KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat
Die Überschrift der ursprünglich verbreiten Fassung am 2.03.2026 um 8:00 Uhr enthielt die fehlerhafte Angabe "niedriger als im Vorjahr". Die Zeitangabe wurde korrigiert zu "niedriger als im Vormonat". Die Korrektur ist kursiv hervorgehoben.
Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unte
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:
Montag. 09.02.2026
– (Nr. 044) Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Januar 2026
Dienstag, 10.02.2026
– (Nr. 045) Strauchbeerenernte, Jahr 2025
– (Nr. 07) Zahl der Woche zum Valentinstag am 14.02.2026: Preisentwicklung bei Pralinen, Schnittblumen und Co., Jahre 2020-2025
Mittwoch, 11.02.2026
– (Nr. 046) Inlandstourismus, Dezember und Jahr 2025
– (Nr. N011) Alkoholbed
-1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
November 2025 (real, revidiert):
+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 sai
Die Importe von Ski und Snowboards sind innerhalb von zehn Jahren um 29,8 % zurückgegangen. Im Jahr 2024 sind 518 800 Ski, Langlaufski, Monoski und Snowboards im Wert von 71,7 Millionen Euro nach Deutschland importiert worden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start der Olympischen Winterspiele in Italien am 6. Februar 2026 mitteilt. Im Jahr 2014 waren es noch gut 739 200 Stück. Noch weniger Ski und Snowboards als 2024 wurden nur im Pandemiejahr 2021 importiert (405 100 St&
– Alleinlebende, Alleinerziehende und Nichterwerbstätige haben besonders häufig ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze
– 21,2 % der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht
Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Mikr
– Anteil der älteren Erwerbstätigen mit 24 % EU-weit am höchsten
– Gründe sind unter anderem die Alterung der Bevölkerung und das steigende Renteneintrittsalter
– Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Sonderseite zum Thema Rente und Alterssicherung
Deutschland hat die älteste Arbeitsbevölkerung in der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilt, waren hie
0,3 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
0,6 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
0,4 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 3. Quartal 2025 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,3 % gestiegen. Vor allem die privaten und die staatlichen Konsumausgaben nahmen zu. Damit beendete die deutsche Wirtschaft das insbesondere für den
– Darüber hinaus ist die Betreuung von Angehörigen bei Frauen wichtiges Motiv für Teilzeitarbeit, bei Männern die Aus- und Weiterbildung
– Wer wegen Betreuungspflichten seine Arbeitszeit reduziert, tut dies mehrheitlich auf eigenen Wunsch
Die Gründe für eine Teilzeittätigkeit sind vielfältig und können bei Frauen und Männern unterschiedlich stark zum Tragen kommen. Am häufigsten gaben Teilzeitbeschäftigte im Jahr 2024 den eigenen Wuns
Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Dezember 2025
0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)
-0,3 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)
-0,2 % zum Vorjahresmonat
Im Dezember 2025 waren rund 45,9 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt geringfügig gegenüber dem Vormonat zurück (-5 000 Person