehörte auch die Annahme, der ESC-Hit habe ihn reich gemacht: "Es war ermüdend, in der Dschinghis-Khan-Zeit bei jeder Begegnung wie ein Multimillionär behandelt zu w

„Berliner Morgenpost“: Väter, das reicht noch nicht! / Kommentar von Anne-Kathrin Neuberg-Vural über die „Care-Arbeit“

„Berliner Morgenpost“: Väter, das reicht noch nicht! / Kommentar von Anne-Kathrin Neuberg-Vural über die „Care-Arbeit“

Party, Jubel, Konfetti! Väter verbringen mittlerweile im Schnitt knapp eineinhalb Stunden pro Tag aktiv mit ihren Kindern. So war es zumindest 2022, wie das Statistische Bundesamt nun mitteilte. Immerhin: Das ist etwa eine halbe Stunde mehr als noch bei der letzten Erhebung zehn Jahre zuvor. Aber sollten sich Männer dafür nun feiern und standesgemäß am Vatertag mit teils ordentlich Bier umherziehen? Nicht wirklich. Denn daran, dass die Mütter noch immer die Hauptla

Thorsten Schröder trägt Totenkopf-Tattoo / Tagesschau-Sprecher: Immer zu Wettkämpfen wie dem Ironman – Bekenntnis zum FC St. Pauli – Spitzname „Thorso“ – Keine Krawattenpflicht mehr in den Tagesthemen

Thorsten Schröder trägt Totenkopf-Tattoo / Tagesschau-Sprecher: Immer zu Wettkämpfen wie dem Ironman – Bekenntnis zum FC St. Pauli – Spitzname „Thorso“ – Keine Krawattenpflicht mehr in den Tagesthemen

Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder (56) schmückt sich zu bestimmten Anlässen gerne mit einem Totenkopf-Tattoo am Oberarm: "Das ist aufgeklebt und wird immer nur zu Wettkämpfen draufgepappt," sagte der zweimalige Teilnehmer an Ironman auf Hawaii der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Für das letzte Hawaii-Rennen hatte ich mir zusätzlich einen Hawaii-Schriftzug und bunte hawaiianische Blumen auf die Waden geklebt," berichtete der

Mitarbeiter der Stadt Bergheim sollen Auftrag für Corona-Testungen gegen Schmiergeld vergeben haben – Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen Bestechlichkeit

Mitarbeiter der Stadt Bergheim sollen Auftrag für Corona-Testungen gegen Schmiergeld vergeben haben – Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen Bestechlichkeit

Ein mutmaßlicher Betrüger, der Corona-Testzentren im Rhein-Erftkreis und in Köln betrieb, soll zwei Mitarbeiter des Ordnungsamts der Stadt Bergheim bestochen haben. Stephanie Beller, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Köln, bestätigte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe), dass gegen zwei Mitarbeiter der Ordnungsbehörde der Kreisstadt wegen Bestechlichkeit ermittelt werde. "Konkret wird den beiden Mitarbeitern der Ordnungsbehörde vor

Kölner Schnellstrecke gesperrt / Im Sommer fahren einen Monat lang keine ICE auf direkter Route von und nach Frankfurt

Kölner Schnellstrecke gesperrt / Im Sommer fahren einen Monat lang keine ICE auf direkter Route von und nach Frankfurt

Auf der ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt/Main werden im Sommer vom 16. Juli bis 16. August keine Züge fahren. Die Bahn erneuert in diesen Zeitraum auf dem rund 135 Kilometer langen Hauptabschnitt zwischen Siegburg/Bonn und Frankfurt/Main Stadion die Schienen. Das bestätigte eine Bahnsprecherin am Mittwoch auf Anfrage des "Kölner Stadt-Anzeiger". Durch die Bauarbeiten werde es auch zu Umleitungen und Anpassungen im Personenverkehr kommen. Es wird au