Bestatter und Bestseller-Autor Eric Wrede erklärt, wie man die schwarzen Schafe seiner Branche vermeidet: "Gehen Sie in das Geschäft und sagen Sie, dass Sie Ihre Mutter vor der Bestattung noch einmal sehen möchten. Vielleicht fragt der Bestatter dann, ob Sie die Mutter nicht lieber so in Erinnerung behalten wollen, wie sie war. Dann sollten Sie den Laden sofort verlassen", sagte Wrede der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Das sind die Bestatter, die einen nicht
Düsseldorf. Weil ein Polizeikommissar sich einen Vorteil bei der Beförderung erhoffte, soll er im Mai 2025 beim Standesamt seinen Geschlechtsstatus auf weiblich geändert haben. Wie das Düsseldorfer Polizeipräsidium dem "Kölner Stadt-Anzeiger" bestätigte, hat die Behördenspitze die Beamtin wegen versuchten Betruges angezeigt und ein Disziplinarverfahren eingeleitet.
Zur Begründung hieß es: "Der früher männliche Kollege h
Carolin Kebekus, Komikerin, schickt die WDR-Maus buchstäblich ins Bett, wenn ihr Kleinkind zu viel fernsehen will: "Mein Handy will das Kind jetzt schon haben. Das war schon beim ganz kleinen Baby so, weil es halt leuchtet. Und jetzt, ähm, wird bei uns notfallmäßig ab und zu die Sendung mit der Maus geguckt , die kurzen Clips mit Maus und Elefant", sagte Kebekus der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Absurd finde ich, wie selten das nötig
Ulrich Tukur (68) ist jahrelang ohne Führerschein gefahren: "Ich habe nie einen Führerschein gehabt. In den 20 Jahren, die ich in der Toskana lebte, abgelegen in den Apenninen, musste ich natürlich Auto fahren. Ich habe es mir selbst beigebracht, mit dem Fahrzeug meiner Frau", sagte Tukur der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Über einen Führerschein habe ich erst später nachgedacht, als ich in meinen Filmen immer öfter Auto fahre
Der Oberrabbiner der jüdischen Chabad-Gemeinde in Berlin, Yehuda Teichtal, sieht den Einsatz gegen Antisemitismus als einen Kampf um die gesamte freiheitliche Existenz Deutschlands. "Wer heute gegen Juden ist, ist morgen gegen Frauen und übermorgen gegen alle, die Freiheit und Demokratie schätzen. Deshalb ist der Kampf gegen Antisemitismus ein Kampf um unsere freiheitliche Existenz insgesamt", sagte Teichtal im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
Schlagersänger Roland Kaiser (73) sieht Frauen als die eigentlichen Entscheidungsträger in Liebesfragen. "Wenn Geschlechtsgenossen von mir sagen, dass sie an der Bar zu der Frau rüber sind, dass sie sie klargemacht haben – dann ist das, glaube ich, alles eher Wunschdenken. Das stimmt einfach nicht", sagte der Musiker im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "In Wirklichkeit entscheiden die Frauen, was passiert. Nicht die Männ
Der schwedische Kinderbuchautor Sven Nordqvist hat sich lange schwergetan mit der Vermarktung seiner Figuren Pettersson und Findus. "Für ein paar Jahre war das ein großes Problem für mich, eigentlich bis heute", sagte Nordqvist der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). In Deutschland seien viele Produkte entstanden, "die ich nicht mochte". Er habe anfangs verhindern wollen, dass Findus auf Plastikartikeln erscheint: "Ich wollte nicht, dass Fin
Der amerikanische Thrillerautor Dan Brown (61, "Sakrileg", "Illuminati") hat noch keine Idee für einen Roman, der in Deutschland spielen könnte. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Brown: "Der Schauplatz folgt normalerweise dem Thema des Buches. Ich brauche das richtige Thema für Deutschland, und das hat sich noch nicht ergeben." Brown hat jüngst mit "The Secret of Secrets" einen neuen Roman mit d
Anke Engelke (59) hat vor ihren zehn Tagen als Mitarbeiterin der Deutschen Bahn schon in anderen Unternehmen Praktika absolviert: "Ich habe bei einem Kosmetikunternehmen bei der Calendula-Ernte geholfen, durfte mir eine bekannte traditionelle Möbel-Manufaktur näher ansehen, bekam Einblicke in die Arbeit bei meinem Lieblingsschuh-Fabrikanten, lauter superinteressante Tage, die den Horizont erweitern", sagte Engelke der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Weitere
Der in London lebende deutsche Schauspieler und Romanautor Daniel Donskoy (35) hat beim Schreiben seines ersten Romans die deutsche Sprache neu für sich entdeckt. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte er: "Es war für mich ein faszinierender Prozess, auf Deutsch zu schreiben. Dabei habe ich die Sprache neu lieben gelernt – und gleichzeitig konnte ich meine ganzen multikulturellen Einflüsse mit einfließen lassen, auch die sprachlichen